Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Steyr-Boss Brad Crews: Steyr soll Premium-Marke im CNH-Konzern werden

Steyr soll die Premium-Marke im CNH-Konzern werden. Neue Technologien werden künftig exklusiv zuerst im Steyr verbaut – und dann erst bei Case-Traktoren, erklärt Brad Crews, Brand President von Case IH und Steyr.


Publiziert: 11.06.2019 / 15:00

Der neue Steyr-Boss Brad Crews will «seine» österreichischen Traktoren als europaweite Premium-Marke etablieren. Neue Technologien würden künftig exklusiv zuerst in Steyr-Traktoren verbaut – und dann erst bei den Case-Traktoren aus dem gleichen Konzern CNH Industrial.

Brad Crews ist seit März 2019 neuer Brand President von Case IH und Steyr. Der US-Amerikaner will massiv in die österreichische Marke Steyr investieren und eine grössere Differenzierung zwischen den Marken erreichen. «Unterscheidbarkeit muss mehr bedeuten als nur eine andere Farbe und eine andere Armlehne», betont Crews in einem Interview mit dem österreichischen Landwirtschafts-Magazin «Blick ins Land».

Konkret spricht Brad Crews von «neuen Antriebssystemen durch alternative Energiequellen, die zuerst bei der Premium-Marke Steyr eingesetzt werden». Premium bedeute aber höhere Kosten «und höhere Kosen bedeuten einen höheren Preis. Ein Steyr wird also nicht der billigste Traktor am Markt sein.»

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentare (0)
Kommentar erfassen
TV-Tipp: «Gülle – Vom Naturdünger zum Umweltdesaster»
TV-Sendung «Gülle – Vom Naturdünger zum Umweltdesaster» im Wissenschafts-Magazin «Xenius» über die Bedrohung des Grundwassers durch Überdüngung der Felder. Montag, 10. Juni 2019, 05.45 Uhr in Arte TV und bis 4. September 2019 im Arte TV-Player (siehe Link am Ende des Artikels).
Artikel lesen
Deutschland und Frankreich sind die Nitrat-Sünder der EU: In beiden Ländern überschreiten zahlreiche Messstellen den Richtwert von 50 Milligramm pro Liter für Nitrat im Grundwasser. Besonders dort, wo intensive Schweinemast betrieben wird, ist das Grundwasser in Gefahr. In Deutschland im sogenannten Schweinegürtel zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, in Frankreich vor allem in der ...
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung