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28.01.2021

Betriebszweiggemeinschaft BZG «Gemeinschaftsstall Churwalden»

Der Gemeinschaftsstall Churwalden GR ist ein Erfolgsprojekt von vier Berglandwirten. Nach der Pensionierung eines Miteigentümers ergänzen neu zwei Landwirtinnen das Team.

Der Gemeinschaftsstall liegt zwischen Chur und der Lenzerheide. Die gemeinsame Viehhaltung funktioniert nicht nur im Sommer auf der Alp, sondern auch im Winter. Bild: Matthias Nutt
Das Gemeinschaftsstall-Team v.l.n.r.: Simon Brasser, die Schwestern Lena und Nina Hitz, Peter Hitz. Es fehlt Ruedi Schnider, der Partner von Nina Hitz. Bild: Matthias Nutt
Gemeinschaftsställe sind selten. «Zu sehr fürchten die Landwirte um den Verlust ihrer Selbstständigkeit», ist Peter Hitz überzeugt. Er war der Initiant des Projekts. Bild: Matthias Nutt
Simon Brasser ist seit Beginn Miteigentümer des Gemeinschaftsstalls. «Die Situation war ideal – unsere Betriebe hatten alle Investitionsbedarf», sagt der Landwirt. Bild: Matthias Nutt
Das Schwestern-Duo Nina (links) und Lena Hitz gehören neu zum Team. «Viele Schultern tragen die Verantwortung», sagt Landwirtin Nina Hitz.  Bild: Matthias Nutt
Die Mutterkühe (links) passen arbeitstechnisch und organisatorisch gut auf den Betrieb. Bild: Matthias Nutt
Das Team des Gemeinschaftsstalls Churwalden testet ei en Futterzuschieber. Eine Investition, die ein Einzelner von Ihnen niemals in Betracht gezogen hätte. Bild: Matthias Nutt
Der 2007 erbaute Gemeinschaftsstall Churwalden ist eine Erfolgsgeschichte. Bild: Mattias Nutt
Seit Herbst 2020 sind die Mutterkühe von Nina und Lena Hitz im Gemeinschaftsstall. Bild: Matthias Nutt
Vom Laufsteg hat man einen guten Überblick über den Stall. Bild: Matthias Nutt
Die Hitz-Schwestern brachten ihre Mutterkühe mit. Das war eine neue Situation, die ursprünglich nicht geplant war, aber die jetzt für alle Beteiligten stimmt. Bild: Matthias Nutt
Die Gründer des Gemeinschaftsstalls haben sich für eine Kalk-Stohmatraze entschieden. Bild: Matthias Nutt.
Die Milchkühe sind im 70 Meter langen Stall in drei Milchleistungs-Gruppen unterteilt. Jeder Landwirt entscheidet selber, welche Kuh in welcher Gruppe ist. Entsprechend steigen oder sinken seine Futterkosten. Bild: Matthias Nutt
Simon Brasser ist der Büro-Verantwortliche. Bild: Matthias Nutt
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