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HAFL: «Wiesenmilch plus» bedeutet klimafreundliche Milchproduktion mit Wiesenfutter-Kühen

Seit zehn Jahren gibt es «Wiesenmilch». Die HAFL konnte bereits aufzeigen, dass Wiesenmilch einen höheren Gehalt an wertvollen Fettsäuren enthält. Nun wird weitergeforscht.



Seit der Einführung vor rund zehn Jahren wurden die Produktionsrichtlinien für die «Wiesenmilch» auf Grundlage wissenschaftlich basierter Fakten stetig weiterentwickelt. Um neue wissenschaftliche Grundlagen geht es auch im Projekt «Wiesenmilch Plus» von IP-Suisse. Mit Unterstützung von Innosuisse untersuchen die HAFL gemeinsam mit der ETH, IG Neue Schweizer Kuh und Suisselab, wie der höhere Wiesenfutteranteil in der Ration von Wiesenmilch-Kühen indirekt nachgewiesen werden kann.

In einem Vorgängerprojekt konnte bereits gezeigt werden, dass sich Wiesenmilch aufgrund der Wiesenfutter-betonten Fütterung durch einen höheren Gehalt an ernährungsphysiologisch wertvollen Fettsäuren auszeichnet. Im laufenden Projekt wird nun untersucht, ob auf Basis von Routineanalysen in der Milchleistungsprüfung Wiesenmilch von herkömmlich produzierter Milch unterschieden werden kann. In Zusammenarbeit mit der IG Neue Schweizer Kuh werden gleichzeitig Grundlagen für die Selektion von optimal angepassten Wiesenmilch-Kühen erarbeitet.

Wieviel Treibhausgase typische Wiesenmilch-Kühe produzieren und wie diese vermindert werden können, wird im Projekt an der ETH in einer Doktorarbeit untersucht. Die Erkenntnisse des Projekts unterstützen IP-Suisse in den Bemühungen zur stetigen Weiterentwicklung des Produktionsstandards der Wiesenmilch.

Fritz Rothen, Geschäftsführer IP Suisse

Forschung ist zentral

2020 konnte die Produktion von Wiesenmilch um 70 Prozent gesteigert werden. Dank guten Argumenten gelingt es, in Zusammenarbeit mit unseren Partnern, den leicht höheren Rohstoffpreis gemeinsam am Markt zu realisieren.
Das IP-Suisse-Labelprogramm «Wiesenmilch» bietet einen umfassenden Nachhaltigkeits-Mehrwert. Die Produktion geschieht im Einklang mit der Natur, unter Einhaltung hoher Tierwohlstandards und einer fairen Bezahlung des Produzenten.
Neben einem Soja-Verbot sind die Hauptindikatoren des Punkteprogramms ein hoher Weide- und Grünfutteranteil, ein hoher Anteil betriebseigenes Wiesenfutter und der restriktive Kraftfuttereinsatz. Um diese Mehrwerte aufzuzeigen und greifbar zu machen und das Label stetig weiterzuentwickeln, ist die Zusammenarbeit mit der Forschung zentral und von grösster Bedeutung, heute und in Zukunft. Dazu gehört das aktuelle Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit der HAFL, ETH, Innosuisse, IG Neue Schweizer Kuh und Suisselab.

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