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die grüne | Fach-Magazin für die Schweizer Landwirtschaft
TraumTraktor Landtechnik Pflanzenbau Tierhaltung Hof-Management Jahresserie Panorama
In der Grafik ist zu erkennen, dass das renovierte Wohnhaus im Jahr 2020 Anlagekosten von 125 000 Franken hatte. Der Ertragswert beträgt jedoch lediglich 25 000 Franken. Das gilt ebenso für die Übernahme im Jahr 2027.  Um dies zu berücksichtigen, werden die Anlagekosten von 125 000 Franken auf einen Zeitraum von zehn Jahren verteilt (Aufrechnung der Investitionen der letzten zehn Jahre). Anschliessend ermittelt man das Jahr, in dem die Übernahme erfolgt, und addiert die noch fehlenden Jahre (vom Baubeginn bis zum Ende der zehnten Periode) zum Ertragswert (in diesem Beispiel drei Jahre).
Hofübergabe

Vor oder nach der Betriebsübergabe investieren?

Die Frage, ob Investitionen vor oder nach der Betriebsübergabe getätigt werden sollen, führt häufig zu Diskussionen. Eine frühzeitige Planung und eine enge Abstimmung zwischen allen Beteiligten sind dabei zentral.

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Aus einem ehemaligen Schweinestall entsteht eine Remise für den Maschinenpark von Serge Duperrex.
Hofübergabe

Nach der Hofübergabe rollt auf der Stöckweid der Bagger gemächlich an

Drei Bauprojekte, die schon vor der Hofübergabe auf dem Betrieb Stöckweid Thema waren, verzögern sich: Familie Duperrex braucht Geduld. Der Betrieb ist zum Glück so vielseitig, dass keine Zeit zum Grübeln bleibt.

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Jean-Jacques Duperrex’ Leidenschaft ist die Viehzucht.
Hofübergabe

Harmonische Hofübergabe bei der Familie Duperrex

Serge Duperrex hat die Stöckweid in Knonau ZH per Januar 2023 übernommen. Seine Eltern helfen weiterhin auf dem Betrieb mit.

Die Zeit läuft: Wer sich jetzt schon mit der Versicherung für mitarbeitende PartnerInnen befasst, steht im Jahr 2026 deutlich weniger unter Druck.
Versicherungen

Ab 2027: Neuer Versicherungsschutz für mitarbeitende PartnerInnen in der Landwirtschaft

Ab 2027 ist der Versicherungsschutz für Krankheit und Unfall von mitarbeitenden PartnerInnen ein Kriterium für die Direktzahlungen. Sinnvoll ist, sich bereits jetzt mit der Thematik zu befassen.

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Regenwasserspeicher-becken (hier in Nuvilly FR) entlasten Fliessgewässer und helfen, den Ertrag zu sichern.
Wasser

Kantonale Regelungen zur Bewässerung in der Landwirtschaft: Ein Überblick über Bewilligungen und Unterstützung

Bewässerung braucht mehr als Wissen, Technik und Geduld. Die Nachfrage bei den Kantonen Basel-Landschaft, Graubünden, Schaffhausen und Bern zeigt, dass der Weg zur Bewässerungskonzession unterschiedlich ist.

Die Klientinnen und Klienten finden bei Familie Reusser sinnvolle Aufgaben und strukturierte Tage.
Soziale Dienstleistungen

In Krisensituationen auf dem Bauernhof neu starten

Auf dem Hof von Familie Reusser bekommen Menschen in Krisensituationen die Chance auf einen Neustart. Es ist ein anspruchsvoller Nebenerwerb. Familie Reusser bietet seit 14 Jahren Betreuungsplätze an.

Regelmässige und bewusst geführte Gespräche, zum Beispiel beim gemeinsamen Hobby, können dabei helfen, Konflikten entgegenzuwirken.
Hofübergabe

Miteinander reden, statt zu schweigen, um Konflikten vorzubeugen

Betriebliche und emotionale Themen sind bei Hofübergaben eng miteinander verbunden, was komplexe Prozesse mit sich zieht. Entscheidend ist, dass Familien offen miteinander sprechen und den Mut haben, frühzeitig Unterstützung anzunehmen.

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Hannes Kunz (vorne) blickt in die Zukunft; seine Eltern Barbara und Manfred Kunz geben nun schritt-weise Verantwortung ab.
Hofübergabe

Generationenwechsel auf dem Kunz-Hof: Hannes übernimmt Verantwortung in der Generationengemeinschaft

Die Generationengemeinschaft verändert die Rollen innerhalb der Familie Kunz. Sohn Hannes übernimmt Verantwortung, Barbara und Manfred Kunz haben mehr Freiheiten und müssen weniger Entscheide treffen.

Vieles passiert spontan. Doch hinter jedem Betreuungsangebot sollte ein Konzept stehen.
Soziale Dienstleistungen in der Landwirtschaft

Kinder und ältere Menschen treffen sich auf dem «Burehof Seelefride»

Green Care auf Bauernhöfen ist gefragt, die Umsetzung ist anspruchsvoll. Corinne Hadorn hat auf ihrem Hof im bernischen Bleienbach ein Angebot für ältere Menschen und Kinder aufgebaut. Mittlerweile ist es ausgebucht und ein Ausbau steht im Raum.

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Soziale Dienstleistungen in der Landwirtschaft nutzen das Kostbare der Höfe.
Soziale Dienstleistungen in der Landwirtschaft

Carefarming in der Schweiz: Das braucht es für den Einstieg

Möglichkeiten für soziale Dienstleistungen auf dem Bauernhof gibt es viele. Wer einsteigen möchte, braucht neben einem grossen Herz unter anderem zeitliche Ressourcen und eine passende Infrastruktur. Bei der Entschädigung sind die Unterschiede beträchtlich.

Die Wege in der Landwirtschaft sind vielfältig. Die weiteren Ausbildungswege ab Landwirt/in EFZ können auch mit den Abschlüssen Weinfachmann/-frau EFZ, Gemüsegärtner/in EFZ und Obstfachfrau/-mann EFZ absolviert werden.
Hofübergabe

Viele Ausbildungswege führen in die Landwirtschaft

Nach der Grundbildung stehen in der Landwirtschaft viele Wege offen. Weiterbildungen wie etwa die Berufs- oder Meisterprüfung vertiefen fachliches Wissen mit betriebswirtschaftlichen und unternehmerischen Kompetenzen.

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Die Hacke erkennt die Salatpflanzen mittels Kamera. Zwischen den Salaten wird Unkraut gehackt.
Digitalisierung

Künstliche Intelligenz auf dem Bauernhof: Fluch oder Segen?

Effizienzsteigerung und die Einsparung von Zeit und Ressourcen sind die Hauptgründe für den Einsatz vieler KI-Anwendungen in der Landwirtschaft. Welche betrieblichen Voraussetzungen müssen dafür gegeben sein? Und welche Infrastruktur steckt hinter der KI-Nutzung?

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Liliane Bader hat die Berufsprüfung zur Bäuerin mit Fachausweis absolviert. Sie will aber auch wissen, wie die Maschinen auf dem Hof funktionieren. Da ist sie noch froh um die Unterstützung durch ihren Vater Josef Bader.
Hofübergabe

Liliane Bader will in die Fussstapfen ihrer Eltern treten

Familie Bader plant ihre Hofübergabe bereits weit im Voraus. Tochter Liliane möchte den Betrieb Anfang 2029 übernehmen. Das ist zwar erst in drei Jahren, doch schon jetzt ist für die Familie klar, wie die Übergabe ablaufen soll.

Nach der Übernahme braucht es oft ein höheres Einkommen wegen der steigenden Fixkosten und des Investitionsbedarfs.
Hofübergabe

Strukturwandel und mehr Komplexität: Wer übernimmt in Zukunft die Schweizer Bauernhöfe?

Der Strukturwandel, zunehmende Komplexität und steigende Fixkosten prägen die Hofübergaben. Inforama-Berater Markus von Gunten und Hansjörg Jäger von der BFH-HAFL ordnen die Veränderungen ein.

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Cartoon

Cartoon von Marco Ratschiller/Karma: So wird Büroarbeit erträglicher

Die höchsten Wachstumsraten im Agrarsektor haben seit vielen Jahren weder Ackerbau noch Tierzucht, sondern die Zettelwirtschaft. Mit diesen Trends und Tricks von Marco Ratschiller/Karma wird die Büroarbeit ein wenig erträglicher.

Video
Weitblick

Rückblick auf «Weitblick», die Jahresserie 2025

Ein Jahr lang haben wir Menschen besucht, die ihren Betrieb mit Weitblick führen: vom Bündner Bio-Pionier bis zum Seeländer Drainage-Experte. Die Bilder und die Videos zeigen die ganze Vielfalt der Betriebe.

Büromanagement

Routine statt Feuerwehrübungen im Bauernhof-Büro

Routine gibt Sicherheit: Das gilt auch für Planungs- und Büroarbeiten. Doch was braucht es, damit der Papierberg auf dem Schreibtisch nicht aussieht wie das Matterhorn? Die Berater Bernd Robbert und Matthias Schick und der Praktiker Hanspeter Lauper geben Tipps.

Büromanagement

So kommt Ordnung ins Betriebsbüro auf dem Bauernhof

Ein jedes Ding an seinem Ort erspart viel Müh und manch bös’ Wort: Der Grossmutter-Spruch hat seine Berechtigung. Denn Suchen kostet nicht nur Nerven, sondern auch Geld. Wie kommt Ordnung ins Betriebsbüro?

Abo
Im ehemaligen Milchviehstall leben heute 60 Aufzuchtrinder.
Jahresserie

Von der Milchproduktion zu Aufzuchtrindern: Sepp und Martina Lehner haben ihren Stall mit Weitblick geplant und gebaut

Einen Stall von Anfang an so planen und bauen, dass er bei Bedarf später umgenutzt werden kann: Genau das haben Sepp und Martina Lehner aus dem sankt-gallischen Untereggen gemacht. Heute leben im ehemaligen Milchviehstall Aufzuchtrinder.

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Wer überlegt, ob der Arztbesuch wirklich nötig ist, senkt Gesundheitskosten.
Versicherung

Krankenkassenprämien steigen weiter: Experten empfehlen Selbstkritik und Prämienvergleich

Mehr Gesundheitsleistungen und neue Therapien lassen die Kosten der Krankenkassen steigen. Was lässt sich dagegen tun?

Die diplomierte Bäuerin Sandra Schmid Koch auf dem Betrieb in Uezwil.
Weitblick

Die Bäuerinnenausbildung stärkt Frauen in der Landwirtschaft

Buchhaltung, Recht und Direktvermarktung gehören ebenso zur Bäuerinnenausbildung wie Hauswirtschaft und Familienorganisation. So bringt die Ausbildung produktionstechnische, unternehmerische und soziale Kompetenzen unter einen Hut.

Abo Video
Die Mastkälber kann Anja Hodel in Zusammenarbeit mit der UFA an die Anicom liefern.
Weitblick

Anja Hodel leitet als Bäuerin ihren Milchwirtschaftsbetrieb

Anja Hodel hat Anfang 2024 den elterlichen Milchviehbetrieb in Bösingen FR übernommen. Mit Teamgeist, betriebswirtschaftlichem Know-how und viel Respekt vor der Aufgabe führt sie den Betrieb in die Zukunft.

Ob die Schlüssel schon übergeben sind, spielt keine Rolle: Wir möchten Sie gerne beim Übergabeprozess begleiten.
Jahresserie 2026

Dürfen wir Sie bei der Hofübergabe begleiten?

Stehen Sie kurz vor der Hofübergabe oder stecken Sie schon mitten im Prozess? Wir suchen einen Betrieb, den wir ein Jahr lang bei diesem Prozess begleiten dürfen.

Kolumne

Hagenbuchs Randnotizen: Über den Rat der Berufskollegen

In seiner Kolumne «Hagenbuchs Randnotizen» erzählt Sebastian Hagenbuch monatlich von Alltäglichem und Aussergewöhnlichem aus seinem Leben als Landwirt. Dieses Mal holt er Rat von Berufskollegen ein.

Kolumne

Hagenbuchs Randnotizen: Über die Freude

In seiner Kolumne «Hagenbuchs Randnotizen» erzählt Sebastian Hagenbuch monatlich von Alltäglichem und Aussergewöhnlichem aus seinem Leben als Landwirt. Dieses Mal überlegt er, wieso er sich trotz schönen Feldern nicht über die Erfolge freuen kann.

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Landwirt Urs Wyss ist Betriebsleiter eines Deck-/Wartebetriebs in Alchenstorf BE. Der Betrieb ist seit 1999 Teil eines AFP-Rings.
Weitblick

Der Deck-/Wartebetrieb der Familie Wyss ist seit 1999 einem AFP-Ring angeschlossen

Die Arbeitsteilige Ferkelproduktion (AFP) ermöglicht es Schweinezuchtbetrieben, die Ferkelproduktion aufzuteilen und sich zu spezialisieren. Der Betrieb der Familie Wyss ist einer der ersten Schweinehaltungsbetriebe, die einem AFP-Ring beigetreten sind.

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Einer der Nebenkanäle des Nils: Das Wasser ist milchig-weiss.
Wassernutzung

Frühkartoffeln aus Ägypten: Anbau auf Kosten von Wasser und Umwelt

Rund ein Kilo Frühkartoffeln pro Person importierte die Schweiz 2024 aus Ägypten. Der scheidende VSKP-Präsident Ruedi Fischer hat sich vor Ort ein Bild gemacht – und stellt kritische Fragen zu Wasserverbrauch, Pflanzenschutz und Ethik der Importe.

In Kleinguschelmuth FR baut David Perler Saat- und Industriekartoffeln an. Die Bewässerung sichert ihm den Ertrag.
Wassernutzung

Effizient bewässern – mit Sensoren, Systemen und Ideen

Trockene Frühjahre und heisse Sommer fordern die Kartoffelproduktion heraus. Innovative Lösungen wie Sensoren, smarte Systeme – oder sogar die Feldspritze – helfen, den Wasserbedarf gezielt zu decken.

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Bei Asbestverdacht – etwa bei Wellfaserplatten – braucht es beim Entfernen eine Schutzausrüstung.
Bauarbeiten

Asbestgefahr auf Landwirtschaftsbetrieben: Versteckte Risiken erkennen und richtig handeln

In jedem Gebäude, das vor 1990 gebaut wurde, können asbesthaltige Baumaterialien stecken. Bei Umbauten ist viel Vorsicht geboten – zum Beispiel, wenn das Dach neu gedeckt wird. Bauplaner Michael Frei berichtet von seinen Erfahrungen.

Wer das ganze Leben gearbeitet hat und weiterhin Beschäftigung sucht, kann zum Beispiel in «Haus & Hof Hermolingen» in der Werkstatt mitarbeiten.
Weitblick

Betreutes Wohnen in der Landwirtschaft

Wo finden ältere Menschen, die gerne in einer ländlichen Umgebung wohnen und auf dem Betrieb mitarbeiten möchten, ein Daheim?

Fred und Caroline Grunder führen in Belp einen Pachtbetrieb mit Milchvieh.
Ausbildung

Fred und Caroline Grunder setzen auf offene Kommunikation, damit es in der Landwirtschaftslehre klappt

Auf dem Betrieb von Fred Grunder ist offene, ehrliche Kommunikation während der Lehre wichtig. Caroline Grunder hört den Lernenden geduldig zu und gibt Rückmeldungen mit Humor.

Nimmt sich ein Berufsbildender genügend Zeit, um dem Lernenden z. B. die Sämaschine zu erklären, beugt das Missverständnissen vor.
Ausbildung

Tipps für unkomplizierte Lehrjahre in der Landwirtschaft für Berufsbildner und Lernende

Zusammen arbeiten und unter dem gleichen Dach wohnen: Die Lehrjahre in der Landwirtschaft sind für BerufsbildnerInnen und Lernende anspruchsvoll. Drei ExpertInnen geben Tipps, um schwierige Situationen zu meistern und ein angenehmes Arbeitsklima zu fördern.

Martin Krucker und seine Frau Petra haben sich einen Helferpool für ihren Gemüsebetrieb aufgebaut.
Fachkräftemangel

Hohe Lehrlingszahlen in der Landwirtschaft, dennoch fehlen Fachkräfte

Der Fachkräftemangel in der Landwirtschaft prägt den Alltag vieler Betriebe. Während die Lehrlingszahlen auf hohem Niveau stagnieren, ist unklar, wie viele Absolventen in der Branche bleiben. Auf dem Gemüsebetrieb der Familie Krucker in Wagen SG ist der Druck gross.

Menschen mit Weitblick: Landwirt Rico Kägi (links) und ETH-Professor Robert Finger im Gespräch.
Versicherungen

Risiken in der Landwirtschaft: Hagel und Schnee lassen sich versichern, Politik nicht

Hagel, Starkregen, Trockenheit, Schnee: Das sind Risiken in der Landwirtschaft, die sich versichern lassen. Im Gespräch mit Landwirt Rico Kägi und ETH-Professor Robert Finger taucht jedoch auch Politik als Risiko auf, das sich nicht versichern lässt.

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Godi und Annemarie Clavadetscher waren mit dem Entscheid, auf Mutterkühe zu setzen, der Zeit voraus.
Weitblick

In der Schweiz wächst der Anteil der Mutterkühe stetig

Die Landwirtschaft in der Schweiz verändert sich. PionierInnen wie Annemarie und Godi Clavadetscher haben die Nase für Trends. Dazu gehört, dass der Anteil an Mutterkühen steigt.

Wer sich für einen 1.-August-Brunch interessiert, kann sich auf dem Bauernportal anmelden.
Gastronomie

So gelingt der Einstieg in die Gastronomie auf dem Bauernhof

Wer regelmässig oder nur ab und zu Gäste auf dem Bauernhof bewirten möchte, muss einige Bedingungen erfüllen.

Sie sind das Wahrzeichen und der Blickfang auf dem Gurten: Die schottischen Hochlandrinder von Familie Balsiger.
Gastronomie

Wahrzeichen für Anlässe: Die schottischen Hochlandrinder von Ruedi Balsiger auf dem Berner Hausberg

Ruedi Balsiger ist Landwirt und Event-Profi: Auf seinem Hof auf dem Gurten, hoch über der Stadt Bern, grasen schottische Hochlandrinder, während Gäste den Blick über die Stadt geniessen und feiern.

Der Traktor braucht eine Motorfahrzeug-Versicherung, der Kreiselheuer hingegen ist über die Inventarversicherung geschützt.
Versicherungen

(Versicherungs-)Schutz für Auto und Traktor

Die richtige Versicherung fürs Auto oder das Güllefass braucht einen genauen Blick. Denn nicht jedes Risiko lässt sich gleich absichern und die Versicherungskategorien sind nicht immer eindeutig.

Eine Landtechnikwerkstatt, die auch Lohnarbeiten anbietet, ist personell stark gefordert. Gleichzeitig schätzen die MitarbeiterInnen die Abwechslung.
Arbeitsmarkt

Fachkräfte bei Lohnunternehmern und Landtechnikunternehmen: Mangel oder Verlagerung?

LandmaschinenmechanikerInnen sind top ausgebildete Fachkräfte. Ihr guter Ruf ist gleichzeitig eine der grössten Herausforderungen für die Landtechnikbranche. Denn die Fachleute sind auch in anderen Branchen gefragt.

Klauenpfleger Michael Suter führt die Klauenpflege bei 25 Milchkühen auf dem Sonnenhof in Schwarzenbach LU durch.
Weitblick

So führt Michael Suter die Klauenpflege durch: Handwerk trifft Routine

Klauenpfleger Michael Suter zeigt, wie er die Klauenpflege beim Milchvieh durchführt. Er arbeitet mit dem Klauenstand «Appleton Steel Ultra», welcher hydraulisch funktioniert.

Abo Video
Michael Suter ist Landwirt, Agronom und Klauenpfleger. Momentan arbeitet er in einem 80-Prozent-Pensum als Klauenpfleger.
Weitblick

Klauenpfleger Michael Suter: Präzise Arbeit für gesunde Klauen

Seit drei Jahren ist Michael Suter auf Landwirtschaftsbetrieben als selbstständiger Klauenpfleger unterwegs. Er gehört zu den jüngsten KlauenpflegerInnen der Schweiz, welche gewerbsmässig Klauenpflege betreiben dürfen.

Woher kommt das Einkommen in der Landwirtschaft?
Landwirtschaftliches Einkommen

Mehr Einkommen dank Partnerinnen

Beim Bericht zum Landwirtschaftlichen Einkommen 2024 fällt auf, dass das Einkommen aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit gestiegen ist.

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