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StandPunkt von Dominique Eva Rast zu Siloballenfolien: Pragmatisch vorangehen

Wohin mit gebrauchter Siloballenfolie? Darüber diskutieren alle Akteure seit langem. Eine perfekte Lösung steht aus. Folie mit Recyclinganteil ist ein pragmatischer Schritt Richtung Nachhaltigkeit.


Nach Gebrauch in einem speziellen Container entsorgen: Bei Glas und Papier ist das selbstverständlich, ebenso bei PET. Von aussen betrachtet ist es kaum nachvollziehbar, wieso das bei Siloballenfolien nicht schon längst Alltag ist. Immerhin fallen Jahr für Jahr rund 6000 Tonnen Folienmaterial an.

Der Teufel liegt – wie meistens – im Detail. Und in der Fülle an Akteuren und Interessen. Das Recycling der gebrauchten Folie ist nicht so simpel: Aus Folie wird aktuell nicht wieder Folie, weil die Reinigungs-technik noch nicht so weit ist. Aus geputzten, zum Recycling gebrachten Folie wird Granulat, daraus entstehen etwa Kabelschutzrohre.

Solange es für den Landwirt praktischer und häufig auch billiger ist, die Folien in einer Mulde zu lagern und einmal pro Jahr in die KVA zu bringen: Wieso nicht? Immerhin entsteht daraus Wärme, das Material wird fachgerecht entsorgt.

Daher ist die Folie mit einem Anteil an gebrauchtem Kunststoff ein pragmatischer erster Schritt Richtung mehr Nachhaltigkeit. Wenn nun noch ein einfaches, transparentes Recyling-System zum Fliegen kommt, das praxisnah ist: Umso besser. Denn die Türen von Landwirten, Importeuren und Lohnunternehmen stehen offen.

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Siloballenfolie mit Recycling-Anteil: Ein Schritt Richtung Nachhaltigkeit
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