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21.12.2019

Schritt für Schritt: So läuft eine Hoftötung ab

Georg und Claudia Blunier haben in Paspels GR schon über 20 Hoftötungen durchgeführt. Sie wissen, worauf es in der Praxis ankommt. Dank einer neuen Verordnung wird es ab 2020 einfacher, eine Bewilligung für Hoftötungen zu erhalten. 

Für die Hoftötung rechnet Blunier mit einer Vor- und Nachbereitungszeit von drei Stunden. Bild: Matthias Nutt
Thema Hoftötung: Georg Blunier hat schweizweit am meisten praktische Erfahrung. Bild: Matthias Nutt
Die Vorbereitung ist bei einer Hoftötung wichtig. Deshalb stehen ein Auffangbecken für das Blut, Lockfutter, frisches Wasser, Sägemehl und eine Kette bereit. Bild: Matthias Nutt
 Blunier füttert die Muttertiere kurz vor der Hoftötung. So sind sie beschäftigt und ruhig. Hinten links sind die Jungtiere in ihrem Fressbereich. Bild: Matthias Nutt
Die grösste Investition war der Trailer, der rund 12 000 Franken kostete. Bild: Matthias Nutt
Blunier füttert am Vorabend einer Hoftötung bewusst etwas weniger. So ist er sicher, dass auch alle fressen kommen und sicher eines im ersten Platz, im Selbstfanggitter fressen geht. Bild: Matthias Nutt
Das Selbstfang-Gitter lässt sich mit einem Handgriff demontieren. So kann Blunier das betäubte Tier schneller befreien. Bild: Matthias Nutt
Die Verlängerung für den Frontlader kostete etwa 800 Franken. Sie ist nötig, weil man den Tierkörper sonst zu wenig hoch anheben könnte. Bild: Matthias Nutt
Überhaupt nicht scheu: Rind Sonja macht bei der Trockenübung gut mit. Sie steht im Selbstfang-Gitter und ist von den anderen Jungtieren abgetrennt. Bild: Matthias Nutt
Noch frisst das Rind. Mit einem Bolzenschuss-Apparat betäubt der Metzger das Tier. Bild: Stefan Wüthrich, SRF
Das Selbstfanggitter lässt sich mit einem Handgriff demontieren. So kann Blunier das behornte Tier schneller befreien. Bild: Stefan Wüthrich, SRF
Nur mit der Verlängerung am Frontlader kann Blunier das Tier genug hoch aufziehen. Bild: Stefan Wüthrich, SRF
Die Verbindungskette, die gestreckte Länge des Tieres plus etwa 50 cm sind nötig, sonst kann man das Tier nicht optimal auf den Trailer legen. Bild: Stefan Wüthrich, SRF
Innerhalb von 60 Sekunden nach dem Bolzenschuss macht der Metzger den Entblutungs-Schnitt. Bild: Stefan Wüthrich, SRF
Der Tierkörper lässt sich gut zu zweit auf den Trailer verladen. Der Trailer ist flüssigkeitsdicht. Bild: Stefan Wüthrich, SRF
Der Tierkörper ist auf dem Rollwagen fixiert. Bild: Stefan Wüthrich, SRF
Während der Fahrt muss der Trailer mit einer Blache verschlossen sein. Bild, Stefan Wüthrich, SRF
Im Schlachthof: Gesichert an einer Seilwinde, lässt sich der Tierkörper auf dem Rollwagen einfach entladen. Bild: Stefan Wüthrich, SRF
Die Rampe ermöglicht ein einfaches Entladen. Bild: Stefan Wüthrich, SRF
Auf dem Hof Dusch wird das Fleisch direktvermarktet: Hofladen, online, Gastronomie. Weitere Verkaufskanäle sind Granalpin, Biofarm und Naturkraftwerke. Bild: Matthias Nutt
Blunier rechnet mit Mehrkosten von 350 bis 400 Franken pro Tier. Diese Mehrkosten schlägt er auf den Fleischpreis. Bild: Matthias Nutt
Blunier hofft auf viele Nachahmer. Zum Wohl der Tiere. Bild: Matthias Nutt
Der Biohof Dusch befindet sich in Paspels GR. Bild: Matthias Nutt
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