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Hofübergabe
Generationenwechsel auf dem Kunz-Hof: Hannes übernimmt Verantwortung in der Generationengemeinschaft
Die Generationengemeinschaft verändert die Rollen innerhalb der Familie Kunz. Sohn Hannes übernimmt Verantwortung, Barbara und Manfred Kunz haben mehr Freiheiten und müssen weniger Entscheide treffen.
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Hofübergabe
Familie Kunz in Ersigen: Generationengemeinschaft und neue Bildungswege
In Ersigen führen Sohn Hannes und Vater Manfred Kunz den Betrieb seit Anfang 2026 als Generationengemeinschaft. Die Elterngeneration gibt Verantwortung ab: Das gibt Bäuerin Barbara Kunz die Freiheit, Neues anzupacken.
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Fachbewilligung Pflanzenschutzmittel
Digitale Fachbewilligung PSM ab 2026: Anmeldung, Weiterbildung & Kauf
Wer Pflanzenschutzmittel beruflich einsetzt, tut dies seit jeher mit Fachwissen. Dieses war bisher in Ausbildung und Studium integriert. Ab 2026 wird daraus eine eigenständige Fachbewilligung. Für Betriebe heisst das: den eigenen Abschluss rechtzeitig ins neue System überführen.
Arbeitseffizienz
Digitale Lösungen für Landwirtschaft- und Lohnunternehmen: Effizienzsteigerung und Büroentlastung
Lohnunternehmen und landwirtschaftliche Betriebe nutzen vermehrt digitale Softwarelösungen, um Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten, Büroarbeit zu reduzieren und präzise Betriebsdaten zu erfassen – für mehr Wirtschaftlichkeit und Transparenz.
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Landwirtschaftliche Pacht
Landwirtschaftliche Pachtverträge für Parzellen und Betriebe in Stadt und Land
Egal, ob eine Einzelparzelle oder ein Betrieb verpachtet wird: Gefragt sind Fachwissen, Fingerspitzengefühl und klare Rahmenbedingungen. Ueli Zaugg aus Münsingen BE und Bernhard Koch von Grün Stadt Zürich berichten von ihren Erfahrungen.
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Erneuerbare Energie
In Escholzmatt bringt eine Windturbine Eigenstrom fürs ganze Jahr
Bernhard Riedweg aus Escholzmatt LU wollte seine PV-Anlage mit einem Batteriespeicher ergänzen. Letztlich baute er eine Windkraftanlage neben dem Bergbetrieb. Die Windturbine ergänzt die PV-Anlage vor allem in Randzeiten.
Pacht
Der Pachtbetrieb Bäumlihof setzt auf Schnittblumen, Öffentlichkeit und klare Vereinbarungen
Thomas Kyburz bewirtschaftet seit 2006 den Bäumlihof in Riehen als Pächter des Kantons Basel-Stadt. Sein Hauptbetriebszweig sind Schnittblumen, der Hof ist öffentlich zugänglich. Er schätzt den regelmässigen Austausch mit seiner Verpächterschaft.
Pacht
Pacht in der Landwirtschaft: Rechte, Pflichten, Fallstricke
Wer Land pachtet, sollte sich nicht auf mündliche Abmachungen verlassen. Ein klarer Vertrag schützt beide Seiten. Worauf kommt es an, damit die Pacht klappt? Benjamin Pulver, Berater bei Agrofutura, ordnet ein.
Die Kühe von morgen
Kosten und Nutzen der Vertragsaufzucht
Die Rinder von heute sind die Milchkühe von morgen und somit wertvolles Kapital für jede Milchviehherde. Landwirt Peter Kühne spricht über seine Erfahrungen mit der Vertragsaufzucht und Berater Thyas Künzle gibt ergänzende Tipps.
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Video
Schlau bauen
Familie Peter baute den Stall nach Norm – und doch individuell
Familie Peter hat vor drei Jahren einen Normstall für ihre Milchkühe gebaut. Heute erzählen Vater und Sohn, weshalb dieser Stall für sie die passendste Lösung war und warum die verstellbaren Windschutzsysteme so wichtig sind.
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Schlau bauen
Am Beispiel des Milchvieh-Laufstalls: Investitionssummen beim Stallbau steigen
Wie viel kostet der Bau eines Stalls? Die Antwort darauf ist nicht ganz einfach, da es auf das jeweilige Bauprojekt ankommt. Richtwerte liefert die Modellrechnung von Agroscope. In unserer Infografik zeigen wir die Entwicklung der Investitionssummen für den Bau eines Milchvieh-Laufstalls.
Dossier
Jahresthema 2024
Schlau bauen
In unserer Jahresserie 2024 porträtieren wir schlaue Bauten in der Landwirtschaft. Wir stellen Betriebe vor, die einen Neubau oder Umbau getätigt haben. In den Dossierbeiträgen lesen Sie, was sich die BetriebsleiterInnen überlegt haben und wie die Bauten finanziert wurden.
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Schulterblicke
Stand der Dinge auf der Stöckweid: Routine ist bei Familie Duperrex ein Fremdwort
Ein Jahr lang hat «die grüne» Familie Duperrex auf der Stöckweid in Knonau ZH begleitet. Duperrex’ haben 2022 nicht nur eine Solaranlage ersetzt, sondern auch die Hofübergabe in Angriff genommen und Zukunftspläne gemacht.
Pa.Iv. 19.475
Direktzahlungen werden anders verteilt, was bedeutet das?
Mit dem Verordnungspaket Pa. Iv. 19.475 wird es mit der Schaffung neuer Produktionssystembeiträge auch Änderungen in der Direktzahlungsverteilung geben. Was bedeutet das für den einzelnen Betrieb?
Bio Suisse
Grand Prix Bio Suisse 2022 für das «Getreide-Abo» von Pascale und Jürg Strauss aus Rickenbach ZH
Für ihr «Getreide-Abo» sind die jungen Landwirte Pascale und Jürg Strauss aus Rickenbach ZH mit dem Grand Prix Bio Suisse 2022 ausgezeichnet worden. Der Preis steht für innovative und nachhaltige Projekte der Bio-Branche in der Schweiz und ist mit 10’000 Franken dotiert.
Mangellage
Wie sich Landwirtschafts-Betriebe auf eine Teil-Netzabschaltung vorbereiten können
Wenn es im Winter 2022/23 wegen einer Strommangellage phasenweise zu Teil-Netzabschaltungen kommt, müssen Landwirtschafts-Betriebe vorbereitet sein. Mit dem Bericht «Strommangellage in der Landwirtschaft – Betroffenheit und Vorsorgemassnahmen» des Schweizer Bauernverbandes SBV können sich Bauernfamilien vorbereiten.
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Obstbau
Mit Mostobst auf den grünen Zweig kommen
Drei krisenunabhängige Verwertungsmöglichkeiten für Mostobst: Eine innovative Bier-Fruchtsaft-Mischung, eine Niederstamm-Anlage – oder Direktzahlungen optimieren. Damit die Landwirte nach Rekordernten nicht mit leeren Händen dastehen.
«Schulterblicke»
Solaranlage nach einem Totalschaden durch Hagel ersetzen
Zu den Betriebszweigen der Familie Duperrex gehört die Stromproduktion mit Photovoltaik-Modulen auf den Ökonomiegebäuden. Der Betriebszweig macht wenig Arbeit. Doch wegen des Hagelschadens im Jahr 2021 braucht es Ersatz.
Vollweidesystem
Erfolgreiches Weidemanagement für saisonale Milchproduktion im Vollweidesystem
Für ihre saisonale Milchproduktion setzen Ruedi und Michael Sutter auf ein Vollweidesystem. Sie haben 2010 ihren Betrieb auf Vollweide umgestellt, um Arbeitszeit und Produktionskosten zu senken. In der Zwischenzeit haben sie viele Erfahrungen gesammelt und produzieren erfolgreich Vollweide-Milch.
«Schulterblicke»
Bei Familie Duperrex stehen die Kühe für mehr als bloss Milch
Die Milchproduktion ist ein wichtiger Betriebszweig der Familie Duperrex. Stallarbeiten und Futterbau erledigen Vater Jean-Jacques und Sohn Serge gemeinsam. An der Zucht hat insbesondere Jean-Jacques Duperrex Freude.
«Schulterblicke»
Über die Übergabe und das Wohnen
Bei Familie Duperrex steht die Hofübergabe an Sohn Serge an. Seit dem Jahr 2016 führen Serge und Jean-Jacques Duperrex den Betrieb in einer Generationengemeinschaft. Erste Priorität hat die Klärung der Wohnsituation.
Werkzeuge
Hofwerkstatt: Weniger Werkzeug ist für den Landwirt oft mehr
Eine Hofwerkstatt benötigt keine Einrichtung wie beim Landmaschinenhändler. Praktische Helfer, wie ein Schlauchaufroller für Druckluft oder eine Akku-Fettpresse, bringen mehr als teure Einrichtungen, um grosse Reparaturen und Service-Arbeiten zu tätigen.
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Hand in Hand
Tierhaltergemeinschaft: Drei Familien schauen gemeinsam zu den Milchkühen
Seit fast 20 Jahren führen drei Familien aus Bauma ZH zusammen eine ÖLN- und Tierhaltergemeinschaft. Der Fokus liegt auf der Milchkuh-Herde. Die nächste Generation übernimmt nach und nach und will die Zusammenarbeit fortsetzen.
«Hand in Hand»
In Arbeitskreisen von den Branchen-Besten lernen
Arbeitskreise und Erfahrungsgruppen funktionieren in jeder Branche nach ähnlichen Prinzipien. Wer mitmacht, muss seine Zahlen offen legen und muss bereit sein, Zeit zu investieren. Für Metzger Pascal Schmid lohnt sich der Aufwand.
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Podcast
«AgrarPodcast» Episode 11: Alpwirtschaft, Bauerngarten und Bio-Pionier Fredi Strasser
In der Episode 11 von unserem «AgrarPodcast» schaut Bio-Pionier Fredi Strasser auf 37 Jahre Unterricht am Strickhof zurück. Zudem schauen wir den 7000 Schweizer Alp-Betrieben in die Kasse und besuchen einen Bauerngarten.
«Hand in Hand»
Betriebsgemeinschaft: «Ich fühle mich freier ohne BG»
Niklaus Dähler vom Klingenzellerhof bei Mammern TG führt seinen Betrieb seit Mai 2021 wieder allein. Nach sechs Jahre in einer Betriebsgemeinschaft fühlt er sich nach der Auflösung freier.
Hand in Hand
Interview mit Stefan Mann von Agroscope: «Alp-Tradition leben lohnt sich»
Gemeinschaftsalpen sind gewinnbringend: Das hat eine Agroscope-Studie im Jahr 2020 gezeigt. Der Forschungsgruppenleiter Stefan Mann erklärt, wo die Erfolgsfaktoren der Gemeinschaftsalpen liegen.
Hofmanagement
Wir suchen Sie: Mit Ihrem Betrieb durchs nächste Jahr!
Sind Sie bereit, Ihre Erfahrungen auf Ihrem Betrieb mit unseren Leserinnen und Lesern zu teilen? Wir suchen einen vielfältigen Betrieb, den wir ein Jahr lang begleiten dürfen.
ETH Zürich
ETH Zürich: Ist Artenvielfalt im Grasland ökonomisch?
Mit dem interdisziplinären Forschungsprojekt «DiversGrass» untersucht an der ETH Zürich die Gruppe Agrarökonomie und -politik zusammen mit der Gruppe Graslandwissenschaften und Agroscope die Wirtschaftlichkeit von Artenvielfalt im Grasland.
Hand in Hand
Engagierter Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins in Thun BE
Ein Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins Thun. Darauf muss man erst einmal kommen. Die engagierten Samariterinnen in Thun bieten sechs LandwirtInnen und Bäuerinnen einen Hofladen in der Stadt.
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Hand in Hand
Christian Müller von Agroscope zu Betriebszweiggemeinschaften im Bereich Tierhaltung
Interview mit Christian Müller von Agroscope: Kooperationen sollte man auf «kleiner Flamme» testen – zum Beispiel als Maschinengemeinschaft.
Hand in Hand
Betriebszweiggemeinschaft BZG: Fünf-Tage-Woche dank Gemeinschaftsstall
Der Gemeinschaftsstall Churwalden GR ist ein Erfolgsprojekt von vier Berglandwirten. Nach der Pensionierung eines Miteigentümers ergänzen neu zwei Landwirtinnen das Team.
Dossier
Jahresthema 2021
«Hand in Hand» – die Serie zum Thema Zusammenarbeit
Unsere Serie «Hand in Hand» zeigte 2021 die verschiedenen Formen der Zusammenarbeit mit vielen konkreten Beispielen aus der Praxis, mit Tipps und Ratschlägen, die Hand und Fuss haben.
Hand in Hand
Fruchtbare Zusammenarbeit bei der Fruchtfolgegemeinschaft «Association du Grillon»
Die Fruchtfolgegemeinschaft «Association du Grillon» in Orges VD ist ein Vorzeigeprojekt. Die vier Landwirte Nicolas Pavillard, Christian Stähli, Sébastien Wenger, David Brand bewirtschaften gemeinsam 229 Hektaren Land – und alle profitieren von der Zusammenarbeit.
Hofmanagement
Einstieg in die Direktvermarktung sauber durchrechnen, denn ein Hofladen ist kein Hobby
Renate Hurni, Beraterin am Inforama Seeland BE, erklärt, wie Direktvermarktung klappen kann. Denn so verlockend ein hübscher Hofladen oder ein Marktstand sein mögen: Direktvermarktung ist mit viel Arbeit verbunden, die sich aber lohnen kann.
Hofmanagement
StandPunkt von Dominique Eva Rast zu Farmy und Co: Konkurrenz belebt
Lohnt es sich für Produzenten, den Online-Shop Farmy zu beliefern? Oder ist ein eigener Hofladen rentabler? Farmy bietet Reichweite, beim eigenen Laden bleibt die ganze Wertschöpfung auf dem Hof. Klar ist: Ein eigener Online-Shop ist enorm aufwändig.