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die grüne | Fach-Magazin für die Schweizer Landwirtschaft
TraumTraktor Landtechnik Pflanzenbau Tierhaltung Hof-Management Jahresserie Panorama
Weidefutter liefert zwar viele Nährstoffe, reicht aber häufig nicht aus, um eine optimale Versorgung der Tiere sicherzustellen. Der Mineralstoffgehalt kann stark variieren.
Weidestart

Achtung, fertig, Weidesaison: Das gilt es beim Rindvieh zu beachten

Viele rindviehhaltende Betriebe stehen kurz vor dem ersten Weideaustrieb, einige sind bereits in die Weidesaison gestartet. Was gilt es dabei zu beachten, damit die Tiere gut versorgt sind und gesund bleiben?

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Matthias Sempach und seine Holsteinkühe freuen sich auf den Weidestart. Die Weiden hat er mit einem festen Zaun eingezäunt.
Weidezaun

Matthias Sempach setzt auf stabile Weidezäune

Matthias Sempach hält 34 Milchkühe. Das Haltungssystem ist auf maximales Tierwohl ausgelegt. Dabei spielt auch der Weidegang eine Rolle. Beim Zaunbau schwört Sempach auf langlebiges Material von Zaunteam, wodurch er den Arbeitsaufwand reduziert.

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Zu Beginn der Weidesaison sollte der Bestand kurz sein und die Tiere sollen das Gefühl haben, eher zu wenig Futter vorzufinden. Bild: Marco Odermatt
Weidenutzung

Mit Pflegeweidegang in den Frühling starten

Das Beweiden und übersäen sollte früh, bei Eintritt des Graswachstums erfolgen, um den Grasbestand zu fördern.

Futterbau

Wer spät weidet, zahlt im Frühling

Im Herbst sollte nicht zu lange bis in den November geweidet werden, damit die Grasbestände vor dem Winter genügend Reserven bilden können. Ausserdem steigt mit zunehmender Herbstnässe das Risiko von Trittschäden, was unerwünschten Unkräutern wie Blacken oder Hahnenfuss ideale Bedingungen bietet.

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Effektiver Elektrozaun: Das passende Weidezaungerät und die richtige Erdung

Die Elektrozaunanlage ist das Herzstück einer sicheren und effizienten Weidehaltung. Was auf den ersten Blick einfach erscheint, erfordert bei genauer Betrachtung jedoch ein gutes Verständnis der Technik und der richtigen Handhabung.

Kleine Koppeln mit häufigem Weidewechsel können die Weideeingänge schonen.
Weideeingänge

Wie Kühe ohne Sumpffüsse auf die Weide gelangen

Weideeingänge sind auch Teil der Gewässerschutzkontrolle. 2024 gab es diesbezüglich erstaunlich wenige Beanstandungen. Damit das so bleibt, zeigen wir, wie man die Weideeingänge trocken halten kann.

Eine schwarze Kuh frisst Gras auf der Weide. Um ihr Auge hat es Fliegen.
Insektenschutz auf der Weide und im Stall

Kühe und Rinder vor den lästigen Fliegen schützen

Stechfliegen können den Kühen und Rindern das Leben schwer machen. Um dem vorzubeugen, lohnt sich eine Insektenbekämpfung während des ganzen Jahres. Sie sei ausserdem Fan der Nachtweide, nennt Tierärztin Ramona Deiss eine weitere Massnahme.

Jungrinder stehen an einem Hang und weiden.
Wasser, Schatten, Mineralstoffe

Die Versorgung der Rinder auf der Weide

Bei Rindern, die im Sommer Tag und Nacht auf der Weide gehalten werden, muss die Versorgung gut gewährleistet sein. Zum Beispiel muss immer Viehsalz zur Verfügung stehen. Auch an Magen-Darm-Parasiten sollte gedacht werden.

Weisses Geflügel ist im Asulauf und scharrt und pickt. Dabei sind einige Pfützen zu sehen.
Weidepflege gegen Parasiten

Dem Wurmbefall beim Geflügel vorbeugen

Auch Hühner können von Würmern befallen werden. Das Risiko dazu ist in der Freilandhaltung grösser. Die Pflege des Auslaufs ist daher eine wichtige Vorsorge-Massnahme.

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Eine Milchkuh steht alleine auf der Weide, hält den Kopf zu Boden und frisst.
Weidebeginn

Die Mineralstoffversorgung der Milchkuh im Auge behalten

Schnell wachsendes Frühlingsgras enthält wenig Magnesium. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass die Milchkühe beim Weidebeginn genügend Mineralstoffe zu sich nehmen. Andernfalls kann es zur Weidetetanie kommen.

Bestand mit sehr viel Kräuteranteil. Ziel: Gräser einbringen durch Übersaat nach dem ersten Schnitt oder im Herbst.
Futterbau

Bestandesveränderungen im Wiesenbestand frühzeitig erkennen

Aufgrund lückiger Bestände nehmen Unkräuter vermehrt Platz ein, was den Ertrag und die Qualität des Futters verringert. Mit gezielten Pflegemassnahmen können gewünschte Futterpflanzen gefördert werden. Voraussetzung für den Erfolg ist aber die frühzeitige Erkennung von Bestandesveränderungen.

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Zwei Beef fressen Gras auf der Weide.
Futterbau

Nach der Weidesaison braucht der Grasbestand Aufmerksamkeit

Die Grasnarbe auf den Weiden hat während der Weidesaison gelitten. Insbesondere das Wetter, der nasse Frühling sowie der trockene Sommer, beanspruchten den Bestand. Nun sind Pflegemassnahmen angesagt, damit für 2024 qualitativ hochwertige Weidebestände heranwachsen können.

Ein Wanderweg führt mitten durch einen Hain von Grünerlen, die mittlerweile rund 3 Meter hoch sind und eine ehemalige Alpweide überwuchern.
Alp- und Bergwirtschaft

Vergandung der Alpen: «Wenn wir die Alpen nicht mehr pflegen, verlieren wir sie»

Um die Vergandung der Alpen zu bekämpfen, braucht es genügend Wiederkäuer im Sömmerungsgebiet und Personal, das Weiden pflegt. Selina Droz vom Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband und Sandro Michael vom Bündner Bauernverband erklären, welche Schwierigkeiten dabei auftauchen.

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Zwei Rinder stehen vor einem Tränkefass auf der Weide.
Wassertränken

Den Kühen genügend Wasser zur Verfügung stellen - im Stall und auf der Weide

«Wasser ist das billigste Kraftfutter»: Denn Wasser fördert den Futterverzehr der Kühe und wirkt sich positiv auf die Milchleistung aus. Insbesondere bei hohen Temperaturen ist der Wasserbedarf der Rinder gross. Eine gut durchdachte Wasserversorgung ist daher sowohl im Stall als auch auf der Weide wichtig.

Hennen sind im Auslauf und picken im Gras.
Geflügel auf der Weide

Hennen an den Auslauf gewöhnen - damit sie sich auf der Weide nicht überfressen

Bei den ersten Weidegängen fressen die Hennen manchmal ein grosses Volumen an Pflanzenteilen, Erde oder Steinchen. Im Stall fehlt dann der Appetit auf nährstoffreiches Futter. Dies kann zu einer Nährstoff-Unterversorgung führen. Es empfiehlt sich, den Weidegang anfangs Saison zeitlich zu begrenzen.

Eine Mutterkuh-Herde liegt und steht auf der Weide.
Rindvieh

Die Mutterkuh-Herde auf der Weide: Brenzlige Situationen vermeiden

Auf der Weide kann es zu gefährlichen Begegnungen zwischen Freizeitsportlern und Mutterkühen kommen. Um dies zu verhindern, sollten die Tiere bereits von klein auf an den Menschen gewöhnt werden. Um die Menschen zu sensibilisieren, empfehlen sich die grünen Warntafeln.

Susanne und Thomas Leuenberger stehen auf der grünen Weide.
Weidesaison

Gras als Grundlage: Familie Leuenberger lässt die Kühe auf die Weide und ergänzt im Stall durch Eingrasen

Familie Leuenbergers Kühe grasen regelmässig auf der Weide. Im Stall füttert Thomas Leuenberger nebst Energie- und Eiweissausgleich ebenfalls Gras. Seine Fütterungsstrategie ist erfolgreich. Den Weidebeitrag strebt Leuenberger daher nicht an.

Setzt das Hauptwachstum der Weidegräser ein, muss die Weidefläche konsequent beschränkt werden.Bild: Simon Tschannen
Futterbau

Das gute Wiesenfutter konsequent nutzen

Eine Herde Braunviehkühe steht auf der Weide und schaut zum Fotografen.
Weidesaison

So viele Betriebe haben sich für den Weidebeitrag angemeldet

Kann ich meinen Kühen genügend Futter auf der Weide anbieten? Diese Frage stellten sich viele Betriebe, bevor sie sich für oder gegen den neuen Weidebeitrag entschieden. Wir haben bei den Kantonen nachgefragt, wie viele der Betriebe sich nun tatsächlich angemeldet haben.

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Eine Herde weisser Saanenziegen grast am Waldrand auf der Weide.
Weidefütterung

Schafe und Ziegen: Weidestart im Frühling birgt auch gewisse Gefahren

Das Frühlingsweidegras kann bei laktierenden Milchschafen und Milchziegen zur Weidetetanie führen. Um einen solchen Magnesium-Mangel zu verhindern, muss unter anderem auf die Nährstoffversorgung der Kleinwiederkäuer geachtet werden.

Milchkühe grasen auf der Weide.
Direktzahlungen

Weidebeitrag: Was sind die Bedingungen vom neuen Weide-RAUS?

Um den neuen Weidebeitrag auszulösen, müssen die Kühe unter anderem 70 Prozent der Trockensubstanz auf der Weide fressen. Für Vollweidebetriebe und Mutterkuhhalter ist das möglich. Andere Betriebe entscheiden sich besser für RAUS, zeigt unsere Recherche.

Zwei braune Kühe stehen auf der Weide und halten ihre Köpfe gegeneinander.
Rindvieh

Neue Kühe in die Herde eingliedern

Auf der Weide haben Kühe Platz, um Rangkämpfe auszutragen. Die Eingliederung neuer Tiere ist im Stall anspruchsvoller. Es kann helfen, einen Liter Tankmilch über den Rücken der Neuen zu leeren.

Mastrinder fressen Gras auf der Weide.
Futtermangel

Optimale Schlachtkörperqualität für Natura-Beef und Weidemasttiere

Während dem trockenen Sommer wurde mancherorts das Futter auf der Weide knapp. Das kann zu einem ungenügenden Ausmastgrad bei Natura-Beef und Weidemasttiere führen. Mit Zufütterung kann dem entgegen gewirkt werden.

Ein Limousin-Kalb steht auf der Weide.
Rindvieh

Nachtweide bedeutet weniger Hitzestress für Mutterkühe und ihre Kälber

Die hohen Temperaturen führen zu Hitzestress bei Mutterkühen und ihrem Nachwuchs. Die Tiere nachts auf die Weide zu lassen, lohnt sich: Die Tiere fühlen sich wohler und die Futteraufnahme ist höher.

Milchkühe gehen auf einem Treibweg entlang einer Weide.
Rindvieh

Kahle Stellen auf der Kuh-Weide schliessen: Tipps für eine intakte Grasnarbe

Morast auf der Kuh-Weide wird seit Anfang 2022 beanstandet. Dies aus Gründen des Gewässerschutzes - wobei eine intakte Grasnarbe auch die Futterqualität fördert. Reto Spörri von der Liebegg gibt Tipps, wie die Grasnarbe geschont werden kann.

Kühe laufen auf die Weide
Vollweidesystem

Erfolgreiches Weidemanagement für saisonale Milchproduktion im Vollweidesystem

Für ihre saisonale Milchproduktion setzen Ruedi und Michael Sutter auf ein Vollweidesystem. Sie haben 2010 ihren Betrieb auf Vollweide umgestellt, um Arbeitszeit und Produktionskosten zu senken. In der Zwischenzeit haben sie viele Erfahrungen gesammelt und produzieren erfolgreich Vollweide-Milch.

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Eine Mutterkuh läuft mit zwei Kälbern über die Weide.
Rindvieh

Weidegang: Insektendruck bei Kuh und Kalb reduzieren

Mit steigenden Temperaturen belästigen Insekten die Mutterkühe und ihren Nachwuchs auf der Weide. Die Insektenstiche können zu Infektionen führen. Eine Beobachtung der Lage und allfälliges Behandeln ist daher wichtig.

Auf einer Weide grasen Schafe in der Ferne.
Kleinwiederkäuer

Breinierenkrankheit: Wenn gutgenährte Lämmer oder Gitzi plötzlich sterben

Das Bakterium Clostridium perfringens (Typ D) ist für die Breinierenkrankheit verantwortlich. Es ist eine der häufigsten Abgangsursachen in Schaf- und Ziegenställen. Oft sind gut genährte Jungtiere im Zeitfenster des Fütterungswechsels betroffen.

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Ab dem 21. Lebenstag öffnet Ruedi Stucki die Klappen und das Geflügel kann in den überdachten und eingenetzten Aussenklimabereich.
Geflügel

Das Geflügel braucht auf der Weide Schutz vor Habicht und Fuchs

Ruedi Stuckis Hühner können auf die Weide. Anfang März war es ihnen zu kalt. Sobald die Temperaturen steigen, muss der Mastgeflügelproduzent die Tiere vor Wildtieren schützen, die sie fressen wollen oder mit Krankheiten anstecken könnten.

Traktor mit angehängter Sämaschine macht eine Übersaat auf einer Naturweide.
Futterbau

Mit Übersaat den Bestand von Kunstwiese und Naturweide verbessern

Gute Wiesen sind wichtig für den Erfolg in der Tierhaltung. Übersaaten können dabei helfen, ertragsstarke Sorten in Kunst- und Naturwiesen zu halten. Damit dies gelingt, muss auch bei der anschliessenden Nutzung vieles richtig gemacht werden.

Gelbe Warnschilder hängen an den Litzen eines Weidezauns: Dieser Zaun steht unter Strom!
Weidehaltung

Zäunen ist anspruchsvoll: Wie bilde ich eine Grenze, ohne dass es zur Todesfalle für Tiere wird?

Weidezäune sollen möglichst ein- und ausbruchsicher sein, sie dürfen aber auch keine Gefahr für Mensch und Tier darstellen. Stromführende Wellendrähte zum Beispiel sind schonend für Nutztiere und Wildtiere, weil sie bei Druck nachgeben.

Eine schwarze Mutterkuh steht Nase an Nase mit ihrem dunkelbraunen Kalb im Laufhof.
Schadstoffe

Wegen PCB-haltiger Farbe an der Stallwand muss Kalbfleisch entsorgt werden

Mit PCB-haltigen Farben wurden bis 1986 viele Stallwände gestrichen. Wenn dieses Gift nach Jahren von der Stallwand abblättert und im Kalbfleisch nachgewiesen wird, muss teuer saniert und das Fleisch entsorgt werden. Wer die Verantwortung und Kosten für die Altlasten trägt, ist unklar.

Ein kurzes Abweiden mit Schafen kann auf topografisch schwierigen, extensiv genutzten Wiesen eine effiziente Nutzungsform sein.
Futterbau

Mit später Herbstweide das letzte Futter nutzen

Die letzte Nutzung der intensiven und extensiven Wiesen wurde vielerorts schon vor einiger Zeit abgeschlossen. Aus pflanzenbaulicher Sicht soll der Bestand fausthoch, also auf 8 bis 10 cm Höhe, eingewintert werden.

Merino-Fleischschafe weiden im ostdeutschen Bundesland Brandenburg auf dem Winterweizen.
Winterbeweidung

Neuer Frühling für die Winterbeweidung

Die Winterbeweidung von Getreide mit Schafen kommt wieder auf. Im Idealfall lassen sich dadurch Pflanzenschutzmittel einsparen. Der Aargauer Landwirt Thomas Strebel machte in seiner Gerste gute Erfahrungen damit.

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Jonathan Kobel lockt seine Galloway-Jungtiere mit Maiswürfeln. Regelmässiger Kontakt ist wichtig, damit die Tiere zahm sind. Bild: Sebastian Kobel
Pflanzenbau

Die Galloway vom Kobel's Hof: Mit extensiven Tieren intensiv wirtschaften

Familie Kobel aus dem bernischen Rubigen hält extensive Galloway-Mutterkühe auf ihrem Betrieb. Alle Tiere werden direkt vermarktet. Ein wichtiges Puzzle-Teil im Betrieb ist die Beweidung von Naturschutzflächen.

Für eine optimale Verdauung muss das junge Weidegras mit genügend Struktur ergänzt werden. Bild: Reto Spörri
Tierhaltung

Auf den Weideflächen das Graswachstum gut beobachten

Die optimale Witterung in diesem Frühling führte dazu, dass Mutterkuh-Weiden früh angedüngt und überweidet wurden. Dies förderte die Bestockung der hochwertigen Weidegräser und einige Lücken aus dem vergangenen Jahr wurden geschlossen.

In einem Netz aufgehängtes Stroh dient der Beschäftigung der Hennen. Das ist besonders wichtig, wenn sie den Weideauslauf nicht nutzen können. Bild: Aviforum
Legehennen

Bei eingeschränktem Weideauslauf Legehennen gut beschäftigen

Einschränkungen durch die Witterung sowie regionale, Vogelgrippe-bedingte Auslauf-Einschränkungen sorgen dafür, dass die Legehennen im gedeckten Aussenklimabereich bleiben und die Weide- und Auslaufflächen nicht nutzen können.

Bei Elektrozäunen ist oft die ungenügende Erdung der Grund für eine Fehlfunktion. Eine gute Erdung braucht genügend Bodenkontakt. Bild: Adobe Stock
Tierhaltung

Für die nächste Weidesaison: Zäune richtig erden

Die Weidesaison 2020 ist wohl vorbei. Wer sich Gedanken macht, wieso das Elektrozaungerät nicht sauber funktioniert hat, findet die Lösung oft bei der Erdung.

Diese Tiere versuchten im Galopp, zu den anderen aufzuschliessen – ohne Erfolg. Bild: Pia Neuenschwander
Tierhaltung

Mit Low Stress Stockmanship Rinder stressarm bewegen

Lena und Cäsar Bürgi arbeiten mit ihren Tieren nach der Methode von Low Stress Stockmanship. Sie sortieren ihre Tiere aus der Herde in den Klauenstand, in den Anhänger oder bewegen ganze Herden von A nach B.

Schäden auf einer Weide lassen sich vermeiden, wenn zum BeispielTiere über Auftriebswege auf die Weide geführt werden. Bild: Martin Kneubühl
Pflanzenbau

Trittschäden und Fahrschäden auf Wiesen vermeiden

Eine Übersaat verhindert, dass sich minderwertige Futterpflanzen in einem lückigen Bestand etablieren. Tritt- und Fahrschäden sollten erst gar nicht entstehen.

Nach der Alpsaison: Mortellaro- und Parasiten-Kontrolle! Bild: BauZ/Ruth Aerni
Tierhaltung

Mortellaro- und Parasitenkontrolle nach der Sömmerung

Mortellaro und Parasiten können beim Rindvieh nach der Sömmerung ein Problem sein. Eine Kontrolle ist unablässig. Bei Aufzuchtrindern kann zudem ein Nährstoffmanko vorliegen.

 Der Anteil infektiöser Larven erreicht in den Monaten September und Oktober ihren Höhepunkt. Dies ist besonders auf Standweiden extrem. Bild: Agrarfoto
Tierhaltung

Herbstweide: Achtung vor Breinieren-Krankheit und Parasiten bei Kleinwiederkäuern

Magen-Darm-Parasiten sind für Lämmer und Gitzi vor allem im Herbst eine Herausforderung. Auch das Risiko der Eiweissüberfütterung ist hoch.

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