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die grüne | Fach-Magazin für die Schweizer Landwirtschaft
TraumTraktor Landtechnik Pflanzenbau Tierhaltung Hof-Management Jahresserie Panorama
Cartoon

Cartoon von Marco Ratschiller/Karma: Das Bildwörterbuch der unartigen Arten

Marco Ratschiller/Karma stellt im «Bildwörterbuch der unartigen Arten» sechs ausgewählte Unkräuter und ihre Eigenheiten vor.

Bild: Pierre Aeby
Futterbau

Das Gras im Winter ist süss

Im Februar zeigen sich die Futtergräser unerwartet aktiv: Bei milden Temperaturen bis 2 Grad und Sonnenlicht kann die Fotosynthese auch im Winter erfolgen. Dies hat Konsequenzen für die Energieversorgung von Weidetieren, die von der Futterqualität in dieser Zeit profitieren können.

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Gebeiztes Maissaatgut zeigt: Rückzug von Pflanzenschutzmitteln zwingt zu neuen Strategien: von biologischen Methoden bis zu integrierten Lösungen.
Rückzug chemischer Beizmittel

Beizmittel weg: Praxis gefordert

Der Wegfall von Beizmitteln verändert den Pflanzenschutz. Schutzlücken entstehen, herkömmliche Mittel wirken nicht mehr zuverlässig, und Betriebe stehen vor neuen Herausforderungen. Der Artikel zeigt, welche Risiken bestehen und welche Perspektiven sich abzeichnen.

Die Acker-Kratzdistel findet sich in allen Ackerkulturen. Dort überdauert sie unter Umständen auch Kunstwiesenperioden. Zur Eindämmung sollte die Distel während der Blüte geköpft werden, um die Versamung zu verhindern.
Zeigerpflanzen sprechen Klartext

Zeigerpflanzen im Ackerbau: Wertvolle Indikatoren für Bodenfruchtbarkeit und Standortanalyse

Pflanzen, die auf dem Acker wie auch im Garten in die Kategorie «Unkraut» fallen, werden meist wenig wertgeschätzt, übersehen oder aktiv bekämpft. Doch genauer hinzuschauen, lohnt sich, denn jede Pflanze gibt viele Aufschlüsse über den Boden, auf dem sie gedeiht.

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Wer sich im Winter um die wichtigen Büroarbeiten kümmert, hat im Sommer den Kopf frei für die Feldarbeiten.Bild: zVg
Landwirtschaftsbüro

Bürokram im Februar erledigen

Wenn die Vegetation draussen ruht, gibt es drinnen viel zu tun.

Die Erdhaufen, die beim Bau der Gangsysteme entstehen, können zu starken Unebenheiten in der Wiese und zu erheblicher Futterverschmutzung führen.
Schäden im Futterbau

Wenn Mäuse zum teuren Problem werden

Die durch Mäuse verursachten Schäden im Futterbau sind vielfältig: Sie gehen vom direkten Ertragsverlust über schlechtere Futterqualität bis hin zu Totalausfällen. Je nach Mäusedichte können Kosten von einigen hundert bis weit über 2000 Franken pro Hektare entstehen.

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Landwirte und Landwirtinnen kennen ihre Felder und deren Eigenheiten. Dieses Wissen über nasse, steinige oder weniger ertragreiche Stellen in die Technik zu übersetzen, ist kein einfaches Vorhaben.
Düngung

Effiziente Düngung: Teilflächenspezifische Strategien und Technologien für nachhaltige Landwirtschaft

Teilflächenspezifische Düngung sorgt dafür, dass jede Pflanze genau die Menge Dünger erhält, die sie benötigt. Dabei spielen Daten und Technik die Hauptrolle. Aber was ist eigentlich nötig, um von einer flächendeckenden zu einer teilflächenspezifischen Düngung zu gelangen?

Video
Heilkräuter

Salbei verscheucht Kälberdurchfall

Salbei würzt das Essen und ist verdauungsfördernd. Als Tee hilft die Pflanze gegen Durchfall, äusserlich aufgetragen gegen Verletzungen im Maul. Mit dem Rauch von Salbei lassen sich Ställe desinfizieren.

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Auch im Obstbau stehen im Winter wichtige Arbeiten wie zum Beispiel der Winterschnitt oder die Personalplanung für die kommende Erntesaison an.
Obstbau

Effizientes Arbeitsmanagement im Obstbau

Die eingesetzte Arbeitszeit beeinflusst die Wirtschaftlichkeit im Obstbau massgeblich. Gleichzeitig steigen die Herausforderungen bei der Bewirtschaftung der Kultur, sei es zum Beispiel durch den Klimawandel oder bei der Personalsuche für die Erntezeit.

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Nachdem der Körnermais aus dem Staffelkulturanbau geerntet wurde, folgte ein paar Wochen später dann die Zuckerrübenernte mit dem zweireihigen Rübenroder.
Staffelkulturen

Zuckerrüben-Körnermais-Staffelkultur: Erfolgreiche Ernte 2025 auf Reto Minders Betrieb in Jeuss

Die Staffelkultur mit Körnermais und Zuckerrüben konnte auf dem Betrieb von Reto Minder erfolgreich angebaut und geerntet werden.

Keyline-Design im Querschnitt (links) und in der Praxis (rechts) während eines Regenereignisses.
ETH Zürich

Keylines sind mehr als nur Gräben

Im Rahmen seiner Masterarbeit an der ETH Zürich hat eine Studentin das Keyline-Design im Jurapark Aargau untersucht. Dieser innovative Ansatz zur Verteilung von Niederschlagswasser könnte helfen, die Bodenfruchtbarkeit zu steigern und landwirtschaftliche Betriebe klimaresilienter zu gestalten.

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Im Feldversuch in Nicaragua arbeiten ProduzentInnen und HAFL-Forschende zusammen.
BFH-HAFL

Kaffeeabfälle: Kompost und Kooperation für fruchtbare Böden

Abo
Deutlich sichtbar: Die zweijährige Buntbrache bietet zahlreiche Lebensräume, der nackte Acker kaum. Damit sie nicht zum Problem wird, muss die Buntbrache gepflegt werden.
Buntbrachenpflege

Buntbrachen: Pflege, die Vielfalt schafft

Buntbrachen sind mehr als ungenutztes Land: Sie bieten Insekten, Vögeln und Nützlingen wertvollen Lebensraum – doch nur bei sorgfältiger Pflege entfalten sie ihre volle Wirkung. Wer weiss, worauf es ankommt, kann Artenvielfalt fördern und die Äcker lebendig halten.

Nur die untersten sechs bis acht Meter eines Stammes eignen sich als Wertholz.
Forst

Wertholzproduktion im Privatwald: Warum frühe Pflege langfristig den Ertrag sichert

Ein Zukunftsbaum hat Potenzial: robust und auf hochwertige Holzqualität ausgerichtet. Doch bis aus einem Jungbaum wertvolles Nutzholz wird, vergehen Jahrzehnte. «Geduld und ein geschultes Auge für den Wald sind entscheidend», sagt Forstingenieur Christoph Aeberli.

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SchlussStrich

Cartoon von Marco Ratschiller/Karma: Der Trend-Report zur Sonnenblume

Die Tage werden kürzer, die Sonne steht täglich tiefer am Horizont. Marco Ratschiller/Karma hat einen Trend-Report aus der Welt des Sonnenblumen-Anbaus gezeichnet.

Pflanzenbau

Sonnenblumen als robuste Alternative für die Zukunft

Sonnenblumen bringen Farbe aufs Feld – und können durch die tiefen Produktionskosten, die Aufteilung der Arbeitsspitzen und die gute Verträglichkeit gegenüber Trockenheit für den Anbau interessant sein.

Video
Heilkräuter

Die Kamille hilft Kalb und Kind

Kälber mit Durchfall, offenen Stellen im Maul oder Lungenerkrankungen: Die Kamille ist in diesen Fällen das Kraut der Wahl. Sie beruhigt gereizte Schleimhäute.

Besteht ein Filz im lückigen Grasbestand, sollte dieser vor der Übersaat ausgestriegelt und das Material allenfalls abgeführt werden.
Futterbau

Wiesenpflege im Herbst 2025

Die Herbstsaison ist der ideale Zeitpunkt, um Wiesen für das nächste Jahr vorzubereiten. Eine gezielte Nachsaat sorgt dafür, dass die Grasnarbe dicht, ertragreich und widerstandsfähig wird. Der richtige Striegeleinsatz und die Wahl zwischen Direkt- und Breitsaat sind entscheidend für den Erfolg.

Ideal ist die Kalkausbringung ins Stoppelfeld, danach in die Gründüngung oder wie hier ins Stoppelfeld mit Klee-Untersaat.
Biolandbau

Kalk und seine Bedeutung für die Bodengesundheit im Biolandbau

Der richtige Kalk spielt eine entscheidende Rolle im Biolandbau, um die Bodenqualität zu verbessern und den pH-Wert auszugleichen. Mit dem Karbonat-Test lässt sich der Kalkgehalt im Boden prüfen. Experten empfehlen, sich bei Unsicherheiten an kantonale Bioberatungen zu wenden.

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Anfang Sommer 2025 flog die Drohne über Tobias Burrens Ackerbohnen und säte eine Klee-Gras-Mischung mit 10 bis 13 kg/ha aus.
Saattechnik

Drohnen-Untersaat auf dem Prüfstand

Landwirt Tobias Burren aus Niederbottigen BE hat Anfang Sommer 2025 eine Klee‑Gras‑Mischung per Drohne in sein Ackerbohnenfeld gesät. Doch wie schlägt sie sich bei Trockenheit und Hitze? Der Rückblick nach der Bohnenernte zeigt die Stärken und Grenzen der Methode.

Entscheidend für die gesetzliche Regelung ist der THC-Gehalt des Hanfs.
Hanf

Rechtlicher Umgang mit Hanf in der Schweiz

Hanf ist als potenzielle Droge durch verschiedene Gesetze geregelt. Das macht auch den Anbau und die Vermarktung nicht berauschender Produkte komplizierter. Jurist Lukas Brunner rät, mit allem, was mit Hanf zu tun hat, auf die Behörden zuzugehen.

Ein Standort ohne Nebel ist von Vorteil.
Hanf

Anbau von Freilandhanf

Martin Kocher produziert CBD-Blüten zum Rauchen. Für ihn ist Hanf als Zweitkultur in der Fruchtfolge einfach ein Betriebszweig von mehreren, der zur Diversifizierung beiträgt. Der erfahrene Produzent hat einen fixen Abnehmer.

Hanf

Hanf: Eine Pflanze mit vielen Produkten

Hanf ist eine sehr vielfältige Kultur, was die Nutzung angeht. Allerdings lassen sich die Verwendungszwecke nicht immer im Sinne einer vollständigen Verwertung kombinieren.

Dank mehrheitlich guten Anbaubedingungen fällt die diesjährige Kartoffelernte erfreulich aus.
Kartoffeln

Optimistische Aussichten für die Kartoffelernte 2025 in der Schweiz: Hohe Erträge und gute Qualität erwartet

Die letzten vier Kartoffeljahre waren herausfordernd: Faktoren wie Trockenheit, Nässe, Krautfäule, Kartoffelkäfer, zu wenig Pflanzgut und Preisschwankungen erschwerten den Anbau für die ProduzentInnen. Wie sieht es dieses Jahr aus?

Bei starker Verunkrautung mit Ackerfuchsschwanz im Getreide sind Ertragsminderungen von bis zu 50 Prozent möglich.
Unkrautbekämpfung

Im Kampf gegen den Ackerfuchsschwanz reicht Chemie allein nicht

Der Ackerfuchsschwanz ist im Getreide weitverbreitet und bereits gegen mehrere Herbizid-Wirkstoffgruppen resistent – chemische Bekämpfung allein reicht nicht mehr. Ein vielseitiges Unkrautmanagement mit Fruchtfolge und mechanischer Bekämpfung ist daher unabdingbar.

Video
Heilkräuter

Brennnesseln bringen Schwung

Die Brennnessel kommt auf vielen Bauernhöfen zum Einsatz. Als Heu wirkt sie entgiftend und wassertreibend. Die Pflanze enthält viele Mineralien und ist blutbildend, etwa nach einer schweren Geburt.

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Die Parlamentarische Initiative von Philipp Bregy will, dass EU-Bestimmungen zu Pflanzenschutzmitteln in der Schweiz zur Anwendung kommen.
Agrarpolitik

Zulassung von Pflanzenschutzmitteln mit der EU harmonisieren

Die Parlamentarische Initiative zum schnelleren Zugang zu Pflanzenschutzmitteln in der Schweiz nimmt Fahrt auf. Angeführt von Philipp Bregy zielt die Initiative darauf ab, EU-Zulassungen automatisiert zu übernehmen. Befürworter erhoffen sich administrative Erleichterungen, während Kritiker vor möglichen Risiken warnen.

Mit der Blattanalyse können Nährstoffmängel aufgedeckt werden, noch bevor sie äusserlich sichtbar sind.Bild: Strickhof
Düngung

Pflanzensaftanalysen: Effiziente Nährstoffkontrolle für höhere Erträge

Mit Pflanzensaftanalysen lässt sich der Ernährungszustand von Kulturen schnell und präzise bestimmen. So können LandwirtInnen Dünger gezielt einsetzen, Ertrag und Qualität steigern.

Die Blattfleckenkrankheit und die Bakteriose der Walnuss können die Bäume stark schwächen.
Agroscope

Neue Herausforderungen bei Walnussbäumen in der Schweiz: Krankheiten, Sortenwahl und nachhaltige Bekämpfung im Fokus

Walnussbäume leiden in der Schweiz vor allem unter zwei Krankheiten. Ein aktuelles Merkblatt von Agroscope sowie einschlägige Sortenversuche geben wichtige Hilfestellungen.

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Bei Stay-Green-Sorten bleibt der Stängel optisch länger grün, reift aber trotzdem ab. Davon darf man sich für die Erntezeitpunktbestimmung nicht täuschen lassen.
Silomais

Mit TS-Gehalt-Bestimmung im Silomais den optimalen Erntezeitpunkt erwischen

Trotz sorgfältiger Sortenwahl und Kulturführung hängt die Silagequalität massgeblich vom exakten Erntezeitpunkt ab. Mit der rechtzeitigen, präzisen Bestimmung des Trockensubstanzgehaltes (TS) kann der optimale Erntezeitpunkt getroffen werden.

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Weitblick

Matthias Schwab: Passive Bewässerung und Bodenschutz – neue Wege für Landwirtschaft im Grossen Moos

Wie Matthias Schwab aus Gals BE mit Neugier und Technik an einer Landwirtschaft arbeitet, die tiefer greift – im doppelten Sinn. Zwischen Entwässerung und Bewässerung, Drainage und Subirrigation sucht er nach Wegen, wo andere nur Hürden sehen.

Weitblick

Passive Bewässerung im Berner Seeland: Drainagen clever nutzen gegen Trockenstress

Ein neues System zur passiven Bewässerung im grossen Moos zeigt, wie bestehende Drainagen zur nachhaltigen Wasserbewirtschaftung umfunktioniert werden – effizient, bodenschonend und technisch überraschend einfach.

Drohnen brauchen auch in der Landwirtschaft Bewilligungen und eine Versicherung.
Drohnen in der Landwirtschaft

Drohnen in der Landwirtschaft: Was erlaubt ist – und was nicht

Drohnen kommen in der Landwirtschaft zum Einsatz – in der Rehkitzrettung, zur Schädlingsbekämpfung oder für den Pflanzenschutz. Doch wer fliegen will, muss die Regeln kennen: Registrierung, Schulung, Versicherung und braucht oft eine Bewilligung.

Lukas Christen vor einem seiner drei Mähdrescher.
Getreideernte

Lohner-Romantik & Erntestress: Wie gute Planung Maschinen und Nerven schont

Wenn das Wetter kippt, bleibt keine Zeit: Lohnunternehmer Lukas Christen aus Schweizersholz TG erklärt, wie Ernteprofis den Überblick behalten – und was dann zählt.

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Der Zucker wird zusammen mit Stickstoff in Wasser gelöst und via Flüssigdüngung in den Weizen gespritzt.
Getreide

Weizen mit Zucker düngen?

Die Stickstoffdüngung beim Weizen in Kombination mit Zucker durchführen: Ist das praxistauglich? «die grüne» ist der Thematik nachgegangen.

Obwohl technische Massnahmen zur Effizienzsteigerung bei der Gülleausbringung immer wichtiger werden, kommt es auch auf das richtige Timing an.
Grünlanddüngung

Grünland optimal düngen: Mit gezieltem Gülleeinsatz zu mehr Ertrag und weniger Umweltbelastung

Eine saftig grüne Wiese ist kein Zufall, sondern beginnt mit der richtigen Düngung. Ein bewusster und gezielter Einsatz von Hofdünger schafft die Grundlage für kräftige, ertragreiche Wiesen und schliesst Nährstoffkreisläufe.

Trotz seiner wuchtigen Erscheinung ist das Hackgerät mit sechs Einheiten nur eine Tonne schwer.
Digitalisierung und KI

In-Row Hackgerät Newman von Ullmanna – Präzise Unkrautbekämpfung in Reihenkulturen

Sensoren, Kameras und künstliche Intelligenz: Das Newman-Hackgerät erkennt Unkraut in der Reihe präzise und entfernt es effizient.

Hackgeräte müssen genau eingestellt werden. Zentimeter können darüber entscheiden, ob das Unkraut oder die Kultur geköpft wird.
Mechanische Unkrautbekämpfung

So bekämpft Andreas Perler Unkraut: Mit leichter Technik und perfektem Timing

Welches Hackgerät passt zu meinem Betrieb? Landwirt Andreas Perler aus Wünnewil FR teilt seine Erfahrungen bei der Wahl des Hackgeräts und erklärt, wie Boden, Kultur und Unkrautdruck die Entscheidung beeinflussen.

Gerade mit dem Motormäher wird häufig zu tief gemäht. Auch damit sollte die optimale Schnitthöhe von 8 cm eingehalten werden. Dafür gibt es Hochschnittkufen.
Futterernte

Ein hoher Schnitt beim Gras bringt nicht nur sauberes Futter

In der Praxis werden Grasbestände häufig zu tief gemäht. Das bringt nebst höherer Futterverschmutzung zahlreiche weitere Nachteile mit sich. Wie wichtig ein hoher Schnitt ist und wieso das technisch nicht immer umsetzbar ist, erklärt Nicolas Marti vom BBZN Hohenrain.

Die Königsklasse beim Säen: der Wiesenumbruch. Früher wurde gewendet, heute wird vermehrt gehobelt, in Streifen gefräst oder oberflächlich gemulcht.
Maissaat

Vor- und Nachteile von Pflugsaat, Mulchsaat und Direktsaat im Maisanbau

Welches Maissaatverfahren ist das richtige? Pflugsaat, Mulchsaat oder Direktsaat – jede Methode hat Vor- und Nachteile. Doch was zählt mehr: Ertragssicherheit, Flexibilität oder Aufwand? Zwei Praktiker und der Verfahrenstechnikexperte Bernhard Streit teilen ihre Erfahrungen.

Abo Video
Ein kritischer Blick auf die noch kleinen Unkräuter. Christian Meier entscheidet anhand vom Unkrautdruck mit Ehrenpreis und Vogelmiere, ob ein Striegeldurchgang nötig sein wird.
Weitblick

Landwirt Christian Meier baut erfolgreich herbizidfrei Getreide an

Landwirt Christian Meier hat sich 2017 für den herbizidfreien Weizenanbau entschieden. Dank seiner Fruchtfolge und dem vorteilhaften Betriebsstandort kann er meistens sogar auf eine mechanische Unkrautbekämpfung verzichten.

Biolandbau

Bestockung im Getreide fördern

Wegen der Wetterbedingungen wachsen die Getreidebestände eher zaghaft. Sobald die Bedingungen stimmen, sollte mit Striegel, Walze und Dünger die Bestockung gefördert werden.

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