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02.11.2019

Freilandschweine: Sauwohl in der Fruchtfolge

Freilandschweine-Mast im grossen Stil gibt es in der Schweiz kaum. Doch Rudolf Steiner aus Vullierens VD ist mit diesem Betriebszweig seit 20 Jahren sehr erfolgreich. Er weiss, worauf es ankommt. Dennoch bereitet ihm die Zukunft Sorge.

Die Freilandschweine sind ein echter Hingucker im ackerbaulich geprägten Waadtland. Bild: Peter Röthlisberger
Rudolf Steiner mästet pro Jahr 1000 Schweine im Freiland. Er kann auf zwanzig Jahre Erfahrung zurückblicken. Bild: Peter Röthlisberger
Der tägliche Arbeitsaufwand beträgt pro 140 Schweine rund eine Stunde. Bild: Peter Röthlisberger
Während der Mittagshitze soll der Schatten des Tunnels auf den Fressplatz fallen – und im Winter genau umgekehrt, damit es angenehm warm ist. Bild: Peter Röthlisberger
Rudolf Steiner mästet die Schweine während 4,5 Monaten. Bild: Peter Röthlisberger
Mit dem Wasser aus dem Tank werden die Trinkstellen und die Suhle gespiesen. Bild: Peter Röthlisberger
Die Schweine brauchen die Suhle, um sich zu kühlen. Ab 25 Grad ist sie vorgeschrieben. Bild: Peter Röthlisberger
Die Suhle ist auch wichtig als Schutz vor Sonnenbrand. Bild: Peter Röthlisberger
 Im Weidetunnel ist es genug warm, damit das Wasser im Tank nicht gefriert. Der Tank speist die Tränken und die Suhle mit frischem Wasser. Bild: Peter Röthlisberger
Die Schweine spielen gerne mit der Wasserzufuhr für die Suhle. Bild: Peter Röthlisberger
Rudolf Steiner streut auch neben dem Fressplatz ein. Der Boden unter dem Stroh wird damit kaum in Mitleidenschaft gezogen. Bild: Peter Röthlisberger
Äusserst wichtig sei für die Schweine, dass man reichlich Stroh zu Verfügung stelle. Rudolf Steiner braucht pro Jahr 60 Tonnen Stroh. Bild: Peter Röthlisberger
Die Schweine-Weide braucht nach der Nutzung eine Weide-Pause von zwei bis vier Jahren. Bild: Peter Röthlisberger
Die Tageszunahmen betragen im Schnitt 800 g. Bild: Peter Röthlisberger
Der Zuschlag für die Freilandhaltung beträgt 1 Franken pro kg Schlachtgewicht. Bild: Peter Röthlisberger
Die Hälfte vermarktet Steiner direkt. Die andere Hälfte geht über den Händler Linus Silvestri. Bild: Martina Rüegger
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