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Smart Farming-Lexikon: Von der 1. zur 4. landtechnischen Revolution

Alle reden von der 1., der 2., 3. und 4. landtechnischen Revolution. Was ist z.B. Landwirtschaft 4.0? Im Smart Farming-Lexikon erklärt «die grüne» Begriffe zur digitalen Landwirtschaft, im 3. Teil zu betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragen.


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Digitale Hilfsmittel der Kategorie Smart Farming stecken heute in vielen Traktoren, Mähdreschern, Häckslern usw. Wer heute über ein Feld fährt, tut das höchstwahrscheinlich mit Unterstützung von diversen digitalen Hilfsmitteln: Die hofeigene Wetterstation liefert Daten, aus der Wetterprognosen für ganze Regionen erstellt werden. Von präzisen, zuverlässigen Prognosen profitiert dann wieder der Landwirt.

GPS führt Traktoren exakt auf der Spur

Damit der Traktor spurgenau unterwegs sein kann, braucht er GPS-Unterstützung. Selbstverständlich ist die Satelliten-Navigation schon seit dem Jahr 2000. Die Entwicklungen in der Landtechnik schreiten rasend schnell voran: Leicht beobachten lässt sich das etwa am «eFeldkalender». Die Applikation des findigen Landwirtes Christoph Herren wird laufend weiterentwickelt, Update folgt auf Update.

Landwirte haben die Qual der Wahl, mit welchen Applikationen und Unterstützungen sie arbeiten wollen. Bodenproben, wie sie etwa Hanspeter Laupers Firma Landag durchführt, sind eine Basis für die vernetzte Landwirtschaft: Wer die Nährstoffversorgung und den Humusgehalt seiner Felder kennt, kann gezielt aussäen und düngen. Und da die Daten in der Cloud gespeichert sind, ist der Zugriff während der Arbeit stets gewährleistet.

Smart Farming hilft richtige Entscheide zu treffen

Smart Farming hilft im Alltag – Entscheide treffen müssen die Betriebsleiter weiterhin selber. Welcher Anbieter hat das System, das mit meinen Fahrzeugen kompatibel ist? Habe ich genügend Zeit, die Vorarbeiten auszuführen? Denn Felder müssen vermessen werden, bevor der spurgenaue Einsatz losgehen kann.

Auch betriebswirtschaftliche Fragen stellen sich: Lohnt sich die Investition, etwa für einen Melkroboter oder ein GPS-Gerät? Bin ich bereit, mich mit dem Thema «Datennutzung» auseinanderzusetzen? Und was will ich mit den Daten überhaupt machen: Unterstützen sie mich bei meinen Entscheidungen oder verunsichern sie mich eher?

Nicht zuletzt bringt Landwirtschaft auch ganz neue rechtliche Fragen mit sich: Wer zum Beispiel eine Drohne einsetzt, um seine Kulturen zu überwachen, muss die Flugsicherheit beherrschen.

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