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die grüne | Fach-Magazin für die Schweizer Landwirtschaft
TraumTraktor Landtechnik Pflanzenbau Tierhaltung Hof-Management Jahresserie Panorama
Verbände und Interessengruppen richten ihre Ansprüche zur Agrarpolitik nach 2030 an den Bundesrat.
Agrarpolitik ab 2030

Die Vorboten für die Debatte über die Schweizer Agrarpolitik ab 2030

Ab Februar 2026 nimmt der Bundesrat die Agrarpolitik ab 2030 in Angriff, während Verbände und Interessengruppen ihre Positionen formulieren. Der Fokus liegt auf einer nachhaltig produzierten Lebensmittelversorgung und der Stärkung der Landwirtschaft durch bessere Direktzahlungen.

Beim Abkommen mit den USA geht es auch um den Umgang mit geschützten Ursprungsbezeichnungen.
Ausblick Ausland

USA, Mercosur und Seuchen: Das beschäftigt die Agrarpolitik über die Schweizer Grenze hinaus

Im Jahr 2026 stehen bedeutende Themen für die Schweizer Landwirtschaft im Fokus, darunter das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten, die Vereinbarung mit den USA sowie der Seuchenschutz.

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Die Ernährungs-Initiative will die Produktion pflanzlicher Lebensmittel fördern und die inländische Produktion stärken.
Ausblick Schweizer Agrarpolitik 2026

Agrarpolitik 2030, Ernährungs-Initiative und Chemikalienrückstände: das beschäftigt die Schweizer Agrarpolitik

In den kommenden Monaten stehen bedeutende Themen in der Schweizer Agrarpolitik im Fokus. Der Bundesrat bereitet die Agrarpolitik 2030 vor, eine Initiative für sichere Ernährung wird zur Abstimmung kommen, und der Umgang mit Chemikalienrückständen sorgt für Diskussionen.

Die neue Vereinbarung zwischen den USA und der Schweiz sieht vor, dass die USA mehr Rindfleisch in die Schweiz importieren kann
US-Zölle

Ein Schritt in Richtung Zollreduktion

Die Schweiz und die USA haben Eckpunkte für ein neues Handelsabkommen festgelegt, das Zölle und Handelshemmnisse abbauen soll. Ziel ist die Förderung von Investitionen sowie der Zugang zu Märkten für Landwirtschaftsprodukte, einschliesslich Rind- und Geflügelfleisch.

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PFAS gelangen auf verschiedene Weise in die Landwirtschaft und belasten die Böden stark.
Schadsoffe

Datengrundlagen und Begleitmassnahmen rund um die Ewigkeitschemikalien PFAS

Politische Vorstösse zur Festlegung von PFAS-Grenzwerten und Unterstützung der Landwirtschaft wurden in der Herbstsession 2005 behandelt, während striktere Massnahmen abgelehnt wurden.

Das Entlastungspaket 2027 soll das Ausgabenwachstum des Bundes korrigieren. Nun berät das Parlament darüber.
Entlastungspaket 2027

Die Staatsausgaben auch in der Landwirtschaft reduzieren?

Im Rahmen des Entlastungspakets 2027 plant der Bundesrat umfassende Massnahmen zur Reduktion der Staatsausgaben. Geplant sind Einsparungen von bis zu 3 Milliarden Franken, die auch die Landwirtschaft treffen. Das letzte Wort hat das Parlament, da sämtliche Vorschläge alle Gesetzesänderungen benötigen.

2024 wurden aus den USA 282 Tonnen Fleisch im Wert von knapp 12 Millionen Franken importiert.
Agrarpolitik

Wie wirken sich die Zusatzzölle der USA auf die Schweizer Landwirtschaft aus?

Seit dem 7. August 2025 sind Zusatzzölle von rund 39 Prozent für Schweizer Importe in die USA in Kraft. Was sind die Auswirkungen für die Landwirtschaft?

Die Porträt-Zeichnung von Deborah Rentsch, vor einem Foto von drei Kühen, die den Kopf durch das Gitter strecken und Futter fressen.
Editorial von Deborah Rentsch

Mit der Kuh das Klima schützen

Die Kuh liefert Milch, Fleisch und Dünger – und sie stösst Methan aus, womit sie dem Klima schadet. Deswegen sollte die Kuh aber nicht verurteilt werden, findet Redaktorin Deborah Rentsch im Editorial.

Kavallerie vor dem Bundeshaus (Symbolbild).
Bundeshaus

Agrarpolitik der Kantone am Beispiel von Freiburg und der AP22+

Im Bundeshaus lobbyieren neben Wirtschaft und Verbänden auch die Kantone für «ihre» Landwirtschaft. Wie das geht, erklären die Verantwortlichen für das Lobbying des Kantons Freiburg in Bundes-Bern – der Berater und der Delegierte für Aussenbeziehungen des Kantons Freiburg – am Beispiel der Agrarpolitik AP22+.

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Buchcover «Lobbyierende Kantone» vor dem Bundeshaus.
Bundeshaus

Im Visier der Wissenschaft: «Lobbyierende Kantone» von Rahel Freiburghaus

Die Kantone agieren im Bundeshaus neu wie Unternehmen und Verbände. Die Berner Politologin Rahel Freiburghaus zeigt in ihrem interessanten Fachbuch «Lobbyierende Kantone», wie sich die Schweizer Kantonsregierungen gegenüber dem Bund Gehör verschaffen.

Blick in den Ständerats-Saal.
Frühjahrs-Session

Ständerat will, dass Schweizer Behörden die EU-Zulassung von Pflanzenschutzmitteln übernehmen

Gute Nachrichten für die Schweizer Landwirtschaft: Die Schweiz soll Zulassungsentscheide der EU zu Pflanzenschutzmitteln direkt übernehmen. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat eine entsprechende Motion des Walliser Nationalrates Philipp Matthias Bregy (Mitte/VS) an den Bundesrat überwiesen. Dieser muss jetzt handeln.

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Symbolbild mit Migros und Coop-Papiersäcken.
Editorial

Bauernverband lanciert 10-Prozent-Evolution bei Migros, Coop & Co. – Editorial von Jürg Vollmer

Der Schweizer Bauernverband hat mit seiner beim Bundesrat und den Detailhändlern eingereichten Petition einen Schlüsselmoment erwischt: Die Forderung nach 5 bis 10 Prozent höheren Produzentenpreisen und einem Verzicht auf Sparmassnahmen der Politik könnte sich durchsetzen, erklärt «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer im Editorial.

Bauern-Deelegation vor dem Bundeshaus.
Bauernproteste

Bauernverband übergibt Petition mit Forderungen der Landwirtschaft an Bundesrat und Detailhandel

Der Schweizer Bauernverband hat eine von 65'000 Schweizern unterzeichnete Petition mit Forderungen der Landwirtschaft dem Bundesrat sowie Migros, Coop, Aldi und Lidl übergeben. Künftig will der SBV die Verhandlungen der Branchenorganisationen mit dem Detailhandel koordinieren, um eine gemeinsame Strategie zu sichern.

Weizen für Futtergetreide.
Schweizerische Getreideproduzentenverband SGPV

Getreideproduzenten schlagen Alarm: Billig-Importe verdrängen Schweizer Futtergetreide

Der Schweizerische Getreideproduzentenverband schlägt Alarm, weil Import-Futtergetreide viel billiger ist als Schweizer Futtergetreide. Diese «katastrophale Situation» habe drei Ursachen: Ein schwacher Euro, weltweit sinkende Futtergetreide-Preise – und das Versäumnis des Bundesamtes für Landwirtschaft BLW, die Zölle an die festgelegten Schwellenpreise anzupassen.

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Traktoren-Kolonne mitten in der Stadt Genf.
Bauernproteste

«Révolte agricole Suisse»: Erste kleine Bauernproteste in Genf und Baselland

Die ersten Proteste der Bewegung «Révolte agricole Suisse» waren bescheiden: Nur rund 30 Bauern fuhren mit ihren Traktoren aus Versoix, Bernex und Meinier nach Genf. Und 30 bis höchsten 40 Bauern fuhren gemäss der Kantonspolizei Baselland von Ormalingen BL unter anderem vor eine McDonalds-Filiale in Füllinsdorf BL.

Grasernte mit einem Einachsgeräteträger.
Politik und Detailhandel

Schweizer Bauernverband SBV: Online-Petition mit fünf «Forderungen der Landwirtschaft»

Der Schweizer Bauernverband SBV hat eine Online-Petition mit «Forderungen der Landwirtschaft» lanciert. Unter anderem sollen die Marktpreise mindestens 5 bis 10 Prozent erhöht werden und die Bauernfamilien für ihre Produkte angemessene Abnahmepreise erhalten. Rund 62'000 Schweizer haben die Petition in den ersten vier Tagen unterzeichnet.

Auf den Kopf gestelltes Ortsschild von Besencens FR.
Bauernproteste

Die Bewegung «Révolte agricole Suisse» will einen Aufstand der Schweizer Landwirtschaft

Am 24. Januar 2024 wurde eine Facebook-Gruppe mit dem Namen «Révolte agricole Suisse» gegründet, die (Stand 1. Februar 2024) rund 7000 Mitglieder hat. Die Gruppe wurde von drei LandwirtInnen aus der Romandie gegründet und hat aktuell vor allem Mitglieder aus der Westschweiz. Sie versteht sich als Bewegung, die einen Aufstand der Schweizer Landwirtschaft organisieren will.

Nützlingsstreifen am Ackerrrand.
Volksinitiative

Die Biodiversitätsinitiative kommt am 22. September 2024 zur Abstimmung

Die Schweizer StimmbürgerInnen werden am 22. September 2024 über die Biodiversitätsinitiative abstimmen. Dies gab der Bundesrat heute indirekt bekannt, als er die Abstimmungsvorlagen für den 9. Juni 2024 ankündigte – und die Biodiversitätsinitiative nicht auf der Liste war.

Kilian Baumann bei der Feldarbeit.
Grüne Schweiz

Nationalrat Kilian Baumann (Grüne/BE) wird von der eigenen Partei vom Feld gestellt

Nationalrat Kilian Baumann wird von der eigenen Partei vom Feld gestellt. Die Grünen Schweiz haben den Biobauern und Präsident der Kleinbauern-Vereinigung aus der mächtigen Kommission für Wirtschaft und Abgaben WAK in die weniger einflussreiche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur WBK abgeschoben.

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Traktoren bei den deutschen Bauernprotesten und Porträtzeichnung von «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer
Editorial

Fahren Schweizer Bauern mit dem Traktor vor das Bundeshaus? Editorial von Jürg Vollmer

Werden Schweizer Bauern wie ihre deutschen Kollegen bei den Bauernprotesten mit dem Traktor vor das Bundeshaus fahren? Nein, erklärt «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer im Editorial. Die Schweizer Landwirte sind weniger von der EU abhängig und mit der auf 2030 verschobenen Reform des Landwirtschafts-Gesetzes ist endlich Ruhe in die hektische Agrarpolitik gekommen.

Kartons der Unterschriften für das «Referendum gegen den Autobahn-Bauwahn» vor der Bundeskanzlei.
Autobahn-Ausbau

Fakten und Zahlen zum «Referendum gegen den Autobahn-Bauwahn»

Für das «Referendum gegen den Autobahn-Bauwahn» hat eine Allianz aus 29 Organisationen, Verbänden und Parteien 100’000 Unterschriften gesammelt. Das Referendum will verhindern, dass weitere 5,3 Milliarden Franken in den Ausbau der Schweizer Autobahnen fliessen. Was fordert das Referendum konkret? Wer unterstützt das Referendum und wer ist für einen Ausbau der Autobahnen auf Kosten von landwirtschaftlichem Kulturland?

Von links: SGB-Präsident Maillard, SP Co-Präsidentin Meyer und Mitte-Nationalrat Fonio.
Altersvorsorge

Kampagne für die Volksinitiative für eine 13. AHV-Rente wird lanciert

Die Kampagne für die Initiative für eine 13. AHV-Rente ist in Bern lanciert worden. Mit einem «Dreizehnten» soll ausgeglichen werden, dass Teuerung sowie höhere Mieten und Krankenkassen-Prämien seit 2021 eine Monats-Rente aufgezehrt haben. Die Stimmbürger können am 3. März 2024 über diese Volksinitiative zur Altersvorsorge abstimmen.

Das Sujet der Initiative für eine 13. AHV-Rente während der Lancierung der Kampagne. Im Hintergrund SGB-Präsident Maillard und SP Co-Präsidentin Meyer.
Altersvorsorge

Fakten und Zahlen zu der Initiative für eine 13. AHV-Rente und Renteninitiative

Über die Initiative für eine 13. AHV-Rente und die Initiative für ein höheres Rentenalter können die Stimmbürger am 3. März 2024 abstimmen. Was fordern diese Volksinitiativen zur Altersvorsorge? Welche konkreten Auswirkungen haben sie für heutige und künftige AHV-Rentner? Wer hat sie lanciert? Wer unterstützt diese Initiativen und wer bekämpft sie?

Bananenbrot und gezeichnetes Porträt von Jürg Vollmer
Editorial

Die «geheime Liste» und das Betty Bossi Bananenbrot-Rezept – Editorial von Jürg Vollmer

Die «geheime Liste der bäuerlichen Parlamentarier» in den Schlagzeilen einer Schweizer Sonntagszeitung ist so geheim wie das Betty Bossi Bananenbrot-Rezept, erklärt «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer im Editorial. Geheime Listen gibt es höchstens von Parlamentariern, die für Banken, Rohstoffhändler und anderen moralfreie Branchen im Bundeshaus lobbyieren.

Ständerätin Esther Friedli (SVP/SG) in der Wandelhalle des Bundeshauses.
Biodiversitätsförderflächen

Nationalrat verschiebt 3,5 Prozent Acker-BFF um ein Jahr auf Januar 2025

Der Nationalrat hat eine Motion von Ständerätin Esther Friedli (SVP/SG) angenommen. Diese fordert eine Verschiebung der 3,5 Prozent Biodiversitätsförderflächen auf Ackerland um ein Jahr auf Januar 2025 und gleichzeitig die Prüfung weiterer Massnahmen. Die Abstimmung endete klar mit 119 zu 68 Stimmen – gegen den Willen von SP, Grünen und GLP.

Aktualisiert
Blick von der Ballustrade hinunter in den Nationalratssaal.
Eidgenössische Wahlen 2023

So haben die AgrarpolitikerInnen bei den Wahlen 2023 abgeschnitten

Die SVP gewinnt im Nationalrat neun Sitze - auf Kosten der Grünen und Grünliberalen. Unter den neu Gewählten hat es etliche AgrarpolitikerInnen. Ihre Aufgabe wird es sein, in den nächsten vier Jahren die Landwirtschaft bei künftigen Herausforderungen zu unterstützen.

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Video
Symbolbild eines gelben Briefkastens.
Schritt für Schritt

Anleitung: Wie fülle ich die Wahlzettel für die Eidgenössischen Wahlen aus?

Wie müssen die Wahlzettel für die Eidgenössischen Wahlen am 22. Oktober 2023 ausgefüllt werden, damit sie gültig sind? Unsere Anleitung zeigt Schritt für Schritt, welche Wahlunterlagen wie ausgefüllt werden können – oder müssen (mit Video-Anleitung).

Gezeichnetes Porträt von Jürg Vollmer neben einem Post-Briefkasten.
Editorial

Kurz und schnurz: Gehen Sie am 22. Oktober 2023 wählen! – Editorial von Jürg Vollmer

Es braucht eine hohe Wahlbeteiligung auf dem Land, damit bei den Eidgenössischen Wahlen mehr landwirtschaftsfreundliche Nationalräte und Ständeräte gewählt werden. «Gehen Sie deshalb am 22. Oktober 2023 wählen!», schreibt «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer im aktuellen Editorial.

Plakate der «Perspektive Schweiz»-Kampagne vor dem Bundeshaus.
Wahlbeteiligung

Bauernverband SBV mobilisiert Wähler auf dem Land für Eidgenössische Wahlen 2023

Für die Eidgenössischen Wahlen 2023 muss der Schweizer Bauernverband SBV die ländliche Bevölkerung mobilisieren. Denn mit einer tiefen Wahlbeteiligung auf dem Land werden weniger landwirtschaftsfreundliche Nationalräte und Ständeräte gewählt. Das wichtigste Kommunikationsmittel des SBV sind die magentafarbigen Plakate und Inserate der Kampagne «Perspektive Schweiz».

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SBV-Direktor Martin Rufer und SBV-Präsident Markus Ritter mit Wahlplakat in den Händen.
Schweizer Bauernverband SBV

Landwirtschaftskammer: Die ländliche Bevölkerung soll wählen gehen!

Alle Bauernfamilien und die ländliche Bevölkerung sollen an den Eidgenössischen Wahlen am 22. Oktober 2023 wählen gehen. Dazu ruft die Landwirtschaftskammer des Schweizer Bauernverbandes SBV auf. In den nächsten vier Jahren werde das nationale Parlament wichtige Entscheide für die Landwirtschaft fällen.

Totale von einer Sitzung der Landwirtschaftskammer LAKA.
Schweizer Bauernverband SBV

Die Landwirtschaftskammer LAKA – das (gar nicht) «geheimnisvolle» Bauern-Parlament

Die Landwirtschaftskammer LAKA ist das Parlament des Schweizer Bauernverbandes SBV. Die 106 LAKA-Mitglieder fassen zum Beispiel Parolen für Abstimmungen. Die LAKA beschliesst aber auch Eingaben an Behörden, hat die Aufsicht über die Geschäftsführung des Schweizer Bauernverbandes und wählt den SBV-Direktor.

Porträt von Jacques Bourgeois.
Schweizer AgrarpolitikerInnen

Jacques Bourgeois (FDP/FR): 16 Jahre der wichtigste Vermittler der BäuerInnen im Parlament

Der Freiburger Jacques Bourgeois war im Nationalrat 16 Jahre lang «der wichtigste Vermittler der BäuerInnen im Parlament». Der Ex-Direktor des Verbandes Schweizerischer Gemüseproduzenten VSGP und Ex-Präsident des Schweizer Bauernverbandes SBV engagierte sich bei sechs Überarbeitungen der Agrarpolitik für die Schweizer Landwirtschaft, darunter die letzte AP22+.

Nationalrätin Kathrin Bertschy im Porträt.
Schweizer AgrarpolitikerInnen

Kathrin Bertschy (GLP/BE): Die vehemente Kämpferin gegen Pflanzenschutzmittel

Nationalrätin Kathrin Bertschy (GLP/BE) hat als vehemente Kämpferin gegen Pflanzenschutzmittel einen «grossen Einfluss» auf die Schweizer Agrarpolitik. Berühmt und berüchtigt ist ihr Zitat, dass «die Landwirte trotz oder eben gerade wegen den Giesskannensubventionen unsere Böden und Gewässer mit Pestiziden verschmutzen.»

Porträt von Martin Bäumle.
Schweizer AgrarpolitikerInnen

Martin Bäumle (GLP/ZH): Der Atmosphären-Wissenschafter am Rand der Agrar-Atmosphäre

Als Atmosphären-Wissenschafter Martin Bäumle (GLP/ZH) bewegt sich im Nationalrat am Rand der Agrar-Atmosphäre. Der ehemalige Präsident der Grünen Partei des Kantons Zürich und Gründungspräsident der GLP befasst sich nur mit der Landwirtschaft, wenn es um Klimaschutzgesetz und GVO geht.

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Schweizer AgrarpolitikerInnen

Nationalrätin Christine Badertscher (Grüne/BE): Die unterschätzte Brückenbauerin

Nationalrätin Christine Badertscher (Grüne/BE) ist die unterschätzte Brückenbauerin zwischen «Hardcore»-Grünen und bürgerlichen Agrarpolitikern. Die Bauerntochter, Umweltingenieurin und Agrarwissenschaftlerin setzt sich klar für eine produktive Landwirtschaft ein. Also gegen mehr Agrar-Freihandel und für eine starke inländische Produktion, die jedoch auch die ökologischen Anliegen berücksichtigt.

Porträt von Nationalrat Andreas Aebi.
Schweizer AgrarpolitikerInnen

Nationalrat Andreas Aebi (SVP/BE): 16 Jahre Politik für die Schweizer Landwirtschaft

Der Landwirt Andreas Aebi (SVP/BE) wurde 2007 in den Nationalrat gewählt und tritt per Ende 2023 zurück. In diesen 16 Jahren setzte er sich für eine produktive Landwirtschaft ein. Also gegen mehr Agrar-Freihandel und für eine starke inländische Produktion, die auch ökologische Anliegen berücksichtigt (mit der Betonung auf auch).

Einfluss-Kreise mit den AgrarpolitikerInnen im Nationalrat und Ständerat.
Eidgenössische Wahlen 2023

Einfluss-Kreise zeigen, welche Nationalräte und Ständeräte die Agrarpolitik prägen

Welchen Einfluss haben die AgrarpolitikerInnen im Nationalrat und Ständerat auf die Landwirtschaftspolitik? Wer beeinflusst Medien, Politik und Verwaltung? Wer steht für eine produktive Landwirtschaft und wer fordert eine eingeschränkte Landwirtschaft? Erstmals zeigen Einfluss-Kreise, welche Politiker die Schweizer Landwirtschaftspolitik prägen.

Gruppenbild der Führungskräfte von SBV, SBLV und JULA.
Sparmassnahmen des Bundes

Bauernverbände kritisieren Sparpläne des Bundes zulasten der Landwirtschaft

Die Sparpläne des Bundes zulasten der Schweizer Landwirtschaft seien unfair, weil die Bauern keinerlei Schuld am Finanzloch trage. Das kritisierten in Bern der Schweizer Bauernverband SBV, der Schweizerischer Bäuerinnen- und Landfrauenverband SBLV und die Junglandwirtekommission JULA. Die Bauern würden damit zum Opfer einer verfehlten Finanzpolitik.

Bundeshaus-Terrasse, Symbolbild.
Parlament

Mit Vorstössen können Nationalräte und Ständeräte dem Bundesrat Beine machen

Mit Vorstössen können die Nationalräte und Ständeräte dem Bundesrat Beine machen. Die Parlamentarier können damit neue Massnahmen oder neue Rechtsbestimmungen einfordern sowie Auskünfte oder Berichte verlangen. Dazu haben sie fünf Möglichkeiten: Motion, Postulat, Interpellation, Anfrage und die Fragestunde.

Eidgenössische Wahlen 2023

Fakten & Zahlen der 48 AgrarpolitikerInnen im Nationalrat und Ständerat (Listicle)

«die grüne» analysiert die 48 AgrarpolitikerInnen und deren Arbeit in der 51. Legislaturperiode 2019 bis 2023: Welche Kantonen und welche Parteien haben am meisten AgrarpolitikerInnen? Wer sind die einflussreichsten und fleissigsten AgrarpolitikerInnen im Nationalrat und Ständerat? Ein Listicle.

Symbolbild eines Trinkwasser-Reservoirs.
Chlorothalonil und Glyphosat

Die Pflanzenschutzmittel-Hysterie ist nur ein Furz im Wasserglas

Die Hysterie um Pflanzenschutzmittel ist nur ein Furz im Wasserglas, schreibt «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer in einer Polemik. Chlorothalonil oder Glyphosat sind gemäss der Internationalen Krebsforschungsagentur IARC «möglicherweise krebserregend». Genauso wie das Süssungsmittel Aspartam – und das konsumieren wir täglich in kalorienreduzierten Softdrinks wie Coca-Cola light, in Kaugummis und Diätprodukten.

Schweizer Karte mit den 48 AgrarpolitikerInnen in ihren Kantonen.
Eidgenössische Wahlen 2023

Die 48 AgrarpolitikerInnen im Nationalrat und Ständerat unter der Lupe

Wer sind die Nationalräte und Ständeräte, die seit 2019 im Bundeshaus Agrarpolitik machen? «die grüne» hat ein Dutzend politische Beobachter gefragt – herausgekommen ist eine Liste mit 48 AgrarpolitikerInnen. Was haben diese in vier Jahren geleistet? Und wie viel haben sie damit verdient? Wir nehmen die Schweizer Agrarpolitiker unter die Lupe.

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