Login Abo
Startseite Landtechnik Pflanzenbau Tierhaltung Hof-Management

Service

Milkipedia Nutztier-Lexikon AgrarPodcast Werbung Newsletter E-Paper FAQ Dossiers Videos Bildergalerien Leserreisen Kommentar-Regeln

Über uns

Das Magazin Unser Team Unsere Geschichte Die Schweizer Agrarpresse Kontakt Datenschutz Impressum AGB

Weitere Produkte

bauernzeitung.ch tierwelt.ch agropool.ch baumaschinenpool.ch agrarjobs.ch Verliebt - Singlebörse BauernNews Agrarmedien Verlag
E-Paper Newsletter Kontakt AgrarPodcast Werbung
Bauernzeitung Tierwelt Agrarjobs Agropool Verliebt
Login Abo
Suche
Menü
die grüne | Fach-Magazin für die Schweizer Landwirtschaft
TraumTraktor Landtechnik Pflanzenbau Tierhaltung Hof-Management Jahresserie Panorama
Abo
Die optimale Anzahl Kühe pro Melkroboter ist keine fixe Zahl, sondern stark von betriebsspezifischen Voraussetzungen, individuellen Leistungen und vom Herdenmanagement abhängig.
Melktechnik

Die optimale Anzahl Kühe pro Melkroboter ist sehr individuell

Melkroboter bieten Flexibilität, aber ihre Kapazität ist begrenzt. Managementfaktoren wie der Weidegang, aber auch die Milchleistung haben Einfluss darauf, wie viele Kühe effizient mit einem Roboter gemolken werden können.

Abo
Rund 187 Melkungen absolviert der Melkroboter in 24 Stunden. Dabei muss das gesamte System möglichst reibungslos funktionieren.
Melktechnik

Der Melkroboter läuft mit 75 Kühen auf Hochtouren

Auf dem Betrieb Ibenmoos laufen 75 laktierende Milchkühe an einem Melkroboter. Das System bewährt sich auf dem Betrieb dank gut funktionierendem Tierverkehr und dem Einhalten der Melkfrequenzen.

Werbung
Auf dem Betrieb der Familie Gygax laufen aktuell 32 Milchkühe an einem Roboter.
Melktechnik

Der Melkroboter bringt auf dem Betrieb der Familie Gygax mehr Flexibilität

Die Familie Gygax hat in einen Melkroboter investiert, damit mehr Arbeitszeit in der Schweinehaltung eingesetzt werden kann.

Als Reaktion auf den Überschuss sank der Richtpreis für Molkereimilch per Februar 2026 um 4 Rappen auf 78 Rp./kg.
Milchmarkt

Branche und Politik reagieren auf die angespannte Lage des Schweizer Milchmarkts

Politik und Branche reagieren auf die angespannte Lage im Schweizer Milchmarkt, etwa mit Forderungen von Nationalräten, den Import zu stoppen. Die Branche sucht nach einem stabileren Marktmechanismus.

Werbung
Die Lage auf dem Schweizer Milchmarkt ist aktuell kritisch und sorgte bereits vor 100 Jahren für Diskussionen.
Milchproduktion

Nicht die erste Krise: Die Geschichte der Schweizer Milch

Die Schweizer Milchwirtschaft war schon früh von Krisen, politischen Eingriffen und strukturellem Wandel geprägt: vom staatlich gestützten Milchpreis über die Kontingentierung bis hin zur heutigen Selbstregulierung durch die Branche.

Eine gute Eutergesundheit ist essenziell für leistungsfähige Milchkühe. Die häufigste und kostenintensivste Erkrankung ist Mastitis.
Milchkühe

Mastitis behandeln: Antibiotika und alternative Methoden in der Schweizer Milchviehhaltung

In der Schweizer Milchviehhaltung steht die Bekämpfung von Mastitis im Fokus, einer kostenintensiven Erkrankung. Eine Umfrage zeigt, dass Alternativmedizin oft ergänzend genutzt wird, während die Antibiotikatherapie bei schwereren Fällen dominiert.

Wer kann, sollte Übermengen möglichst den Kälbern vertränken. Tränkeautomaten können auch gemietet werden.
Milchproduktion

Massnahmen zur kurzfristigen Senkung der Milchleistung und Verwertung der Milch auf dem Betrieb

Die Verarbeitungskapazitäten von Schweizer Milch stossen aktuell an ihre Grenzen. Die Folgen sind massiv tiefere Milchpreise für Übermengen. MilchproduzentInnen können die Milchleistung kurzfristig senken oder mehr Milch auf dem Betrieb verwerten.

In den Boxen werden die Strohpellets durch Druck und Feuchtigkeit schnell zu einer weichen Oberfläche, auf der die Kühe gerne liegen.
Einstreumaterial

Strohpellets in der Milchviehhaltung: Vorteile, Einsatz und Grenzen

Strohpellets sind saugstark, platzsparend und verbessern das Stallklima – deshalb setzen immer mehr Milchviehbetriebe auf sie. Doch sie haben auch Grenzen. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, worauf es ankommt.

Seit 20 Jahren berechnet Landwirt Andreas Nussbaumer die Vollkosten jedes Jahr selbst. Er verwendet das Vollkostenprogramm «AgriCo Calc» von Agridea.
Milchproduktion

Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion mithilfe der Vollkostenrechnung überprüfen

Die Vollkostenrechnung zeigt die Rentabilität der Milchproduktion auf und bietet eine Grundlage für die zukünftige Betriebsstrategie. Landwirt Andreas Nussbaumer rechnet seine Vollkosten schon lange selbst und spricht über seine Erfahrungen.

Werbung
Eine effiziente Fütterung von Milchkühen ist entscheidend für die Produktivität und den wirtschaftlichen Erfolg. Zusätzliche Gaben von Vitamin B3 (Niacin) sollten gut überlegt sein.
ETH Zürich

Niacin für Milchkühe: Lohnt sich die Supplementierung?

Lohnt es sich, Milchkühen zusätzliches Niacin zu füttern? Forschungen der ETH Zürich haben herausgefunden, dass der finanzielle Vorteil minim oder sogar vernachlässibgar ist.

Wie viel Methan stossen sie wohl aus? Das und Weiteres berechnet der Klimarechner.
BFH-HAFL

Ein präziser Rechner für Klimaschutz in der Milchproduktion

Die Schweizer Landwirtschaft steht vor der Herausforderung, ihre Klimagasemissionen bis 2050 um 40 % zu senken. Mit dem Klimarechner BOM, entwickelt von der HAFL, erhalten Milchbetriebe ein effektives Werkzeug zur Erfassung und Optimierung ihrer Treibhausgasemissionen.

Werbung
Milchkannen und ein Melkagregat
Milchmarkt Schweiz

Wenn der Milchpreis zu tief ist: Der Spielraum der Milchproduzenten

Wer mit dem Milchpreis nicht zufrieden ist, kann theoretisch den Abnehmer wechseln. In der Praxis ist das etlichen Milchproduzenten nicht möglich, da ihr Betrieb nicht auf mehreren Milch-Sammelrouten liegt. Alternativ können sie sich in der Produzentenorganisation engagieren.

Zwei Kühe strecken ihre Köpfe durch das Gitter und fressen Maissilage vom Futtertisch im Stall.
Ressourcenprojekt Klimastar-Milch

Mit der Fütterung der Milchkuh das Methan reduzieren

Eine effiziente Milchkuh ist gut für das Klima. Gleichzeitig braucht sie Kraftfutter, das unter Umständen die menschliche Ernährung konkurriert. Zu Besuch bei Landwirt Markus Kretz, der mit einer optimierten Fütterung ein Gleichgewicht sucht.

Die Porträt-Zeichnung von Deborah Rentsch, vor einem Foto von drei Kühen, die den Kopf durch das Gitter strecken und Futter fressen.
Editorial von Deborah Rentsch

Mit der Kuh das Klima schützen

Die Kuh liefert Milch, Fleisch und Dünger – und sie stösst Methan aus, womit sie dem Klima schadet. Deswegen sollte die Kuh aber nicht verurteilt werden, findet Redaktorin Deborah Rentsch im Editorial.

Werbung
Emmi-CEO Ricarda Demarmels mit einem Caffè Latte in den Händen.
Milchverarbeiter

Emmi machte 2023 mit 4,23 Milliarden mehr Umsatz als im Rekordjahr 2022

Die Emmi Gruppe erzielte 2023 mit 4,232 Milliarden Franken (+0,3 Prozent) einen leicht höheren Umsatz als im Rekordjahr 2022. Das organische Wachstum belief sich auf 3,5 Prozent, erklärte Emmi-CEO Ricarda Demarmels, vor allem in strategisch wichtigen Märkten wie den USA, Brasilien und Chile sowie der Schweiz.

Lastwagen der Cremo vor dem Hauptsitz in Villars-sur-Glâne FR.
Transformationsprogramm

Cremo übergibt die Transporte von Endprodukten zu den Kunden an Galliker und Traveco

Im Sinne einer «Aufräumaktion» übergibt Cremo seine Transporte von Endprodukten zu den Kunden an Galliker und Traveco (Fenaco). Die Cremo S.A. mit Sitz in Villars-sur-Glâne FR ist die zweitgrösste Molkerei der Schweiz und erwirtschaftete nach 2017 Verluste in Millionenhöhe, worauf das Unternehmen mehrere Standorte schliessen musste.

In der Studie haben Forschende von Agroscope und der HAFL Rohmilchjoghurt hergestellt und analysiert.
Agroscope

Studie zeigt: Gut gesäuertes Rohmilchjoghurt ist sicher und schützt vor Allergien

Forschende von Agroscope und der HAFL versuchen herauszufinden, wie der vor Allergien schützende Effekt der Rohmilch auf sichere Weise in ein Milchprodukt gelangt. Gezeigt hat sich, dass in gut gesäuerten Rohmilchjoghurts die Molkenproteine und die erwünschten Milchsäurebakterien erhalten bleiben.

Ein Eimer voll Milch ist von oben sichtbar, während ein schwarzes Kalb davon trinkt.
Kälbergesundheit

ad libitum: Milch zur freien Verfügung für die Kälber

Pirmin Wandeler stellt seinen Kälbern Milch zur freien Verfügung. Seit der Landwirt auf ad libitum umgestellt hat, beobachtet er vitalere Kälber. Er verzichtet auf die Ansäuerung und hat damit gute Erfahrungen gemacht: Die Milch bleibt geniessbar.

Käselager in der Schaukäserei «Maison du Gruyère» in Pringy FR.
Milchmarkt Schweiz

Fromarte sieht eine helle Zukunft für innovative Käsereien

Die 500 gewerblichen Käsereien unter dem Dach von Fromarte produzieren jährlich 130'000 Tonnen oder zwei Drittel der Schweizer Käsemenge. Mit dem laufenden Strukturwandel wird diese Zahl auf 300 bis 400 Käsereien zurückgehen, die auf dem Markt eine Top-Wertschöpfung erzielen können und damit eine Zukunft haben.

Werbung
Werbung
Dominik Bühlmann kniet auf dem Futtertisch im Laufstall und krault seinen Kühen den Hals.
Fütterungsrichtlinien nach Bio Suisse

Die Kühe von Dominik Bühlmann geben Milch aus dem betriebseigenen Futter

Dominik Bühlmann füttert seinen Milchkühen Gras, Klee und Mais. Zusätzliches Eiweiss kommt nicht zum Einsatz. Damit erfüllt er die Fütterungsrichtlinien von Bio Suisse. Die Milchleistung gehe zwar etwas zurück, doch die Kühe seien gesund, erzählt der Biolandwirt.

Eine behornte braune Kuh liegt auf einer Alpweide.
Fütterungsrichtlinien nach Bio Suisse

Biomilch aus dem Berggebiet: Futterbau und Fütterung brauchen viel Aufmerksamkeit

Fehlt der alpinen Biomilchwirtschaft das Eiweiss in der Fütterung? Martin Roth vom Plantahof spricht über Herausforderungen und Lösungen rund um Biofutterbau und Biofütterung im (Bündner) Berggebiet.

Eingangstor zum Hochdorf-Produktionsstandort in Sulgen TG.
Milchmarkt

Wieso verpulverte Hochdorf 500 Millionen Franken für eine riskante Strategie?

Von 2016 bis 2020 investierte die Hochdorf Holding 500 Mio Franken in eine Strategie, welche für die drittgrösste Molkerei der Schweiz verheerende Folgen hatte. Wie konnte es so weit kommen? Unsere Recherche zur gescheiterten «Strategie 2016–2020» führt nach Litauen, Ostdeutschland und in den Thurgau.

Porträt von Hochdorf-CEO Ralph Siegl.
Milchmarkt

Hochdorf-CEO Ralph Siegl im Exklusiv-Interview: «Wir drehen an den grossen Schrauben»

Seit Januar 2022 ist Ralph Siegl neuer CEO der Hochdorf Gruppe. Der erfahrene Food-Profi greift beim angeschlagenen Milchverarbeiter konsequent durch: «Wir drehen nicht an den kleinen Schrauben, sondern an den grossen», erklärt Siegl im exklusiven Interview. Im Rahmen des Turnarounds zieht die drittgrösste Schweizer Molkerei unter anderem von der namensgebenden Gemeinde Hochdorf LU nach Sulgen TG.

Oriane Novello wollte etwas Sinnvolles lernen und absolvierte die Lehre zur Milchtechnologin.
Ausbildung

Oriane Novello macht bei der Käserei « Le Sapalet» aus Leidenschaft die Lehre als Milchtechnologin

Oriane Novello ist angehende Milchtechnologin. Ihr Beruf sei voller Überraschungen – manchmal gefährlich, manchmal lustig, sehr technisch und gleichzeitig sehr handwerklich. Wenn man ihr bei der Arbeit zuschaut, spürt man: Milchtechnologin ist nicht nur ihr Beruf. Es ist auch eine Berufung.

Milchkühe in einem modenen Stall.
Neue Forschungserkenntnis

Die optimale Stalltemperatur für Milchkühe liegt unter 8–10 Grad Celsius

Die optimale Stalltemperatur für Milchvieh liegt tiefer, als man bisher angenommen hat: Bei Milchkühen beginnt der Hitzestress nicht erst bei 16 Grad, sondern viel früher – nämlich bei 8 bis 10 Grad. Das zeigt eine deutsche Untersuchung, die angesichts des Klimawandels zusätzliche Aktualität erhält.

Die 7 Milchkuh-Rassen mit der höchsten Milchleistung.
Milchmarkt

Das ultimative Milch-Listicle: 7 × 7 Fakten aus dem Schweizer Milchmarkt

Im Schweizer Milchmarkt gibt es viele interessante Zahlen und Fakten. Wer weiss schon, dass eine Holstein Milchkuh drei Mal mehr Milch gibt als ein Eringer Rind? Oder dass in Graubünden viel weniger Milch produziert wird als im Kanton Zürich? Wir haben ein Listicle mit 7 × 7 Fakten aus der «Milch-Welt» gesammelt.

Werbung
Blick in den Nationalrats-Saal.
Sommer-Session 2023

Wichtige Beschlüsse der Eidgenössischen Räte zur Landwirtschafts- und Ernährungs-Politik

In der Sommer-Session 2023 fassten Nationalrat und Ständerat eine ganze Reihe wichtiger Beschlüsse zur Landwirtschafts- und Ernährungs-Politik: Von den Revisionen des Landwirtschaftsgesetzes und des Raumplanungsgesetzes über die Einschränkung von Butter- und Milch-Importen bis zu schärferen Pestizidregeln beim Lebensmittelimport.

Standort «Jardin du Seeland» in Lyss BE.
Milchmarkt Schweiz

Der Milchverarbeiter Cremo schliesst seinen Produktions-Standort in Lyss

Der Freiburger Milchverarbeiter Cremo schliesst Ende Juni 2023 seinen Produktions-Standort in Lyss BE. Dieser wurde erst 2019 eröffnet, um mit lokaler Bio-Milch und Bio-Früchten einen neuen Geschäftszweig aufzubauen. Die Marke «Jardin du Seeland» ist aber mit ihren Bio-Joghurts und Bio-Quark gescheitert. «Ich sage das ganz ungeschminkt, das war ein Misserfolg», erklärt Cremo-Generalsekretär Thomas Zwald.

Werbung
Mehrere Ampullen mit Milchproben stehen auf dem Förderband im Labor von Suisselab.
Milchleistungsprüfung

Die Ergebnisse der Milchleistungsprüfung verstehen - und damit Stoffwechselstörungen erkennen

Ketose, Energiemangel, Verfettungsgefahr oder Strukturmangel: Die neue Milchleistungsprüfung MLP gibt an, wenn eine Kuh Anzeichen einer Stoffwechselstörung hat. Wie das dem Landwirt weiterhilft, beantworten ein Tierarzt und ein Futterberater.

250-Gramm Mödeli «Floralp»-Butter.
Milchmarkt Schweiz

7 Fakten zur Qualität von «Die Butter», «Floralp» und «Rosalp» sowie zu Butter-Importen

Wir beantworten sieben Fragen rund um die Butter: Wie unterscheiden sich die Marken «Floralp», «Die Butter», «Rosalp» und «Kochbutter Import»? Wieso und aus welchen Ländern wird Butter in die Schweiz importiert? Oder wann ist Butter-Saison für Produzenten und Konsumenten?

Die Branchenorganisationen der Milch sind aber stark abhängig von den Verarbeitern und dies zum Leid der Landwirte, kritisiert «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer in seinem Editorial.
Editorial

Bei den Branchenorganisationen im Schweizer Milchmarkt ist nichts in Butter – Editorial von Jürg Vollmer

Neben der bekannten BOM Milch sind die BOB Butter und die BSM Schweizer Milchpulver die grossen Unbekannten im Schweizer Milchmarkt. Diese Branchenorganisation sind stark abhängig von den Grosskonzernen Cremo, Emmi, Mittelland Molkerei (gehört Emmi) und Hochdorf – und dies zum Nachteil der Milch produzierenden Landwirte, kritisiert «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer in seinem Editorial.

Milch-Tanks in der Milch-Industrie (Symbolbild)
Milchmarkt Schweiz

Bauernverbände wollen BOB Butter und BSM Milchpulver in die BOM Milch integrieren

Gleich sechs Bauernverbände würden die BOB Butter und die BSM Schweizer Milchpulver in die BOM Milch integrieren: Schweizer Bauernverband und Berner Bauern Verband, IP-Suisse und Bio Suisse, die IG Bauern Unternehmen und Big-M. Aber die Schweizer Milchproduzenten SMP und die Branchenorganisation BOM Milch selbst sind dagegen.

Gesellschafter der BOB Butter sind die Schweizer Butter-Hersteller Cremo AG,die Mittelland Molkerei AG (Emmi)sowie die Molkerei Fuchs AG und dieSchweizer Milchproduzenten SMP.
Milchmarkt Schweiz

Die unbekannten Branchenorganisationen: BOB Butter und BSM Schweizer Milchpulver

Die Branchenorganisationen BOB Butter und BSM Schweizer Milchpulver sind die zwei grossen Unbekannten im Schweizer Milchmarkt. Vor allem die BOB Butter ist ein mächtiger Akteur. Wie sind die Organisationen entstanden? Und welche Aufgaben haben sie heute noch? Braucht es die BOB und BSM noch?

Käseproduktion um 1926.
Milchmarkt Schweiz

«Wo ist die BO Milch, deren Legitimation in der Existenzsicherung der Milchbauern besteht?» – «StandPunkt» von Meret Schneider

«Wo ist die Branchenorganisation BO Milch, deren Legitimation eigentlich in der Existenzsicherung und Vertretung der Milchbauern besteht?» Das fragt Nationalrätin Meret Schneider in einem «StandPunkt» (2. Teil). Ein Blick zurück auf den ersten «Milchkrieg» 1912/1913 zeige, seit 110 Jahren habe sich wenig geändert im Milchmarkt Schweiz.

Werbung
Symbolbild der Käse-Produktion.
Milchmarkt Schweiz

Branchenorganisation Milch nach 15 Jahren: Kann die BO Milch die Wertschöpfung gerecht verteilen?

Die Branchenorganisation BO Milch wurde 2009 gegründet, nachdem der Bund die Milchkontingentierung aufgehoben hatte. Knapp 15 Jahre später ist es Zeit für eine Bestandesaufnahme: Kann die BO Milch die Wertschöpfung gerecht verteilen?

Die PreisträgerInnen des SGA-Nachwuchspreises 2023: Simon Hug, Charles Rees, Marta Tarruella (von links).
Schweizerische Gesellschaft für Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie SGA

Ausgezeichnete Abschlussarbeiten von jungen Agrar-WissenschaftlerInnen

Die Abschlussarbeiten von drei jungen Agrar-WissenschaftlerInnen wurden mit dem Nachwuchspreis der Schweizerischen Gesellschaft für Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie SGA ausgezeichnet. Die Abschlussarbeiten beleuchten Aktionspläne für die biologische Landwirtschaft Europas, quantifizieren die Kosten für den Klimaschutz in der Landwirtschaft und untersuchen den Einfluss des AOP-Labels auf den Produzentenpreis der Milch.

Knabe schaut durch das Loch in einer Scheibe Emmentaler Käse.
Markt

2022 hinterlässt ein grosses Loch im Absatz von Emmentaler AOP Käse

Nach der Covid-Pandemie ist der Absatz von Emmentaler AOP Käse 2022 stark zurückgegangen: Insgesamt wurden 16'066 Tonnen (–5.8 Prozent) verkauft, wobei das Inland (–8.9 Prozent) einen deutlicheren Rückgang zu verzeichnen hatte als der Export (–4.4 Prozent). Diesem Rückgang begegnet die Sortenorganisation Emmentaler AOP mit der neuen internationalen Marketingkampagne für Millennials «Share a Piece of You».

Porträt von Stefan Kohler.
Delegiertenversammlung

Alarmierendes Fazit der BO Milch: Wir haben bald zu wenig Schweizer Milch

Die Schweiz werde bald nicht mehr genügend einheimische Milch haben, weil immer mehr junge Landwirte aus der Milchproduktion aussteigen. Dieses alarmierende Fazit zog Stefan Kohler, Geschäftsführer der BO Milch, an der Delegiertenversammlung 2023 der Branchenorganisation. Die Gründe dafür seien in der Politik und Verwaltung zu suchen, welche die Milchproduktion immer weniger attraktiv machen.

Der neue SMP-Präsident Boris Beuret am Rednerpult.
SMP-Delegiertenversammlung

Schweizer Milchproduzenten: Boris Beuret zum neuen SMP-Präsidenten gewählt

Die SMP-Delegierten wählten Boris Beuret (46) als ersten Romand seit Gründung der Schweizer Milchproduzenten vor 116 Jahren zum neuen SMP-Präsidenten. Der Landwirt aus Corban JU beantwortet im Interview mit «die grüne» kritische Fragen zur Zukunft der Milchproduktion in der Schweiz.

Lastwagen der Cremo vor dem Hauptsitz des Milchverarbeitungs-Unternehmens.
SMP-Delegiertenversammlung

Vereinigung Berner Milchproduzenten Cremo VBMC ist neu 12. SMP-Mitglied

Die Vereinigung Berner Milchproduzenten Cremo VBMC ist von den SMP-Delegierten am 12. April 2023 als 12. Mitglied der Schweizer Milchproduzenten aufgenommen worden. Die 916 VBMC-Milchbauern produzieren zusammen jährlich 100 Millionen Kilo Milch. Mit der VBMC beliefern drei regionale Direktlieferanten-Organisationen die Cremo: APLC (Freiburg), APLCV (Wallis) und VBMC (Bern).

Holstein und Red Holstein-Kühe fressen an der Futterachs eine Totalmischration. Fotografiert wurde aus der Vogelperspektive.
Milchleistungsprüfung

Milchdaten präziser auswerten mit überarbeiteter MLP

Die Milchleistungsprüfung wurde überarbeitet und auf den aktuellen Wissensstand gebracht. Damit lassen sich Herden- und Fütterungsmanagement optimieren.

Milchsammelwagen des Milchverarbeiters Hochdorf.
Milchmarkt Schweiz

Neue Köpfe im Verwaltungsrat sollen Milchverarbeiter Hochdorf in Fahrt bringen

Im Verwaltungsrat des Milchverarbeiters Hochdorf kommt es zu einem Wechsel: Mit Marjan Skotnicki-Hoogland und Thierry Philardeau sollen neu zwei erfahrene, weltweit vernetzte Führungspersönlichkeiten mit umfassender Expertise in der Nahrungsmittelbranche im Verwaltungsrat Einsitz nehmen. Markus Bühlmann tritt aus dem Gremium zurück.

Rubriken

Landtechnik Pflanzenbau Tierhaltung Hof-Management

Über uns

Das Magazin Unser Team Unsere Geschichte Die Schweizer Agrarpresse Kontakt Datenschutz Impressum AGB

Service

Milkipedia Nutztier-Lexikon AgrarPodcast Werbung Newsletter E-Paper FAQ Dossiers Videos Bildergalerien Leserreisen Kommentar-Regeln

Weitere Produkte

bauernzeitung.ch tierwelt.ch agropool.ch baumaschinenpool.ch agrarjobs.ch Verliebt - Singlebörse BauernNews Agrarmedien Verlag
die grüne | Fach-Magazin für die Schweizer Landwirtschaft
Facebook Icon Instargram Icon Twitter Icon Youtube Icon LinkedIn Icon
Schweizer Agrarmedien AG
Talstrasse 3
3053 Münchenbuchsee
verlag@agrarmedien.ch
© 2026 Schweizer Agrarmedien AG