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die grüne | Fach-Magazin für die Schweizer Landwirtschaft
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Ob Preis, Pro-Kopf-Konsum oder Betriebszahlen – auf dem Schweinemarkt sind die Zahlen rückläufig.
Schweinemarkt

Schweine im Sturzflug: Immer mehr deutsche Schweinehalter geben auf

In Deutschland stellten 40 Prozent der Schweinehalter seit 2015 ihren Betrieb ein. Niedrige Preise, unklare politische Rahmenbedingungen und eine Förderkulisse, die auf Eis liegt. Ist die Situation in Deutschland ein Vorzeichen für die Schweiz?

Dysenterie ist eine ansteckende Schweinekrankheit und führt oft zu Leistungseinbussen und/oder blutigem Durchfall.
Schweine

Brachyspiren-Bakterien verursachen die Durchfallerkrankung Dysenterie

Dysenterie, eine statusrelevante Durchfallerkrankung, bedroht Absetzer und Mastschweine. Verursacht durch diverse Brachyspiren, können sich Betriebe über infizierte Tiere oder kontaminierte Gülle anstecken. Präventive Massnahmen sind entscheidend für den Schutz der Herden.

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Schweine zögern, ihre vertraute Umgebung zu verlassen, und drängen unter Stress zurück in den Stall, was Rettungsmassnahmen erheblich erschweren kann. Umso entscheidender ist deshalb die Brandverhütung.
Brandverhütung

Wer vorausschaut, schützt Mensch, Tier und Stall vor Feuer

Landwirt Stefan Herzog war selbst von einem Brand im Schweinestall betroffen und zeigt auf, welche Massnahmen er auf seinem Betrieb umsetzt. Eine individuelle Beurteilung möglicher Brandgefahren ist zentral für die Brandverhütung.

Lange Vorlaufzeiten prägen die Schweineproduktion. Wer früh erkennt, wie sich das Schlachtaufkommen entwickelt, kann besser reagieren.Bild: Peter Röthlisberger
BFH-HAFL

Mit Daten in der Schweineproduktion besser planen und reagieren

Forschende der Berner Fachhochschule HAFL und Suisseporcs haben ein Prognosemodell zur Vorhersage der wöchentlichen Schweineschlachtzahlen in der Schweiz entwickelt. Das Modell kombiniert Daten und statistische Methoden, um Engpässe und Überangebote frühzeitig zu erkennen und die Planungssicherheit in der Branche zu verbessern.

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Schweinemarkt

Suisseporcs-Vorstandsmitglied Aaron Milz zu den fallenden Schweinepreisen: Bei Ostschweizer Produzenten herrscht Unmut

Auf dem Schweinemarkt fiel der Preis auf 3.30 Franken pro Kilo Schlachtgewicht. Aaron Milz, Vorstandsmitglied der Ostschweizer Suissepors-Sektion, warnt im Interview vor einem noch grösseren Fiasko, wenn Betriebe weiterhin zu viel produzieren.

Die Anzahl abgesetzter Ferkel pro Sau und Jahr ist eine zentrale Kennzahl bei der Zuchtauswertung.
Schweine

Zuchtauswertungen: Wichtige Instrumente für SchweinezüchterInnen

Die Zuchtauswertungen bieten SchweinezüchterInnen entscheidende Kennzahlen zur Überprüfung und Optimierung ihrer Herde. Ein zentraler Fokus liegt auf der Anzahl abgesetzter Ferkel pro Sau und Jahr.

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Beim Beratungsbesuch liegen die Endmasttiere entspannt und zeigen ein korrektes Liegeverhalten.
Schweinegesundheitsdienst

Erfolgreiche Brachyspiren-Sanierung auf dem Schweinebetrieb

Was braucht es, um einen gefährlichen Erreger aus ganzen Produktionsketten zu verbannen? Ein Praxisfall zeigt, wie viel Planung, Wissen und Partnerschaft hinter einer erfolgreichen Brachyspiren-Sanierung stecken.

Die Ferkel arbeiten das Heu heraus und sind so beschäftigt. Das Material sollte frisch und von guter Qualität sein.
Schweinehaltung

Schweine beschäftigen – aber wie?

Experten empfehlen, in der Schweinehaltung gezielte Beschäftigungsmaterialien einzusetzen, um die Tiere artgerecht zu fördern und ihre Gesundheit zu gewährleisten.

Für die chirurgische Ferkelkastration ist ein Sachkundenachweis (SKN-Teile «Theorie» und «praktisch») zwingend – unabhängig von der Narkoseart.
Schweine

Wer darf in der Schweiz Ferkel kastrieren?

In der Schweiz ist die chirurgische Ferkelkastration ohne Narkose seit 15 Jahren verboten. Tierhaltende müssen nun zwischen einer Inhalationsnarkose oder einer Spritze wählen und zuvor einen Sachkundenachweis absolvieren. Die Aufsicht obliegt dem Veterinäramt.

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Gesunde Ferkel dank gutem Management und gezielter züchterischer Selektion.
Schweinegesundheitsdienst

Erfolgreiche Bekämpfung von E. coli F4-Durchfall bei Absetzferkeln

Das Bakterium E. coli F4 führt bei Absetzjagern oder Masttieren einige Tage nach dem Absetzen oder nach dem Einstallen in die Mast zu Durchfall, Kümmern und Todesfällen. Managementmassnahmen und gezielte züchterische Selektion beugen vor.

Wer seinen Mastbetrieb noch nicht auf stickstoffreduzierte Phasenfütterung umgestellt hat, sollte dies möglichst bald machen, um noch Beiträge zu erhalten.
Schweinefütterung

Stickstoffreduzierte Phasenfütterung: Jetzt umstellen, um von Förderbeiträgen bis 2026 zu profitieren

Ab 2027 ist die stickstoffreduzierte Phasenfütterung Teil des Ökologischen Leistungssystems (ÖLN). Schweinemastbetriebe, die noch von den Beiträgen profitieren möchten, sollten jetzt handeln und umstellen.

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Landwirt Urs Wyss ist Betriebsleiter eines Deck-/Wartebetriebs in Alchenstorf BE. Der Betrieb ist seit 1999 Teil eines AFP-Rings.
Weitblick

Der Deck-/Wartebetrieb der Familie Wyss ist seit 1999 einem AFP-Ring angeschlossen

Die Arbeitsteilige Ferkelproduktion (AFP) ermöglicht es Schweinezuchtbetrieben, die Ferkelproduktion aufzuteilen und sich zu spezialisieren. Der Betrieb der Familie Wyss ist einer der ersten Schweinehaltungsbetriebe, die einem AFP-Ring beigetreten sind.

Hinweis: «SuisKlein» gibt keine Auskunft über den Gesundheitszustand im Betrieb, sondern attestiert nur das Führen des EBJs! Quelle: Suisag
Schweine

Welchen SGD-Gesundheitsstatus haben meine zugekauften Tiere?

Der SGD-Status eines Betriebes hat Einfluss auf den Tier- und Personenverkehr. Potenzielle Risiken sollen so schnell entdeckt und eine Krankheitsverschleppung verhindert werden.

Dieses Herz zeigt MAP-typische Einblutungen, die zu streifigen Verfärbungen führen.
Schweinegesundheitsdienst

Ursachen der Maulbeerherzkrankheit bei Absetzferkeln

Bei plötzlichen Todesfällen bei Absetzferkeln kann eine Maulbeerherzkrankheit vorliegen. Gezielte Futteranalysen helfen, Fehler in der Futterlagerung oder einen Fettverderb als mögliche Ursachen auszuschliessen.

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Das System von Vetvise erkennt automatisch, wie viele Tiere sich in welchem Funktionsbereich befinden und welche Position diese einnehmen.
Digitalisierung in der Tierhaltung

Mit digitaler Unterstützung gegen Schwanzbeissen bei Schweinen

Seit 2008 ist das Schwanzkupieren in der Schweizer Schweinehaltung verboten. Gänzlich unproblematisch ist die Haltung von Schweinen mit langen Schwänzen aber nicht. Kameras sollen helfen, potenzielle «Beisser» dank künstlicher Intelligenz früh zu erkennen.

Offiziell MKS-freie Regionen sind grün markiert (Stand Januar 2025).
Maul- und Klauenseuche

MKS-Update für Schweinehaltende

MKS bleibt nach wie vor eine Bedrohung. Eine gute Biosicherheit verringert das Verschleppungsrisiko.

Former Food Products eignen sich zum Beispiel durch Produktionsfehler nicht mehr für den Humanverzehr. Tierfutterproduzenten kaufen diese und liefern sie nach der Bearbeitung an tierhaltende Betriebe.
Klimagerecht füttern

Dank Former Food Products bekommen Schweine Schokolade in den Trog

Die Fütterung von Former Food Products in der Schweinemast soll die Lebensmittelverschwendung reduzieren und sich positiv auf die Klimafolgen der Fleischproduktion auswirken. Ein Blick in die Wissenschaft und die Praxis.

Idealerweise wird ein Winkelschleifer mit feinkörniger Scheibe eingesetzt.
Schweine

Funktionelle Klauenpflege beim Schwein

Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen durch Klauenprobleme sind auch in der Schweinehaltung nicht zu unterschätzen. Für bestimmte Betriebe kann es deswegen sinnvoll sein, bei ihren Zuchtsauen funktionelle Klauenpflege anzuwenden.

Der Aufwand für das systematische Wiegen der Tiere zahlt sich durch geringere Abzüge deutlich aus
Schweine

Abzüge minimieren, Ergebnisse maximieren

Es lohnt sich, Schlachtabrechnungen sorgfältig zu analysieren und bei Abzügen zu optimieren.

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Die Futterverwertung ist die letzten 20 Jahre um 0,2 gesunken.
Schweine

Effiziente und tiergerechte Schweinezucht

Höhere Effizienz, besseres Tierwohl und Klimaverträglichkeit sind in der Schweineproduktion zu zentralen Themen geworden. Negar Khayatzadeh, Genetikerin bei der Suisag, berichtete am «Brennpunkt Schweine 2024» an der BFH-HAFL, welche Rolle dabei die Zucht spielt.

SchlussStrich

Cartoon von Marco Ratschiller/Karma: Schweinerassen der Zukunft

Im Bildwörterbuch der nachhaltigen Landwirtschaft präsentiert Marco Ratschiller/Karma präsentiert vier neue Schweinerassen für die Schweiz.

Dominik Wirth (links) und Thyas Künzle vom Landwirtschaftlichen Zentrum St. Gallen.
Effizient arbeiten

Smarter statt härter arbeiten: Dominik Wirths Erfolgsweg

Statt zu wachsen, optimiert Dominik Wirth aus Mörschwil SG gezielt seinen Betrieb. Moderne Technik, angepasste Abläufe und der Austausch mit Kollegen steigern Tierwohl und Effizienz – getreu seinem Motto: «Wenn ich etwas mache, dann richtig.»

Schwankungen in den Futtergehalten müssen immer berücksichtigt werden.
Schweine

Mehrphasenfütterung beim Schwein mit eigenem Futter

Werden Futtermittel nicht als Alleinmischung zugekauft, sondern selbst produziert, gibt es einiges zu berücksichtigen. Thomas Brand, Geschäftsführer von Schaumann, und Landwirt Philipp Fiechter berichten über ihre Erfahrungen.

Bei hustenden Schweinen liefern Nasentupfer häufig Gewissheit über die Krankheitsursache
Schweine

Grippe kann zwischen Schweinen und Menschen übertragen werden

Auch Schweine können wie wir Menschen unter Grippe leiden. Zudem besteht bei Personen mit unmittelbarem Kontakt zu Schweinen ein stark erhöhtes Ansteckungsrisiko.

Saugferkel saugen bei ihrer Mutter.
Schweinegesundheitsdienst

Den Ursachen von Saugferkel-Durchfall auf der Spur

Durchfallerkrankungen sind nach wie vor die wichtigste Ursache für Abgänge im Saugferkelalter. Um die Verluste zu minimieren, sind eine Abklärung der Ursache und eine entsprechende Prävention unabdingbar.

Ein Ferkel liegt im Stroh.
Schweine

Mykotoxinbelastung in Getreide und Stroh

Der Fusarienbefall beim Getreide ist 2024 hoch. Entsprechend kann das Getreide und Stroh relativ hohe Mykotoxinkonzentrationen aufweisen. Bei Bestandesproblemen im Schweinestall sollte an die Pilzgifte als mögliche Ursache gedacht werden.

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Die Schweine in Michael Langs Stall erhalten Trockenfütterung. Das zwingt die Tiere, langsamer zu fressen. Räuberische Schweine haben ausserdem weniger Erfolg, das Futter wegzufressen.
Schweinehaltung

Welche Schweinerasse passt zu meinem Betrieb?

Jedem Betrieb seine Schweinerasse – und zwar die, die gut zum Betrieb und dessen Gegebenheiten passt. Ein Züchter und drei Mäster erzählen, wie sie ihre Wahl getroffen haben und wie sie diese Rasse nun halten und füttern.

Schweine bewegen sich in einer mit Stroh eingestreuten Bucht.
Gesundheitsreport Suisag

Die Statistik der Schweine-Gesundheit

Der Gesundheitsreport der Suisag fasst wichtige Gesundheitsdaten des letzten Jahres zusammen. Das nachfolgende Fallbeispiel zeigt, welche Erkenntnisse ein einzelner Betrieb daraus gewinnen kann.

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Eine Sau säugt ihre Ferkel im Stall.
Schweine

Steigende Temperaturen lassen die Reproduktionsleistung sinken

Klettern die Temperaturen über gewisse Schwellenwerte, nimmt die Reproduktionsleistung von Sauen ab. Der Hitzestress beeinträchtigt dabei sowohl die aktuelle Säugephase als auch den Belegungserfolg.

Zwei Schweine fressen aus der Futterschale im Stall.
Darmverdrehung bei Schweinen

Bei der Schweinekrankheit HIS ist die Vaterrasse ein Risikofaktor

2020 lancierten die Suisag, die Universität Bern und die ETH Zürich ein Forschungsprojekt zu den Risikofaktoren der tödlichen Schweinekrankheit HIS. Aktuelle Ergebnisse bestätigen, dass die Krankheit öfter in Nachkommen der Edelschwein-Vaterlinie Premo auftritt. Die zugrunde liegende Genetik bleibt jedoch unklar.

Die Eingeweide eines Schweins sind zu sehen. Aus dem Nabel läuft gelber Eiter heraus.
Schweinegesundheit

Das ABC der Nabelhygiene bei den Schweinen

Der Nabelstrang eines Ferkels fällt einige Stunden nach der Geburt von selbst ab. Durch diese Wunde können Infektionserreger eintreten. Es kann zu Entzündungen, Abszessen oder sogar zu einer Blutvergiftung kommen. Eine gute Nabelhygiene ist daher direkt nach der Geburt wichtig.

Alexander und Katja Zürcher produzieren Ferkel in einem arbeitsteiligen Ferkelring. Um die Biosicherheit bei den Schweinen – hier die Jager – machen sie sich viele Gedanken.
Hygienekonzept und Biosicherheit

Schutz für gesunde Schweine: Landwirt Alexander Zürcher lässt sich beraten

Alexander Zürcher ist die Biosicherheit auf seinem Schweinebetrieb ein Anliegen. Von Tierarzt Thomas Barmettler erhält er Verbesserungsvorschläge, zum Beispiel in Bezug auf die Hygieneschleuse. Baulich muss hingegen nur wenig angepasst werden.

Der Erlösanteil der Zucht am Schlachtschweinepreis beträgt laut Vollkostenrechnung 40 Prozent. Die restlichen 60 Prozent gehen an die Mastbetriebe.
Jagerpreismodell

2'000 Sauen-Plätze müssen weg

Seit September 2023 ist das neue Jagerpreismodell im Einsatz. Damit wird aktuell ein beinahe kostendeckender Preis für Schlachtschweine und Jager erzielt. Mittelfristig müsse aber die Sauenanzahl reduziert werden, sagt Züchter Philipp Käppeli.

Schweine stehen im mit Stroh eingestreuten Stall, einige Tiere husten.
Husten, Rotlauf und Güllegasvergiftung

Gefahrenmanagement im Schweinestall: Um Krankheiten und Unfällen vorzubeugen

Schweinehalter sind Unternehmer. Sie tragen dabei Risiken, insbesondere im Bereich der Tiergesundheit und Arbeitssicherheit. Am Beispiel von Husten, Rotlauf und Güllegasvergiftungen wird der Begriff des Gefahrenmanagements erklärt.

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Das Gesäuge einer Muttersau ist stark entzündet und es fliesst Eiter ab.
Probleme am Gesäuge

Diagnose «Strahlenpilz»: Sauen müssen ausgemerzt werden

Probleme an der Gesäugeleiste, die nach jedem Absetzen bei mehr Tieren vorkommen: Die Diagnose «Strahlenpilz» bedeutet, dass betroffene Schweine ausgemerzt werden und der Fokus auf Vorbeugung liegen muss.

Eine Flasche mit weisser Flüssigkeit (Antibiotikum) steht auf einem Holzbalken im Stall. Daneben liegt eine leere Spritze.
Tiergesundheit

Antibiotika-Einsatz bei Nutztieren ist 2022 weiter gesunken

Der dritte Bericht zum «Informationssystem Antibiotika in der Veterinärmedizin» zeigt einen deutlichen Rückgang der eingesetzten Antibiotika bei Nutztieren. Das positive Gesamtresultat ist den Schweinen zu verdanken, während Rinder stagnieren.

Eine Galtsau steht im Stall auf dem Spaltenboden.
Schweine

Förderung der Klauengesundheit von Sauen lohnt sich

Die Klauen der Sauen werden stark belastet: Das Gewicht der Mutterschweine verteilt sich auf relativ wenig Auftrittsfläche. Das Management der Klauengesundheit bei Schweinen ist daher wichtig und kann die Nutzungsdauer der Sauen beeinflussen.

Neue Forschungsergebnisse und veränderte Umwelteinflüsse machen Anpassungen in der Schweinefütterung unausweichlich.
Schweinefütterung

Das Gelbe Buch – heute ein alter Schinken?

Das von Agroscope herausgegebene «Gelbe Buch» ist seit vielen Jahren das Standardwerk für die Ausbildung und Beratung zur Schweinefütterung in der Schweiz. Sind die Empfehlungen trotz Faktoren wie Emissionsreduktion noch aktuell?

Mise en place: Bereit steht eine Waage, ein Schwingbesen, ein Messlöffel und Literbecher, um eine Elektrolytlösung anzurühren.
Schweinegesundheit

Wenn Schweine Durchfall haben: Elektrolytlösung gegen Dehydration

Bei Durchfall mangelt es Schweinen in der Folge meist an Elektrolyten. Diese essenziellen Nährstoffe können als Elektrolytlösung angerührt und verabreicht werden, um die Schweine während und nach der Erkrankung zu stärken und stabilisieren.

Rund um einen Schweinestall ist ein Zaun erreichtet. Ein Plakat am Zaun weist darauf hin, dass die Schweine nicht gefüttert werden sollten.
Schweinegesundheit

Suisag-BioSec: Neues Programm für die Biosicherheit im Schweinestall

Die Suisag lanciert zusammen mit Partnern eine neue Dienstleistung: Suisag-BioSec. Das Ziel ist, die Biosicherheit auf Schweinebetrieben stark zu verbessern, um unter anderem gegen die Afrikanische Schweinepest gewappnet zu sein.

Nutztier-Lexikon

Schweizer Nutztier-Rassen sind divers und ihre Züchter engagiert

Ende 2023 erscheint der letzte Beitrag des Nutztier-Lexikons von «die grüne». Zusammengekommen sind 19 Porträts von Schweizer Rassen und Interviews mit ZüchterInnen, die das grosse Engagement zur Erhaltung und Weiterentwicklung dieser Schweizer Rassen zeigen.

Zwei Ferkel sind im Narkosegerät fixiert, recken die Beine in die Höhe, mit dem Kopf in der Betäubungsmaske.
Schweinegesundheit

Hygiene bei der Ferkel-Kastration

Bei der Kastration von Ferkeln ist die Hygiene ein zentraler Punkt. Andernfalls können sich die Wunden entzünden. Ein Schweinezuchtbetrieb berücksichtigte Vorschläge der SGD-Tierärztin und konnte die Ferkelgesundheit so verbessern.

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