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Ex-FiBL-Direktor Urs Niggli plant UN-Welternährungsgipfel 2021 mit

Der Schweizer Agrarforscher und Ex-FiBL-Direktor Urs Niggli wurde von UN-Generalsekretär António Guterres in die internationale Wissenschaftsgruppe für die Vorbereitung des «2021 World Food Systems Summit» (WFS) gewählt.


2021 soll der vierte grosse UN-Welternährungsgipfel stattfinden. Das ambitionierte Ziel: eine tiefgreifende Veränderung der weltweiten Landwirtschafts- und Ernährungs-Systeme, um Armut und Hunger zu bekämpfen, die Biodiversität und das Klima zu schützen.

Der Schweizer Agrarforscher Urs Niggli wurde von UN-Generalsekretär António Guterres in die internationale, hochkarätige Wissenschaftsgruppe für die Vorbereitung des «2021 World Food Systems Summit» (WFS) gewählt.

Urs Niggli gilt als Vordenker des biologischen Landbaus. Von 1990 bis März 2020 leitete er das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) im aargauischen Frick.

In dieser Zeit erfolgte der Ausbau des Instituts zur international renommierten Forschungseinrichtung. Heute ist das FiBL an über 50 Projekten der Forschungsrahmenprogramme der Europäischen Union und zahlreichen weiteren Projekten beteiligt.

«2021 World Food Systems Summit» für eine ökologisch und sozial verantwortungsvolle Landwirtschaft

Für Urs Niggli steht am «2021 World Food Systems Summit» neben der ökologisch und sozial verantwortungsvollen Landwirtschaft auch die Ernährung im Fokus.

«Der grosse Druck auf eine weitere Ertragssteigerung für die weiter wachsende Menschheit kann gemildert werden, wenn weniger Lebensmittel verschwendet und weniger Getreide als Tierfutter verwendet werden».

Daneben möchte Urs Niggli auch die Bedeutung von gut ausgebildeten und selbstbewussten Bäuerinnen und Bauern für die globale Ernährungssicherheit in die Vorbereitung des Gipfeltreffens einbringen.

Urs Niggli arbeitet auch für das Comité National Suisse-FAO des Bundesrates und für Agroscope

Der 67jährige Solothurner Urs Niggli ist auch Mitglied im Comité National Suisse-FAO, der ausserparlamentarischen Kommission, die den Bundesrat zur globalen Ernährungssicherheit berät.

Zudem wird Niggli in Zukunft eng mit Agroscope zusammenarbeiten, dem Schweizer Kompetenzzentrum für landwirtschaftliche Forschung.

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