Haben Sie noch kein Abo von «die grüne»?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits «die grüne»-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Haben Sie noch kein Abo von «die grüne»?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits «die grüne»-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Viel Futter als Grundstein für eine erfolgreiche Laktation

Mit einem hohen Futterverzehr und somit einem möglichst grossen Pansenvolumen vor und nach der Geburt werden wichtige Grundsteine für eine erfolgreiche neue Laktation gelegt.


von Stefan Widmer, Inforama Rütti
Publiziert: 29.11.2019 / 14:00

Bekannt ist, dass Kälber nach der Geburt Kolostralmilch der Mutter brauchen. Beim Abkalben gibt es auch bei der Kuh wichtige Punkte, die nicht vergessen gehen dürfen. Je schneller die Kuh nach der Abkalbung fit ist, umso weniger Folgeprobleme entstehen.

Damit die Kuh für die Abkalbung gut vorbereitet ist, ist ein gut funktionierender Pansen von grosser Bedeutung.

Rund ums Abkalben gilt: Die Kuh soll fressen, fressen und noch einmal fressen. Verschiedene Strategien helfen, dies zu erreichen. In den meisten Fällen wird ungefähr drei Wochen vor dem Abkalben die Galtration langsam auf die Ration der Startphase umgestellt.

Einige Betriebsleiter entscheiden sich bewusst, das Umstellen der Ration erst nach der Abkalbung vorzunehmen. Dadurch wird versucht, die Milchmengen-Steigerung etwas zu verzögern. Beide Strategien funktionieren. Wichtig in beiden Fällen ist, dass die Umstellung langsam passiert. Drei Tage vor bis drei Tage nach dem Abkalben wird an der Ration nichts geändert, ausser der Ergänzung mit Kalzium ab der Geburt. So wird zusätzlicher Stress während der Abkalbezeit verhindert.

Um den Verzehr hoch zu halten, bekommt die Kuh direkt nach der Geburt lauwarmes Wasser und ein Abkalbetrunk. Das Wasser verhindert eine Labmagen-Verlagerung.

Schleichendes Milchfieber (leichter Kalziummangel) kann dazu führen, dass Kühe nicht richtig fressen. Prüfen Sie nach der Geburt regelmässig die Körpertemperatur. Bei Milchfieber fällt die Temperatur unter 38,5 Grad.

Werbung
Werbung
Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung