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Die Young Farmers Christian Schönbächler, Jörg Lisebach, Nando Neuhäusler und Othmar Gut im Gespräch

Die vier Young Farmers Christian Schönbächler, Jörg Lisebach, Nando Neuhäusler und Othmar Gut diskutieren über ihre Ausbildung und ihre Zukunft, über kuriose Konsumenten-Fragen sowie ihre Wünsche an die Politik und an ihre Berufskollegen.


Publiziert: 20.11.2019 / 06:30
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Ist Landwirtschaft für euch ein Traum oder ein Albtraum?

Jörg Lisebach: Für mich ist es ein Traum, mit Vater und Bruder arbeiten zu dürfen.

Nando Neuhäusler: Für mich ist es auch ein Traum, vor allem in meiner Situation: Meine Eltern arbeiten nicht in der Landwirtschaft. Dass ich einen Betrieb übernehmen konnte, ist ein Sechser im Lotto.

Othmar Gut: Auch für mich ist es ein Traum. Und mein Vater und ich hätten die finanzielle Herausforderung, einen Betrieb zu kaufen, sonst sicher nicht auf uns genommen.

Christian Schönbächler: Es ist ein Privileg, einen Hof zu führen. In der Schweiz ist Boden ein beschränktes Gut. Man muss jeden Tag dankbar sein für seinen Hof.

Trotz Traumberuf, ihr arbeitet alle enorm viel und eure Aufgaben sind auch körperlich anstrengend. Wie schafft ihr das?

CSch (lacht): Es klingt nach viel, dennoch habe ich manchmal das Gefühl, ich sein ein «fuule Siech». Denn ich erlaube mir, unter der Woche frei zu nehmen, wenn es wenig zu tun gibt. Es ist halt eine Einteilungs- und Organisationsfrage. Und wenn es Freude macht, macht es einem auch nichts, mal mehr zu arbeiten.

JL: Ich stehe mit Freude auf, auch wenn es 4.30 Uhr ist. Die Tiere melken und bereit machen, dann in meinen anderen Beruf – das gibt mir viel. Natürlich gibt es gerade im Sommer hektische Tage, wenn Heuen und Silieren anstehen. Wenn ich am Abend todmüde ins Bett kippe, ist das super für mich. Und an einem schönen Wintertag packe die Ski und fahre los.

NN: Ich finde das auch das Schöne an meinem Beruf. Wenn unter der Woche mal nicht viel los ist, kann ich meinen Freundschaftskreis pflegen oder Skifahren. Es gibt Wochen, die sind strenger, da arbeite ich 10, 12 Stunden am Tag oder mehr. Mir ist es lieber, wenn ich am Abend müde ins Bett gehe und weiss, was ich gemacht habe.

OG: Ich bin viel mit den Kollegen unterwegs und wir helfen einander. Danach gehen wir auf die «Löitsch». Und wenn es spät wird, gucken mich am Morgen vielleicht die Kühe etwas komisch an, aber es sagt niemand was.

Dennoch: Gibt es nie den Moment, in dem ihr euch fragt, was ihr euch da antut?

JL: Natürlich gibt es den auch. Wenn es mal auf dem Betrieb oder bei mir im Geschäft nicht so rund läuft, wenn man sich fragt, wieso renn ich immer? Aber für mich überwiegen die schönen Momente in der Landwirtschaft.

CSch: Es gibt ja wohl keine Tätigkeit, die einen nie an die Grenzen bringt. Egal, ob Bau, Büro, Landwirtschaft, es gibt immer Situationen, die man gern abgeben würde, Situationen, in denen es nicht so läuft.

Gibt es Momente, in denen ihr ans Aufhören gedacht habt?

OG: Als wir den Betrieb frisch gekauft haben, gab es Tage, an denen ich in die Schule hätte gehen sollen, aber eine Kuh verletzt am Boden lag, weil sie im Stallgang ausgerutscht war. Dann denkt man schon, dass alles schief geht. Aber das Schöne bleibt mir, das andere geht vorbei.

NN: Mein Vorgänger hat mir früh beigebracht, nach vorne zu schauen. Was passiert ist, kann man nicht mehr ändern, und es nützt nichts, immer nur nachdenken.

Video und Podcast zur Ausbildung

Jörg Lisebach, Othmar Gut und Nando Neuhäusler haben vor der Kamera über Ausbildungen in der Landwirtschaft diskutiert. Im Video erzählen sie, wieso sie sich für ihre höheren Berufsbildungen entschieden haben und was ihnen diese im Alltag bringt.

 

Young Farmers-Podcast (Radio):

In Apple Podcasts, Spotify oder hier:

www.dgrn.ch/agrarpodcast

Vor euch liegen noch 30, vielleicht 40 Jahre Landwirtschaft. Macht euch das nie Angst, diese Entscheidung fürs Leben?

OG: Angst nicht. Aber es ist manchmal eine Ungewissheit da. Mir kann niemand sagen, wie die Landwirtschaft in zehn, zwanzig Jahren, dasteht. Aber ich versuche, meinen Betrieb aufs Optimum einzustellen. Am Ende wollen wir die Bevölkerung ernähren können. Und dafür braucht es die Intensivproduktion, auch in Zukunft.

Von aussen prasselte einiges auf euch ein. Wie geht ihr mit diesem Druck um?

NN: Ich muss schauen, was der Konsument will und eine Lösung suchen. Wichtig ist, dass die Bauern zusammenhalten und die Politik auch nicht allzu grün wird.

Du sagst als Bio-Bauer, dass die Politik nicht zu grün werden darf?

NN: Ich bin Bio-Bauer aus Leidenschaft. Aber wenn ich viel Ackerbauland hätte wie meine Kollegen im Unterland, finde ich, dass es Kompromisse braucht. Und wenn die Konsumenten Qualität wollen, müssen sie in Kauf nehmen, dass halt was gespritzt wird.

JL: Für mich ist die Standortangepasstheit sehr wichtig. Das müssen wir der Bevölkerung beibringen. Bei mir kann ich keinen Salat anbauen, wir haben so schwere Böden. Dafür haben wir die Berner Bauern, die im Seeland arbeiten oder sandige Böden haben. Ich kann dafür intensiv Milch produzieren, was bei Nandos Betrieb völlig sinnlos wäre.

Wer soll das der Bevölkerung beibringen?

CSch: Da ist jeder Bauer stark in der Verantwortung, das können wir nicht an Kampagnen oder Verbände abgeben. Die besten Botschafter sind wir Bauern. Wir müssen zeigen, dass wir gut und mit Freude arbeiten. Ich hab manchmal das Gefühl, dass alle meinen, sie wüssten besser Bescheid über Landwirtschaft, aber das stimmt nicht.

Wie geht ihr damit um, wenn die Landwirtschaft für Negativschlagzeilen in den Medien sorgt? Werdet ihr direkt angesprochen?

JL: Ich erlebe Spaziergänger, die mich fragen, wieso unsere Kühe im Stall und nicht auf der Weide fressen. Das muss man den Leuten dann halt erklären. Dann verstehen sie auch, dass ich heutzutage die Tiere nicht über eine Hauptstrasse auf die Weide treiben kann.

Ich bin sehr dafür, auch mal «Private» einzuladen. Einige meiner Kollegen sind sehr grün oder sogar vegan. Wenn ich ihnen unseren Betrieb erkläre, verstehen sie es. Dennoch wollen sie ihren Lebensstil. Und das akzeptiere ich, aber sie dürfen nicht andere davon überzeugen wollen, das finde ich schlimm.

Braucht es eine weitere Initiative wie «Landwirtschaft als Schulfach»?

CSch: Es gibt ein Frustpotenzial in der Berichterstattung, da fühlt man sich als Bauer schon nicht fair behandelt. Wir leben aber – zum Glück – in einer extrem schnelllebigen Zeit und was gestern war, ist heute schon wieder vergessen. Ich hoffe, es kommen bessere Zeiten mit fairerer Berichterstattung. Doch die Landwirtschaft hat Verbesserungspotenzial.

 

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Woran denkst du da konkret?

CSch: Ein gutes Beispiel ist das Tierwohl. Das ist nie fertig, es gibt immer wieder neue Erkenntnisse. Zum Beispiel in der Fütterung, der Genetik oder der Haltung. Vor 30 Jahren war der Anbindestall das Non-Plus-Ultra, mittlerweile sieht man das anders.

Manchmal sind es doch auch die Rahmenbedingungen, die einen hindern: Othmar möchte vielleicht einen neuen Stall, aber dann ist der nicht zonenkonform oder nicht finanzierbar?

OG: Klar wäre unser nächster Schritt, in einen Laufstall zu investieren. Unser Ziel ist aber auch, produktiver zu werden. Wir wollen also Tierwohl und Produktivität steigern. Finanziell muss es nachher besser sein als vorher.

Ich rede gern mit Spaziergängern und erkläre. Aber man kann tausend gute Bauern haben, wenn es einer falsch macht, wird er durch die Medien geschleppt und macht damit kaputt, was die anderen tausend gut gemacht haben.

Überlegt ihr euch, in andere Betriebszweige einzusteigen, falls eine der Initiativen angenommen wird?

OG: Es kommt auf die Auswirkungen an. Ich schaue ja jetzt schon, dass ich auf dem Land, das nahe an Wohnquartieren ist, mit Schleppschlauch fahre und sicher nicht am Samstag Gülle ausbringe. Ich richte mich nach dem Wetter und versuche, den Geruch in Grenzen halten. Etwa, indem ich eher Kuhgülle als Schweinegülle einsetze. Dafür habe ich auch schon Lob bekommen.

Was erwartet ihr von der Politik?

NN: Ich hoffe, dass sie die Randregionen gut vertreten, zum Beispiel in der Diskussion um den höheren Benzinpreis. Bei uns fahren 90 % mit dem Auto zur Arbeit, weil wir keine andere Wahl haben. In einer Stadt würde ich sofort das Auto verkaufen, aber ausserhalb geht es nicht. Ich finde, bei uns in der Schweiz wird masslos übertrieben mit der grünen Politik. Wir als kleines Land können zwar als gutes Beispiel vorangehen, aber so wenig beeinflussen.

JL: Politik muss ein Gehör für alle haben. Sie muss die Anliegen der Landwirtschaft und der gesamten Bevölkerung mit ihren Problemen vertreten. Und wer etwas vertritt, muss das wirklich auch verstehen und sich mit den Themen auseinandersetzen.

CSch: Wir in der Junglandwirte-Kommission diskutieren viel über Agrarpolitik. Viele denken, dass jetzt die Jungen mit den bahnbrechenden Ideen kommen und alle Probleme lösen. Wir wünschen uns, möglichst stabile Rahmenbedingungen wollen und Leitplanken, in denen wir uns bewegen können. Diese sollten nicht alle vier Jahre über den Haufen geworfen werden. Mit einer guten Ausbildung, gutem Willen und positiven Geist kann sich jeder Bauer innerhalb dieser Leitplanken verwirklichen.

Nando hat vorhin gesagt, die Bauern müssten zusammenstehen. Was ist denn der kleinste gemeinsame Nenner?

CSch: Der ist unmöglich zu finden. Bei hundert Bauern hast du hundert Meinungen. Aber Bauer sein, das ist freiwillig. Ich glaube nicht, dass man Anrecht hat auf einen kostendeckenden Milchpreis oder auf einen guten Verdienst. Heute hat man riesige Möglichkeiten und muss offen für Optionen sein.

NN: Nun, wir im Engadin sind schon stark eingeschränkt. Ich kenne viele Betriebe, die nicht einfach alles hinschmeissen können und von einem Tag auf den anderen alles anders machen können.

CSch: Wichtig ist, dass man als Bauer langfristig denkt und eine Strategie hat. Es ist mir ein grosses Anliegen, dass man auf die Ausbildung der Landwirte ein Augenmerk legt und ihnen die Werkzeuge vermittelt, um einen Betrieb zu führen. Einfach weiterzumachen, wie es Grosseltern und Eltern gemacht haben, ist keine Betriebsstrategie…

NN: Aber vorhin hast du gesagt, Bauern müssten weit voraus denken – wenn du nicht mal weisst, was in vier, fünf Jahren ist, scheint mir das schwierig …

CSch: Deshalb dürfen Investitionen kein Schnellschuss sein. Wer hätte etwa gedacht, dass der Milchpreis heute da ist, wo er steht.

JL: Ich stimme dir beim «Unternehmerischen» zu: Ob man im Berggebiet unternehmerisch ist oder im Talgebiet, jeder muss sich seine eigene Zukunftsstrategie entwickeln. Meiner Meinung nach musst du dich auf ein bis zwei Zweige spezialisieren und dort Vollgas geben.

Zurück zur Politik: Engagiert ihr euch?

NN: Ich bin in der Jungmannschaft und einigen Vereinen. An die Gemeindeversammlung geh ich ehrlich gesagt nicht – da rege ich mich nur auf.

JL: Ich bin in der Junglandwirte-Kommission Zentralschweiz dabei und probiere, mit meinen Gespänli Einfluss auf die Schweizer Agrarpolitik zu nehmen. Ich stimme ab und wähle die Köpfe, die mir passen. An Gemeindeversammlungen, deren Themen mir wichtig sind oder die Landwirtschaft betreffen, nehme ich natürlich teil. Aber ich bin auch nicht an jeder…

CSch: In der nationalen Junglandwirte-Kommission äussern wir uns zu den Themen, die uns interessieren. Man muss sich in den Leitplanken mit den befassen, was man ändern kann und nicht zu viel Energie auf Themen verschwenden, bei denen sich kurzfristig nichts ändern lässt.

OG: Bei uns im Dorf gibt es keine Gemeindeversammlung mehr. Ich stimme aber ab und wähle. Ein politisches Amt hab ich nicht, aber unter Kollegen ist das Thema Politik immer präsent und wir diskutieren.

Wie seht ihr die Zukunft der Landwirtschaft?

NN: Bei uns im Dorf gab es früher 28 Betriebe, jetzt sind es noch zwei – und ein Drittel des Landes ist ausserhalb des Dorfes verpachtet. Es ist schade, dass so viele aufgeben. Man sagt ja, jeden Tag gehen in der Schweiz drei Türen von Bauernhöfen zu.

JL: In der Zentralschweiz kommt dieser Strukturwandel eventuell noch, vielleicht auch generationenbedingt. Wir wollen sicher weiterhin unternehmerisch Milch produzieren und das Beste aus den Gegebenheiten machen.

Othmar, hast du einen Plan für die nächsten fünf Jahre?

OG: Gewisse Abklärungen laufen, aber wir stehen ganz am Anfang. Die Zukunft des Pachtbetriebs ist offen, das macht es schwieriger. Ich habe mal eine Variante in der strategischen Planung für Hühner geprüft – aber auch da ist der Markt fast gesättigt.

CSch: Ich freue mich auf die Zukunft. Ich glaube, als junger Bauer hatte man noch nie so viele Möglichkeiten wie heute. Wie man sich entwickeln, einbringen, Projekte finanzieren kann. Es gibt ein breites Wissen und ich kann auf dem Handy schauen, wie meine Berufskollegen in Neuseeland arbeiten und kann Ideen übernehmen. Wer das Privileg hat, einen Betrieb führen zu dürfen, hat gute Zukunftsaussichten, wenn er es gut macht.

Was heisst das für dich konkret?

CSch: Ich habe letztes Jahr in einen neuen Stall investiert und mir viele Gedanken gemacht, jetzt muss sich das ein paar Jahre bewähren. Wenn ich heute gut arbeite, heisst das nicht, dass das für die nächsten zwanzig Jahre reicht.

NN: Christian, du kannst gut mal einen Bergbauern nach seinen Möglichkeiten fragen, die sind vermutlich an einer Hand abzuzählen.

CSch: Jede Regel hat natürlich Ausnahmen. Und je nachdem, wie man einen Betrieb übernimmt, schränkt das auch ein – wenn du einen Haufen Schulden übernimmst, zum Beispiel.

JL: Wir müssen die Standortangepasstheit hervorheben. Wer im Tal ist, soll Milch produzieren. In den Bergen ist es schlau, etwa mit Mutterkühen, die Flächen zu bewirtschaften, was von der Erosion her wichtig ist. Diese Ansprüche muss man unter einen Hut bringen und dafür braucht es Bundesbern. Es muss eine Richtlinie geben, die für Nandos und meine Gegebenheiten stimmen. So können wir zusammen die Schweizer Landwirtschaft am Leben erhalten.

 

 

Christian Schönbächler

Christian Schönbächler (32) führt in Einsiedeln (Schwyz) einen eigenen Milchkuh-Betrieb in der Bergzone 2. Schönbächler ist Präsident der Junglandwirte-Kommission Schweiz, hat eine Firma für Stalleinrichtungen und ist VR-Präsident der Barto AG.

Christian Schönbächler hat sich in der Ausgabe 9/19 zum Thema Junglandwirte-Kommissionen geäussert.

Nando Neuhäusler

Nando Neuhäusler (21) hat seit Januar 2019 in Susch (Graubünden) einen Mutterkuh-Betrieb sowie die 340 ha grosser Alp Mustera gepachtet. Er ist Landwirt EFZ und hat im Herbst 2019 die Betriebsleiterschule am Plantahof in Landquart (Graubünden) begonnen.

Die Young Farmers-Reportage über Nando Neuhäusler ist in Ausgabe 11/19 erschienen.​

Jörg Lisebach

Jörg Lisebach(28) lebt auf dem elterlichen Hof in Beromünster (Luzern). Er ist Landwirt und Agrotechniker und arbeitet als Ressortleiter Rindvieh bei der UFA AG in Sursee. Lisebach ist in der Junglandwirte-Kommission Zentralschweiz und ist OK-Präsident von «Young Farmers Day» und «Young Farmers Party» im Rahmen der Suisse Tier 2019.

Die Young Farmers-Reportage über Jörg Lisebach ist in Ausgabe 9/19 erschienen. 

Othmar Gut

Othmar Gut (25) ist Meisterlandwirt und lebt in Römerswil (Luzern). Er hat mit seinem Vater eine Generationengemeinschaft mit zwei Betrieben mit Milchkühen in zwei Gemeinden. Ein Hof ist gepachtet, den Hof in Römerswil haben Othmar Gut und sein Vater gekauft.

Die Young Farmers-Reportage über Othmar Gut ist in Ausgabe 2/19 erschienen.

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