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COPD-Lungenkrakheit in der Landwirtschaft: Staub ist nicht gleich Staub

Staub ist in der Landwirtschaft allgegenwärtig und kann zu einer chronisch obstruktiven Lungenkrankheit (COPD) führen: Beim Wischen im Stall, beim Pflügen auf dem Feld und beim Füttern der Hühner. Mit grösseren Staubteilchen kann der Körper besser umgehen als mit ganz kleinen Teilchen.


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COPD bei Landwirten: «Schnaps nützt nichts gegen Staub»
20.12.2018
Bei «staubigen» Arbeit in der Landwirtschaft sollten Schutzmasken getragen werden, erklärt Dr. Christoph Ninck, Pneumologe am Berner Tiefenau-Spital. Er sagt auch, wieso gewisse Hausmittelchen ins Reich der Märchen gehören – so auch die Idee, dass Schnaps gegen Staub hilft.
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Herr Ninck, wird Staub unterschätzt? Leider sehe ich viele Landwirte, die an einer COPD leiden. Im Alltag nennt man diese Krankheit auch Raucherlunge. Die COPD tritt in der Schweiz am häufigsten bei Rauchern aber auch 
bei nichtrauchenden Landwirten auf, weil sie im Alltag viel Staub einatmen. Wie entsteht diese Krankheit? Durch die Belastung mit Zigarettenrauch und bei den Landwirten mit dem ...
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