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die grüne | Fach-Magazin für die Schweizer Landwirtschaft
TraumTraktor Landtechnik Pflanzenbau Tierhaltung Hof-Management Jahresserie Panorama
Ein zentrales Anliegen der Agrarpolitik 2030+ ist das Tierwohl. Das Projekt befindet sich in der Konkretisierungsphase.Bild: zVg
Agrarpolitik 2030+

Die Konturen der Agrarpolitik 2030+ werden langsam sichtbar

Nach der Projektlancierung 2023 befindet sich die AP 2030+ nun in der Phase der Konkretisierungsphase. Die Anliegen der Branche werden mit Begleitgruppen, Echo-Räume und gezielte Konsultationen aufgenommen.

Die Schweiz kann weiterhin ihre Agrarpolitik umsetzen. Eine Harmonisierung mit der EU-Agrarpolitik ist ausgeschlossen.
Handel EU-Schweiz

Nächste Phase des bilateralen Wegs geplant

Jährlich werden zwischen der Schweiz und der EU Agrarprodukte und Lebensmittel im Wert von mehr als 16 Milliarden Franken gehandelt. Der Handel zwischen der EU und der Schweiz wird mit dem Landwirtschaftsabkommen von 1994 geregelt. Dieses Abkommen soll nun aktualisiert werden.

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Ab 2025 erhalten LandwirtInnen Prämienverbilligungen für Versicherungen gegen Wetterextreme wie Frost.
Verordnungspaket 2024

Prämienverbilligung und Unterstützung für Feldroboter: Das ändert sich per 1. Januar 2025

Im landwirtschaftlichen Verordnungspaket 2024 sind einige Änderungen, die nächstes Jahr in Kraft treten. Ab 2025 gewährt der Bund Prämienverbilligungen für Frost- und Dürreversicherungen und fördert Investitionen in umweltfreundliche Maschinen wie Elektrotraktoren und Roboter.

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Ein Monteur trägt ein Solar-Panel, das er auf dem Dach montieren will.
Nach dem Ja zum Stromgesetz

Erneuerbare Energien: «Die Landwirtschaft hat grosses Potenzial»

Die Schweizer Stimmbevölkerung hat dem Ausbau von erneuerbaren Energien zur Stromversorgung zugestimmt. Bäuerin und Politikerin Priska Wismer-Felder erklärt, was das nun konkret für die Landwirtschaft bedeutet.

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Kavallerie vor dem Bundeshaus (Symbolbild).
Bundeshaus

Agrarpolitik der Kantone am Beispiel von Freiburg und der AP22+

Im Bundeshaus lobbyieren neben Wirtschaft und Verbänden auch die Kantone für «ihre» Landwirtschaft. Wie das geht, erklären die Verantwortlichen für das Lobbying des Kantons Freiburg in Bundes-Bern – der Berater und der Delegierte für Aussenbeziehungen des Kantons Freiburg – am Beispiel der Agrarpolitik AP22+.

Buchcover «Lobbyierende Kantone» vor dem Bundeshaus.
Bundeshaus

Im Visier der Wissenschaft: «Lobbyierende Kantone» von Rahel Freiburghaus

Die Kantone agieren im Bundeshaus neu wie Unternehmen und Verbände. Die Berner Politologin Rahel Freiburghaus zeigt in ihrem interessanten Fachbuch «Lobbyierende Kantone», wie sich die Schweizer Kantonsregierungen gegenüber dem Bund Gehör verschaffen.

Blick in den Ständerats-Saal.
Frühjahrs-Session

Ständerat will, dass Schweizer Behörden die EU-Zulassung von Pflanzenschutzmitteln übernehmen

Gute Nachrichten für die Schweizer Landwirtschaft: Die Schweiz soll Zulassungsentscheide der EU zu Pflanzenschutzmitteln direkt übernehmen. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat eine entsprechende Motion des Walliser Nationalrates Philipp Matthias Bregy (Mitte/VS) an den Bundesrat überwiesen. Dieser muss jetzt handeln.

Traktoren mit Rundumleuchten über der Autobahn A6.
Bauernproteste

2200 Landwirte folgten mit 1100 Traktoren dem «Weckruf Bauern Bern»

An fünf Orten in den Kantonen Bern und Freiburg fuhren am Freitagabend rund 2200 Landwirte mit 1100 Traktoren auf. Für eine Viertelstunde erhellte der «Weckruf Bauern Bern» mit orangen Rundumleuchten und weissen Arbeitsscheinwerfern den Himmel über Bleienbach, Kerzers FR, Rüeggisberg, Schüpbach und Thun.

Die Nationalräte Roger Nordmann, Balthasar Glättli und Aline Trede reichen Unterschriften-Kisten ein.
Volksinitiative

SP und Grüne reichen Klimafonds-Initiative mit 105'000 Unterschriften ein

Die Klimafonds-Initiative ist von SP und Grünen mit 105'000 gültigen Unterschriften in Bern eingereicht worden. Die Volksinitiative fordert, dass der Bund mit 3,5 Mrd bis 9,4 Mrd Franken pro Jahr Klimaprojekte von Kantonen, Gemeinden und Dritten unterstützt. Unter anderem in der Landwirtschaft, welche die Böden so bewirtschaften soll, dass sie langfristig Kohlenstoff binden.

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Bundesrat Guy Parmelin am Rednerpult.
Bauernproteste

Bundesrat Parmelin: «Mit der AP30+ sollen Bauernfamilien entlastet werden»

«Mein Hauptziel ist es, dass die AP30+ eine substanzielle Entlastung der Bauernfamilien erlaubt», erklärte Bundesrat Guy Parmelin an der Jahresversammlung der IG BauernUnternehmen in Pierrafortscha FR. Sein persönliches Ziel sei es, «dass die Schweizer Agrarpolitik von den LandwirtInnen wieder verstanden wird – aber auch von der Politik und der Gesellschaft.»

Symbolbild mit Migros und Coop-Papiersäcken.
Editorial

Bauernverband lanciert 10-Prozent-Evolution bei Migros, Coop & Co. – Editorial von Jürg Vollmer

Der Schweizer Bauernverband hat mit seiner beim Bundesrat und den Detailhändlern eingereichten Petition einen Schlüsselmoment erwischt: Die Forderung nach 5 bis 10 Prozent höheren Produzentenpreisen und einem Verzicht auf Sparmassnahmen der Politik könnte sich durchsetzen, erklärt «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer im Editorial.

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Grasernte mit einem Einachsgeräteträger.
Politik und Detailhandel

Schweizer Bauernverband SBV: Online-Petition mit fünf «Forderungen der Landwirtschaft»

Der Schweizer Bauernverband SBV hat eine Online-Petition mit «Forderungen der Landwirtschaft» lanciert. Unter anderem sollen die Marktpreise mindestens 5 bis 10 Prozent erhöht werden und die Bauernfamilien für ihre Produkte angemessene Abnahmepreise erhalten. Rund 62'000 Schweizer haben die Petition in den ersten vier Tagen unterzeichnet.

Auf den Kopf gestelltes Ortsschild von Besencens FR.
Bauernproteste

Die Bewegung «Révolte agricole Suisse» will einen Aufstand der Schweizer Landwirtschaft

Am 24. Januar 2024 wurde eine Facebook-Gruppe mit dem Namen «Révolte agricole Suisse» gegründet, die (Stand 1. Februar 2024) rund 7000 Mitglieder hat. Die Gruppe wurde von drei LandwirtInnen aus der Romandie gegründet und hat aktuell vor allem Mitglieder aus der Westschweiz. Sie versteht sich als Bewegung, die einen Aufstand der Schweizer Landwirtschaft organisieren will.

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Nützlingsstreifen am Ackerrrand.
Volksinitiative

Die Biodiversitätsinitiative kommt am 22. September 2024 zur Abstimmung

Die Schweizer StimmbürgerInnen werden am 22. September 2024 über die Biodiversitätsinitiative abstimmen. Dies gab der Bundesrat heute indirekt bekannt, als er die Abstimmungsvorlagen für den 9. Juni 2024 ankündigte – und die Biodiversitätsinitiative nicht auf der Liste war.

Kilian Baumann bei der Feldarbeit.
Grüne Schweiz

Nationalrat Kilian Baumann (Grüne/BE) wird von der eigenen Partei vom Feld gestellt

Nationalrat Kilian Baumann wird von der eigenen Partei vom Feld gestellt. Die Grünen Schweiz haben den Biobauern und Präsident der Kleinbauern-Vereinigung aus der mächtigen Kommission für Wirtschaft und Abgaben WAK in die weniger einflussreiche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur WBK abgeschoben.

Symboldbild von einem Weizenfeld.
AP22+

Die 26 neuen Bestimmungen im Verordnungspaket 2024 zur Agrarpolitik AP22+

Der Bundesrat hat das Verordnungspaket 2024 zur Agrarpolitik AP22+ mit 26 neuen Bestimmungen den Kantonen, Verbänden und anderen Interessengruppen in die Vernehmlassung geschickt. Wir erklären zu jeder Verordnung die wichtigsten Änderungen.

BLW-Vertreter: Markus Richner, Bernhard Belk, Jean-Marc Chappuis.
AP22+

Verordnungspaket 2024 zur Agrarpolitik AP22+ mit 26 neuen Bestimmungen

Der Bundesrat will weniger Ackerland für neue Biodiversitätsförderflächen BFF «abzwacken» als bisher geplant. Dies ist eine von 26 Bestimmungen, die der Bundesrat mit dem Verordnungspaket 2024 zur Agrarpolitik AP22+ den Kantonen, Verbänden und anderen Interessengruppen in die Vernehmlassung geschickt hat, erklärten hochrangige Vertreter des Bundesamts für Landwirtschaft BLW in Bern.

Traktoren bei den deutschen Bauernprotesten und Porträtzeichnung von «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer
Editorial

Fahren Schweizer Bauern mit dem Traktor vor das Bundeshaus? Editorial von Jürg Vollmer

Werden Schweizer Bauern wie ihre deutschen Kollegen bei den Bauernprotesten mit dem Traktor vor das Bundeshaus fahren? Nein, erklärt «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer im Editorial. Die Schweizer Landwirte sind weniger von der EU abhängig und mit der auf 2030 verschobenen Reform des Landwirtschafts-Gesetzes ist endlich Ruhe in die hektische Agrarpolitik gekommen.

Kartons der Unterschriften für das «Referendum gegen den Autobahn-Bauwahn» vor der Bundeskanzlei.
Autobahn-Ausbau

Fakten und Zahlen zum «Referendum gegen den Autobahn-Bauwahn»

Für das «Referendum gegen den Autobahn-Bauwahn» hat eine Allianz aus 29 Organisationen, Verbänden und Parteien 100’000 Unterschriften gesammelt. Das Referendum will verhindern, dass weitere 5,3 Milliarden Franken in den Ausbau der Schweizer Autobahnen fliessen. Was fordert das Referendum konkret? Wer unterstützt das Referendum und wer ist für einen Ausbau der Autobahnen auf Kosten von landwirtschaftlichem Kulturland?

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Bananenbrot und gezeichnetes Porträt von Jürg Vollmer
Editorial

Die «geheime Liste» und das Betty Bossi Bananenbrot-Rezept – Editorial von Jürg Vollmer

Die «geheime Liste der bäuerlichen Parlamentarier» in den Schlagzeilen einer Schweizer Sonntagszeitung ist so geheim wie das Betty Bossi Bananenbrot-Rezept, erklärt «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer im Editorial. Geheime Listen gibt es höchstens von Parlamentariern, die für Banken, Rohstoffhändler und anderen moralfreie Branchen im Bundeshaus lobbyieren.

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Ständerätin Esther Friedli (SVP/SG) in der Wandelhalle des Bundeshauses.
Biodiversitätsförderflächen

Nationalrat verschiebt 3,5 Prozent Acker-BFF um ein Jahr auf Januar 2025

Der Nationalrat hat eine Motion von Ständerätin Esther Friedli (SVP/SG) angenommen. Diese fordert eine Verschiebung der 3,5 Prozent Biodiversitätsförderflächen auf Ackerland um ein Jahr auf Januar 2025 und gleichzeitig die Prüfung weiterer Massnahmen. Die Abstimmung endete klar mit 119 zu 68 Stimmen – gegen den Willen von SP, Grünen und GLP.

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Blick von der Ballustrade hinunter in den Nationalratssaal.
Eidgenössische Wahlen 2023

So haben die AgrarpolitikerInnen bei den Wahlen 2023 abgeschnitten

Die SVP gewinnt im Nationalrat neun Sitze - auf Kosten der Grünen und Grünliberalen. Unter den neu Gewählten hat es etliche AgrarpolitikerInnen. Ihre Aufgabe wird es sein, in den nächsten vier Jahren die Landwirtschaft bei künftigen Herausforderungen zu unterstützen.

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Abschwemmung und Abdrift werden 2024 noch nicht kontrolliert.
Verordnungspaket 2023

Keine Kontrollen von Abdrift und Abschwemmung im Jahr 2024

Die Anforderungen bezüglich Abdrift und Abschwemmung von Pflanzenschutzmitteln werden im Jahr 2024 noch nicht kontrolliert werden. Das wegen der kurzfristigen Einführung des Verordnungspaket 2023.

Ein alter Wagen ist gefüllt mit Sperrgut. im Vordergrund ist das gezeichnete Porträt von Jürg Vollmer zu sehen.
Editorial

Nach den Wahlen 2023 ist das Entrümpeln schrötig, aber nötig – Editorial von Jürg Vollmer

Die Landwirtschaft hat nicht zu viele Probleme, sondern zu viele Lösungen. Nach den Eidgenössischen Wahlen 2023 wäre daher ein guter Zeitpunkt, um alte Regelungen aufzuheben und damit Platz für neue zu schaffen, schlägt «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer im Editorial vor.

Abo Aktualisiert
Das Bundeshaus in Herbststimmung.
Eidgenössische Wahlen 2023

Wahlen 2023: Die Resultate zu den AgrarpolitikerInnen

Welche AgrarpolitikerInnen werden ins Bundeshaus gewählt? Die BauernZeitung und «die grüne» berichten für Sie live aus Bern über die Eidgenössischen Wahlen 2023.

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Symbolbild eines gelben Briefkastens.
Schritt für Schritt

Anleitung: Wie fülle ich die Wahlzettel für die Eidgenössischen Wahlen aus?

Wie müssen die Wahlzettel für die Eidgenössischen Wahlen am 22. Oktober 2023 ausgefüllt werden, damit sie gültig sind? Unsere Anleitung zeigt Schritt für Schritt, welche Wahlunterlagen wie ausgefüllt werden können – oder müssen (mit Video-Anleitung).

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Gastbeitrag

Wir haben etwas, das sonst niemand bieten kann

In seinem Gastbeitrag erklärt André Stalder, warum es für soziale Dienstleistungen auf Bauernhöfen eine nationale Branchenorganisation braucht.

Gezeichnetes Porträt von Jürg Vollmer neben einem Post-Briefkasten.
Editorial

Kurz und schnurz: Gehen Sie am 22. Oktober 2023 wählen! – Editorial von Jürg Vollmer

Es braucht eine hohe Wahlbeteiligung auf dem Land, damit bei den Eidgenössischen Wahlen mehr landwirtschaftsfreundliche Nationalräte und Ständeräte gewählt werden. «Gehen Sie deshalb am 22. Oktober 2023 wählen!», schreibt «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer im aktuellen Editorial.

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Plakate der «Perspektive Schweiz»-Kampagne vor dem Bundeshaus.
Wahlbeteiligung

Bauernverband SBV mobilisiert Wähler auf dem Land für Eidgenössische Wahlen 2023

Für die Eidgenössischen Wahlen 2023 muss der Schweizer Bauernverband SBV die ländliche Bevölkerung mobilisieren. Denn mit einer tiefen Wahlbeteiligung auf dem Land werden weniger landwirtschaftsfreundliche Nationalräte und Ständeräte gewählt. Das wichtigste Kommunikationsmittel des SBV sind die magentafarbigen Plakate und Inserate der Kampagne «Perspektive Schweiz».

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Reihenhacken am Hang ist wegen Abdriftgefahr fast nicht möglich. Ausser mit Spurführungssystem oder diesem Geräteträger. Deshalb wäre eine parzellenspezifische Ausrichtug der Bundesbeiträge zum Herbizidverzicht im Ackerbau sinnvoll.
Stellungnahme

Branchenorganisationen fordern: Bundesbeiträge zum Herbizidverzicht sollen künftig pro Parzelle ausbezahlt werden

Um den Bundesbeitrag zum Herbizidverzicht im Ackerbau im Verordnungspaket 2023 holen zu können, muss aktuell die ganze Kultur herbizidfrei angebaut werden. Branchenorganisationen sagen, das sei kontraproduktiv und fordern in einer Stellungnahme zum Verordnungspaket die Bezahlung nach Parzellen.

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SBV-Direktor Martin Rufer und SBV-Präsident Markus Ritter mit Wahlplakat in den Händen.
Schweizer Bauernverband SBV

Landwirtschaftskammer: Die ländliche Bevölkerung soll wählen gehen!

Alle Bauernfamilien und die ländliche Bevölkerung sollen an den Eidgenössischen Wahlen am 22. Oktober 2023 wählen gehen. Dazu ruft die Landwirtschaftskammer des Schweizer Bauernverbandes SBV auf. In den nächsten vier Jahren werde das nationale Parlament wichtige Entscheide für die Landwirtschaft fällen.

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Totale von einer Sitzung der Landwirtschaftskammer LAKA.
Schweizer Bauernverband SBV

Die Landwirtschaftskammer LAKA – das (gar nicht) «geheimnisvolle» Bauern-Parlament

Die Landwirtschaftskammer LAKA ist das Parlament des Schweizer Bauernverbandes SBV. Die 106 LAKA-Mitglieder fassen zum Beispiel Parolen für Abstimmungen. Die LAKA beschliesst aber auch Eingaben an Behörden, hat die Aufsicht über die Geschäftsführung des Schweizer Bauernverbandes und wählt den SBV-Direktor.

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Porträt von Jacques Bourgeois.
Schweizer AgrarpolitikerInnen

Jacques Bourgeois (FDP/FR): 16 Jahre der wichtigste Vermittler der BäuerInnen im Parlament

Der Freiburger Jacques Bourgeois war im Nationalrat 16 Jahre lang «der wichtigste Vermittler der BäuerInnen im Parlament». Der Ex-Direktor des Verbandes Schweizerischer Gemüseproduzenten VSGP und Ex-Präsident des Schweizer Bauernverbandes SBV engagierte sich bei sechs Überarbeitungen der Agrarpolitik für die Schweizer Landwirtschaft, darunter die letzte AP22+.

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Nationalrätin Kathrin Bertschy im Porträt.
Schweizer AgrarpolitikerInnen

Kathrin Bertschy (GLP/BE): Die vehemente Kämpferin gegen Pflanzenschutzmittel

Nationalrätin Kathrin Bertschy (GLP/BE) hat als vehemente Kämpferin gegen Pflanzenschutzmittel einen «grossen Einfluss» auf die Schweizer Agrarpolitik. Berühmt und berüchtigt ist ihr Zitat, dass «die Landwirte trotz oder eben gerade wegen den Giesskannensubventionen unsere Böden und Gewässer mit Pestiziden verschmutzen.»

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Porträt von Nationalrat Kilian Baumann.
Schweizer AgrarpolitikerInnen

Nationalrat Kilian Baumann (Grüne/BE): Der Kleinbauer ist gross in allen Medien

Der Landwirt Kilian Baumann (Grüne/BE) ist Präsident der Kleinbauern-Vereinigung – und als Nationalrat gross in allen Medien. Der «Hardcore»-Grüne setzt sich ein für mehr Klimaschutz und Biodiversitätsförderung in der Landwirtschaft. Damit polarisiert Baumann nicht nur im Bundeshaus, sondern auch bei den 150'000 Beschäftigten in der Schweizer Landwirtschaft.

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Schweizer AgrarpolitikerInnen

Nationalrätin Christine Badertscher (Grüne/BE): Die unterschätzte Brückenbauerin

Nationalrätin Christine Badertscher (Grüne/BE) ist die unterschätzte Brückenbauerin zwischen «Hardcore»-Grünen und bürgerlichen Agrarpolitikern. Die Bauerntochter, Umweltingenieurin und Agrarwissenschaftlerin setzt sich klar für eine produktive Landwirtschaft ein. Also gegen mehr Agrar-Freihandel und für eine starke inländische Produktion, die jedoch auch die ökologischen Anliegen berücksichtigt.

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Porträt von Nationalrat Andreas Aebi.
Schweizer AgrarpolitikerInnen

Nationalrat Andreas Aebi (SVP/BE): 16 Jahre Politik für die Schweizer Landwirtschaft

Der Landwirt Andreas Aebi (SVP/BE) wurde 2007 in den Nationalrat gewählt und tritt per Ende 2023 zurück. In diesen 16 Jahren setzte er sich für eine produktive Landwirtschaft ein. Also gegen mehr Agrar-Freihandel und für eine starke inländische Produktion, die auch ökologische Anliegen berücksichtigt (mit der Betonung auf auch).

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Einfluss-Kreise mit den AgrarpolitikerInnen im Nationalrat und Ständerat.
Eidgenössische Wahlen 2023

Einfluss-Kreise zeigen, welche Nationalräte und Ständeräte die Agrarpolitik prägen

Welchen Einfluss haben die AgrarpolitikerInnen im Nationalrat und Ständerat auf die Landwirtschaftspolitik? Wer beeinflusst Medien, Politik und Verwaltung? Wer steht für eine produktive Landwirtschaft und wer fordert eine eingeschränkte Landwirtschaft? Erstmals zeigen Einfluss-Kreise, welche Politiker die Schweizer Landwirtschaftspolitik prägen.

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Gruppenbild der Führungskräfte von SBV, SBLV und JULA.
Sparmassnahmen des Bundes

Bauernverbände kritisieren Sparpläne des Bundes zulasten der Landwirtschaft

Die Sparpläne des Bundes zulasten der Schweizer Landwirtschaft seien unfair, weil die Bauern keinerlei Schuld am Finanzloch trage. Das kritisierten in Bern der Schweizer Bauernverband SBV, der Schweizerischer Bäuerinnen- und Landfrauenverband SBLV und die Junglandwirtekommission JULA. Die Bauern würden damit zum Opfer einer verfehlten Finanzpolitik.

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Ein Wolf steht im herbstlich gefärbten Wald.
Grossraubtiere

So steht es politisch um den Wolf: Umsetzung des revidierten Jagdgesetzes ausstehend

Der Wolf beschäftigte die Älpler auch im Sommer 2023. Wie soll der Umgang mit dem Grossraubtier künftig aussehen? Roger Bisig von der Konferenz der kantonalen Landwirtschaftsdirektoren nennt einige Ideen – mit Blick auf die beschlossene Revision des Jagdgesetzes.

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Bundeshaus-Terrasse, Symbolbild.
Parlament

Mit Vorstössen können Nationalräte und Ständeräte dem Bundesrat Beine machen

Mit Vorstössen können die Nationalräte und Ständeräte dem Bundesrat Beine machen. Die Parlamentarier können damit neue Massnahmen oder neue Rechtsbestimmungen einfordern sowie Auskünfte oder Berichte verlangen. Dazu haben sie fünf Möglichkeiten: Motion, Postulat, Interpellation, Anfrage und die Fragestunde.

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Eidgenössische Wahlen 2023

Fakten & Zahlen der 48 AgrarpolitikerInnen im Nationalrat und Ständerat (Listicle)

«die grüne» analysiert die 48 AgrarpolitikerInnen und deren Arbeit in der 51. Legislaturperiode 2019 bis 2023: Welche Kantonen und welche Parteien haben am meisten AgrarpolitikerInnen? Wer sind die einflussreichsten und fleissigsten AgrarpolitikerInnen im Nationalrat und Ständerat? Ein Listicle.

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