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Schweizer Freiland-Gemüseanbau ist seit 1997 um 45 Prozent gewachsen

Der Schweizer Freiland-Gemüseanbau seit 1997 um 45 Prozent gewachsen. Gemüseanbau ist der zweitwichtigste Betriebszweig der Schweizer Landwirtschaft, auf 16'000 Hektaren werden über 100 Gemüsesorten angebaut.


Der Gemüseanbau im Freiland ist in der Schweiz in den letzten Jahren stark gewachsen. Seit 1997 um rund 45 Prozent. Die Freiland-Produktion umfasst sämtliche einjährigen Gemüsekulturen, die auf der offenen Ackerfläche angebaut werden.

Jahr Hektaren
1997 8475 ha
1998 8076 ha
1999 8189 ha
2000 8459 ha
2001 8390 ha
2002 8619 ha
2003 8590 ha
2004 8814 ha
2005 8914 ha
2006 9175 ha
2007 9254 ha
2008 9676 ha
2009 9548 ha
2010 9460 ha
2011 10008 ha
2012 9708 ha
2013 9944 ha
2014 10433 ha
2015 10884 ha
2016 11435 ha
2017 12227 ha

 

Im Freiland ist praktisch keine Infrastruktur nötig, das Gemüse ist jedoch der Witterung ausgesetzt, was für die Produzenten ein grösseres Risiko mitbringt. Gemäss dem Schweizer Bauernverband SBV führen die Karotten mit über 1'800 Hektaren Anbaufläche flächenmässig die Rangliste an, gefolgt von Eisberg, Zwiebeln, Broccoli und Blumenkohl. Die zehn bedeutendsten Gemüse bedecken knapp 50 Prozent der Schweizer Gemüseanbaufläche.

Parallel zur inländischen Produktionssteigerung stieg der Konsum um einen Viertel auf jährlich 82,2 kg Frisch- und Lagergemüse pro Person. 2019 waren gemäss dem Verband Schweizer Gemüseproduzenten VSGP 55 Prozent davon Schweizer Gemüse. Der Rest war Import-Gemüse, das zu über 75 Prozent aus EU-Ländern stammt.

Der Gemüseanbau ist der zweitwichtigste Betriebszweig der Schweizer Landwirtschaft. Die Schweizer Gemüseproduzenten bauen über 100 Gemüsesorten auf 16'000 Hektaren an. Obwohl dies nur 1 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche ist, erzielt die Gemüsebranche rund 10 Prozent vom gesamten Produktionswert der Schweizer Landwirtschaft. Deutlich mehr als beispielsweise die Getreide-, Kartoffel- oder Obstbranche umsetzt.

 

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