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GVS Agrar AG ist mit Fendt, Massey Ferguson und Valtra in der Schweiz erfolgreich

Die GVS Agrar AG umfasst den Landmaschinen-Bereich der GVS Gruppe in Schaffhausen. Die GVS Agrar AG vertreibt in der Schweiz die AGCO-Marken Fendt im oberen sowie Massey Ferguson und Valtra im mittleren Preissegment.


Die GVS Agrar AG ist die grösste Firma der GVS Agrar Gruppe, die wiederum den Landmaschinen-Bereich der GVS Gruppe des Landwirtschaftlichen Genossenschaftsverbandes Schaffhausen umfasst, die 2018 mit 310 Mitarbeitern einen Umsatz von 239 Mio. Franken erzielte.

Die GVS Agrar AG erzielte unter Geschäftsführer Markus Angst 2018 mit 59 Mitarbeitern 75 Mio. Franken Umsatz. Sie vertreibt die Marken von AGCO in der Schweiz. Neben Fendt im oberen Preissegment sind dies Massey Ferguson und Valtra im mittleren Preissegment.

Die Unternehmensleitung der GVS-Gruppe in Schaffhausen

GVS Gruppe Ugo Tosoni
GVS Landi AG, Agro Reto Joos
GVS Landi AG, Konsumenten Antonio Filomeno
GVS Zentrale Dienste Daniel Leinhäuser
GVS Schachenmann AG Ugo Tosoni
GVS Agrar Gruppe Markus Angst / Ivo Fausch

 

Vom Standort Schaffhausen aus werden in der GVS Agrar AG die AGCO-Marken Fendt, Massey Ferguson und Valtra nicht nur vertrieben – in der eigenen Werkstatt werden Reparaturen ausgeführt, Neumaschinen ausgerüstet, Sonderausrüstungen gebaut und jährlich über 500 Maschinen für die Motorfahrzeugkontrolle bereitgestellt, erklärt Geschäftsleiter Markus Angst.

Ständig stehen bei der GVS Agrar AG in Schaffhausen rund 70 Traktoren als Vorführmaschinen und weitere rund 90 Maschinen im Mietpark bereit. Im Ersatzteillager werden über 1,3 Mio. verschiedene Teile bewirtschaftet und 51'000 Artikel am Lager gehalten. Täglich verlassen 150 Pakete das Lager.

Zur GVS Agrar Gruppe gehört neben anderen Tochtergesellschaften auch die Agrar Landtechnik AG, die mit 48 Mitarbeitern in Balterswil (TG) Ladewagen, Güllefässer, Mähaufbereiter und Mistzetter baut und ausrüstet. Jährlich durchlaufen rund 1700 Maschinen das Werk Balterswil.

Vor einigen Jahren wurde gemeinsam mit dem deutlich grösseren deutschen Agrar- und Landtechnik-Unternehmen RWZ das französische Joint-Venture-Unternehmen Agro Rhin gegründet. Die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main (RWZ) ist im Agrarhandel sowie im Landmaschinen-, Auto-, Baustoff- sowie Brennstoff-Handel tätig. 

Die GVS Agrar Gruppe konnte 2018 die Marktanteile ausbauen

Trotz einem Rückgang des Traktoren-Marktes in der Schweiz um weitere 7 Prozent gelang es der GVS Agrar Gruppe 2018 mit all ihren Marken die Marktanteile auf hohem Niveau zu halten und teilweise sogar auszubauen.

«Mit einem Marktanteil von rund 27 Prozent der GVS Agrar AG und der Spitzenposition von Fendt mit 17,8 Prozent konnten wir erneut die führende Position verteidigen», erklärt Ugo Tosoni, CEO der GVS Gruppe.

Auch die französische Holding Agro Rhin, an der die GVS Agrar AG sowie die RWZ (Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main) mit jeweils 50 Prozent beteiligt sind, schloss das erste Geschäftsjahr gemäss Ugo Tosoni sehr erfolgreich ab:

«Die Ziele wurden stark übertroffen, was auch einem Investitions-Stau im französischen Markt zu verdanken war, von dem wir das Maximum mitgenommen haben – der sicher nicht in diesem Masse weitergehen wird.»

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