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Biosicherheit im Schweinestall: Ist das wichtig?

Wir sind in der Schweiz in der komfortablen Situation, von vielen Seuchen (z.B. PRRS) frei zu sein. Dies sollte nicht zu Unachtsamkeit bei Thema Biosicherheit im Schweinestall führen.


 

Biosicherheits-Massnahmen können die Ausbreitung von Krankheiten innerhalb des Stalls einschränken. Entsprechende Massnahmen vermeiden zudem den Eintrag von krankmachenden Keimen von der Aussenwelt in den Stall und umgekehrt. Nicht alle Krankheiten werden über dieselben Wege übertragen. Speziell die Ansteckungsmöglichkeit von gewissen Erregern über den Luftweg ist schwierig zu kontrollieren.

Meistens kann durch einfache Massnahmen viel bewirkt werden, zum Beispiel mit dem Einrichten einer Schleuse. In der Schleuse für Besucher und Personal soll vor dem Betreten des «sauberen» Bereichs ein Kleidungswechsel stattfinden. Dazu gehört das Wechseln des Schuhwerks. Im Profil der Schuhsohlen können Keime verschleppt werden!

Zu einer Schleuse gehört eine Handwasch-Gelegenheit. Mit den Händen hat man direkten Kontakt zu Tier und eventuell auch Kot (Ausmisten). Entsprechende Keime sollen «abgewaschen» werden und nicht zum Beispiel am Auto-Steuerrad landen. Auch zwischen den Stallbereichen sind Handwasch-Gelegenheiten ideal.

Sinnvoll sind auch strategisch gut platzierte Stiefelwasch-Möglichkeiten. Speziell nach dem Betreten von Buchten schränkt das Reinigen der Stiefel etwa ein Verschleppen von Durchfallerregern ein.

Wenn Tiere an der Kadaverstelle entsorgt werden, empfiehlt der Schweinegesundheitsdienst, dies nach dem Stallbesuch und in separater Bekleidung und mit separatem Schuhwerk zu tun.

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