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die grüne | Fach-Magazin für die Schweizer Landwirtschaft
TraumTraktor Landtechnik Pflanzenbau Tierhaltung Hof-Management Jahresserie Panorama
Biodiversität

Wenig Feldhasen im Kanton Zug wegen den Hunden?

Dem Feldhasen geht es im Kanton Zug nicht gut. Das hat vor allem mit der Verarmung seines potenziellen Lebensraumes zu tun. Aber auch von freilaufenden Hunden geht Gefahr aus.

Leserreise

Kanada: Landwirtschaft und Landschaft im grossen Massstab

Im Juni 2026 fand eine Leserreise nach Kanada statt. Das Land beeindruckt mit seiner Weite, eindrücklichen Landschaften und einer vielseitigen Landwirtschaft – von hochspezialisierten Grossbetrieben bis zu familiengeführten Farmen. Landschaftlich zeigte sich Kanada von der Pazifikküste bis zu den Rocky Mountains äusserst abwechslungsreich.

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Empfehlung
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Landschaftstheater Ballenberg: Gewinnen Sie Tickets für «Akte Zybach – Ein Grimseldrama»

Vom 1. Juli bis 15. August zeigt das Landschaftstheater Ballenberg die faszinierende Geschichte des Grimselwirts Peter Zybach.

Emissionen

Schweinefütterung: Es geht wohl mit noch weniger Protein

Potenzial für weitere Absenkungen beim Protein in der Schweinefütterung sei noch vorhanden, so Peter Spring von der HAFL. Allerdings brauche es weitere Untersuchungen, um etwa negative Auswirkungen auf die Tiergesundheit ausschliessen zu können.

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Bildungswesen

Flexible EFZ-Lehre: Landwirt(innen) können sich früher spezialisieren

Demeter, Aviforum und weitere Verbände sind neu bei der OdA AgriAliForm dabei. Damit sind mit der neuen Bildungsreform ab August 2026 erstmals alle landwirtschaftlichen Berufe vereint.

Social Media

«Scho chogä schüü» – der Glarner Bauer Marco Huser geht viral

Ob auf der Alp, im Stall oder beim Heuen: Mit kurzen Videos baut Marco Huser Brücken zwischen Landwirtschaft und Bevölkerung – und wird damit zum Influencer.

Bildlegende Spalte
Saubere Gewässer

Bachflohkrebs: klein, aber oho

Der Bachflohkrebs ist mit einer Länge von ein bis zwei Zentimetern zwar von kleiner Statur, aber von grosser Bedeutung. Er gilt als Indikator für saubere Gewässer. Will heissen: Dort, wo er häufig vorkommt, ist es um die Wasserqualität gut bestellt.

Bewässerung

Prächtiges Gemüse in der Föhnregion: Wie die Maienfelder Landwirte die Trockenheit bezwangen

Dank des 2019 in Betrieb genommenen Bewässerungssystems – eines der grössten in der Schweiz – stiegen inzwischen 12 Maienfelder Landwirte in den Gemüsebau ein. Landwirt Lukas Enderlin zeigt, wie es funktioniert.

Hier hat Elias Z’Rotz den Futterweizen direkt in eine stehende Gründüngung eingesät. Vom Arbeitsaufwand her ein schnelles Verfahren. Mit der Direktsaat kann Familie Z’Rotz Kosten in Form von Treibstoff, Arbeitsaufwand und Maschinenverschleiss einsparen.
Soil Evolution

Direktsaat rechnet sich für den Boden und das Portemonnaie

Anlässlich der Soil Evolution 2026 auf dem Gurten fand eine Exkursion zur Ferme du Château in Gorgier NE statt. Familie Z’Rotz setzt seit 14 Jahren auf Direktsaat. Diese Strategie rechnet sich für den Boden und die Buchhaltung. Insgesamt spart Familie Z'Rotz dank Direktsaat rund 20'000 Franken ein gegenüber der Pflug-Variante.

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Agrotourismus und Wässerwirtschaft

Betriebsleiterin Monica Duran betreibt in Susten eine erfolgreiche Besenbeiz

Bei Monica Duran heisst es öfter: ausgebucht. Ihre Besenbeiz in Susten ist heiss begehrt und freie Termine gibt es selten. Selbst hat sie noch verschiedene Ämter inne und wenn die Zeit reicht, besucht sie ihre Schafe oder Rinder auf der Alp.

Investition

Diese Punkte müssen Landwirt(innen) beim Stallbau berücksichtigen

Mit der Finanzierung und der Planung steht und fällt ein Bauvorhaben. Wer bauen möchte, ist mit einer Fachperson sicherlich gut beraten.

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Nährstoffflüsse

Luzerner Betriebe suchen praxistaugliche Wege gegen Nährstoffverluste: Durch bessere Fütterung weniger Verluste

Die Agroscope-Versuchsstation Sursee präsentierte Ergebnisse aus der Datenerhebung von Futter- und Gülleproben von 26 Betrieben. Mit betriebsindividuellen Massnahmen im Stall und bei der Ausbringung lassen sich Verlust von Stickstoff und Phosphor am besten vermindern.

Tierschutz

Tierschutz in der Landwirtschaft: Wo beginnt das Versagen?

Kommt es zu einem Tierschutzskandal, wird schnell Kritik an den Behörden laut. Experten sind sich einig: Das Kontrollniveau ist gut, aber es fehlt an Ressourcen.

Krankheits-Vektor

Schilf-Glasflügelzikade: Rüben, Gemüse, Kartoffeln – Verbände schliessen sich im Kampf zusammen

Die betroffenen Organisationen diskutieren verschiedene Lösungsansätze für den Umgang mit der Schilf-Glasflügelzikade. Sie wollen auf pragmatische – agronomische – Lösungen setzen.

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Mit den steigenden Temperaturen steigt auch die Gefahr von Hitzestress. Gruppenbildung kann ein mögliches Anzeichen sein.
Hitzestress

Hitzestress bei Schweinen, Rindern und Geflügel erkennen und verhindern

Hohe Temperaturen können die Gesundheit von Nutztieren und somit die Wirtschaftlichkeit des Betriebes negativ beeinflussen. Wann entsteht Hitzestress beim Rindvieh, Schwein und Geflügel und wie können TierhalterInnen ihre Tiere schützen?

Diese Wanze liefert Hoffnung auf neue Antibiotika.
Antibiotikum aus einer Wanze

Neue Hoffnung im Kampf gegen resistente Bakterien: Wanzen als Ausgangspunkt für innovative Antibiotika

Die nächste Generation von Antibiotika könnte von einem Insekt stammen. Forschende aus Zürich setzen auf einen Naturstoff, welcher gezielt gefährliche Bakterien angreift.

Milch

Zentralschweizer Milchproduzenten nehmen vorerst keine neuen Mitglieder mehr auf

Der nächste Winter könnte für die Verarbeitung wieder herausfordernd werden, warnt die Genossenschaft. Einen Aufnahmestopp gibt es auch bei Aaremilch oder Mittelland Milch.

Betriebsporträt

Die Milchviehfütterung steht bei Brönnimanns im Mittelpunkt

Angehende Bäuerinnen erhalten einen Einblick in die Rindviehfütterung. Auch bei der Milchproduktion gilt es, Kosten zu sparen.

Hitzewelle

Zu warm und zu trocken: Fischsterben beginnt ungewöhnlich früh

Die Hitzewelle trifft die Schweizer Gewässer in einer kritischen Phase. Nach einem aussergewöhnlich trockenen Frühjahr und tiefen Grundwasserständen kämpfen viele Fische bereits Ende Juni ums Überleben.

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Abstimmungskampf

Nein-Kampagne startet: «Die Ernährungs-Initiative verspricht mehr, als sie halten kann»

Eine breite Allianz stellt sich gegen die Ernährungs-Initiative, darunter auch grüne Politiker(innen). SBV-Präsident Markus Ritter sieht eine ausreichende Aufmerksamkeit der Medien als Herausforderung.

Drei (erfundene) Frauen, drei Lebenssituationen: Anna ist fürs Alter gut abgesichert, Erika minimal und bei Silvia droht Altersarmut.
Versicherungen

Lebenslaufbahnen im Vorsorge-Check

Zivilstand und Einkommen bestimmen, wie gut Frauen auf dem Hof im Alter oder bei Mutterschaft abgesichert sind. Agrisano-Beraterin Christa Stutzmann zeigt mit drei Beispielen Deckungslücken auf.

Pfefferminze kommt innerlich als Tee (appetitanregend und krampflösend) und äusserlich bei Muskel- und Nervenschmerzen sowie Insektenstichen, Juckreiz und Hautpilz zur Anwendung.
Heilkräuter

Pfefferminze kühlt und entspannt

Pfefferminze ist gut für die Verdauung und wirkt auf der Haut kühlend. Deshalb ist bei der Anwendung des Öls Vorsicht geboten. Als Tee ist Pfefferminze nicht nur krampflösend, sondern auch appetitanregend.

Neue Ausgabe

«die grüne» im Juli 2026 – Auf dem Weg zur Legehenne

Im Juli-Heft besucht «die grüne» Marc Keller, der seine Junghennen seit über zehn Jahren selber aufzieht. Ausserdem stehen der viehlose Bio-Betrieb von Tobias Burren, die Generationengemeinschaft der Familie Kunz und Erntetransporter Beat Häusermann im Fokus.

Handelsabkommen

Die Fütterung durch die Nachbarschaft

Die Fütterung durch die Nachbarschaft steigt. Die Schweizer Landwirtschaft bezieht ihre Futtermittel zunehmend aus dem nahen Ausland. Das zeigen neue Daten des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW).

Wegen des Mercosur-Abkommens rechnet der Schweizer Bauernverband mit jährlichen Produktionswerteinbussen von 70 bis 115 Millionen Franken.
Handelsabkommen

Gezielte Unterstützung für die Landwirtschaft wegen Mercosur

Das Freihandelsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und Mercosur (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) wurde im Juli 2025 abgeschlossen und im September 2025 in Rio de Janeiro unterzeichnet. Der Bundesrat verabschiedete im Februar 2026 die Botschaft ans Parlament; die Räte behandeln das Abkommen in der Sommer- und Herbstsession 2026.

Futterbau

Wiesen mähen oder bei der Hitze doch noch zuwarten?

Die grosse Trockenheit hat einen Wachstumsstopp verursacht. Vielerorts werden die Futterbestände auf Wiesen und Weiden knapp. Für den Weidebeitrag gilt das als «höhere Gewalt» – der Auslauf muss aber gewährt werden.

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Extremes Sommerwetter

Pflanzenbau läuft heiss – wie lange halten das die Kulturen aus?

Hitze und Trockenheit stressen Ackerkulturen und Futterbauflächen. Der Weizen geht in Notreife, die Gerste ist wohl davongekommen und bei Kartoffeln sowie Wiesen gilt es, abzuwägen.

Extremwetter

Zuckerrüben droht Sonnenbrand, aber hängende Blätter sind von Vorteil

Die schlaffen Rüben sind ein trauriger Anblick, aber auch eine Überlebensstrategie. Regen bringt zwar ersehntes Wasser – aber auch das Risiko von Sonnenbrand.

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Verlosung

Gewinnen Sie 1 von 3 Büchern «Trips mit Kids»

Die Sommerferien stehen vor der Tür! Dieses Buch steckt voller Ideen für spannende Ausflüge und unvergessliche Erlebnisse mit Kindern in der Schweiz. Perfekt für Familien, die gemeinsam Neues entdecken möchten.

Forschung

Versuche im neuen Pouletstall der UFA Bühl laufen

Am UFA-Standort Bühl in Hendschiken AG ist Anfang Jahr ein neuer Versuchsstall für Mastpoulets in Betrieb genommen worden. Im Fokus stehen praxisnahe Fütterungsversuche – zunehmend mit Blick auf Tiergesundheit statt nur auf Futterverwertung.

Sprudeln, glucksen, fliessen

Am Fluss und Bach

Im Gebirgsland Schweiz sprudeln zahlreiche Flüsse und Bäche, nicht nur in den Alpen. Auch wenn sie für die Wasserkraft genutzt werden, garantieren Ausflüge faszinierende Naturerlebnisse. Eine Auswahl von einigen spannenden Flussläufen.

Mensch zu Erde

Terramation: Wenn der Mensch Teil des natürlichen Kreislaufs wird

Kompostierung als Bestattung: Die Terramation überträgt ein bekanntes Prinzip aus der Landwirtschaft auf den Menschen – und gewinnt auch hierzulande an Aufmerksamkeit. Lina Hänni vom Verein «Werde Erde» erklärt, wie Terramation funktioniert und wo man auf dem Weg zur Zulassung steht, während Landwirtin Marlene Halter die Idee aus bäuerlicher Sicht unterstützt.

Leopard
Angola

Wiederkehr der Wildnis

Angola hat in 27 Jahren Bürgerkrieg einen Grossteil seiner einst reichen Tierwelt verloren – doch langsam kehrt sie zurück.

Auerhuhn
Heimliche Waldtiere

Auerhuhn, Birkhuhn und Haselhuhn: So steht es um die Waldhühner der Schweiz

Während in Hausgärten immer mehr Hühner zu sehen sind, gibt es in den Wäldern des Juras einen gegenteiligen Trend: Die dort heimischen Wildhühner tun sich schwer mit den Veränderungen ihres Lebensraumes und blicken in eine ungewisse Zukunft.

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Detailhandel

Migros stellt Raclette Suisse vor die Zerreissprobe

Raclette ist eine Schweizer Kulturgut. Doch hinter den Kulissen steht der Verein Raclette Suisse im Konflikt mit der Migros. Das bedroht den Verein in seinen Grundfesten.

Trinken und Sonnenschutz

In der Hitze auf dem Feld: Wie schaue ich am besten zu mir?

Dehydration, Sonnenbrand, Sonnenstich oder Hitzeschlag sind keine lustigen Angelegenheiten. Neben Sonnenschutz und kühlen Rückzugsorten sollten Landwirtinnen und Landwirte in jedem Fall genügend trinken. Idealerweise isotonische Getränke – diese sind ganz einfach selbst herzustellen.

Schätzung

Swiss Granum geht von einer Ernte ähnlich wie 2025 aus

Knapp 440 000 t backfähiges Brotgetreide und rund 427 000 t Futtergetreide werden erwartet. Es handelt sich um vorläufige Schätzungen, die mit Vorsicht zu geniessen sind.

Hannes Kunz ist für die Fütterung der Milchkühe verantwortlich.
Hofübergabe

Bei Familie Kunz sind Alltag und Vorsorge geplant und geregelt

Die Generationengemeinschaft der Familie Kunz läuft unaufgeregt. Die Aufgaben sind klar verteilt. Manfred Kunz ist für die Buchhaltung zuständig. Um Absicherung im Alter und die Vorsorge haben seine Frau Barbara Kunz und er sich sehr früh gekümmert.

Schweine können kaum schwitzen und sind deswegen besonders anfällig für Hitzestress.
Schweine

Stallklima und Luftqualität im Schweinestall überwachen

Mit dem bevorstehenden Halbjahresende ist es an der Zeit, die betrieblichen Kennzahlen zu analysieren und gezielte Massnahmen für das Stallklima zu ergreifen. Besonders im Abferkelstall ist die Berücksichtigung der Bedürfnisse von Sauen und Saugferkeln entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg.

Josef und Sibylle Bader (unten rechts) haben gut fürs Alter vorgesorgt. So können sie den Betrieb sorglos an die nächste Generation weitergeben.
Hofübergabe

Familie Bader hat gut vorgesorgt, auch ohne Geldfluss

Sibylle Bader ist auf dem Betrieb ihres Mannes angestellt und erhält die Hälfte des Betriebseinkommens. Daraus kann sie stets in die Vorsorge einzahlen, weshalb sie gut vorbereitet ist für die Zeit nach der Hofübergabe.

Hofdüngerverschiebungen werden ab Ende August 2026 neu über Digiflux und nicht mehr über Hoduflu erfasst.
HODUFLU

Digiflux kommt Ende August und ersetzt HODUFLU

Ab Ende August wird Hoduflu durch Digiflux ersetzt, egal wie der Bundesrat über die beiden Gegeninitiativen entscheidet.

Sommergefahren – tierisch heiss

Hohe Temperaturen können für Tiere schnell lebensbedrohlich werden

Hohe Temperaturen stellen für Tiere während des Sommers eine enorme Belastung dar. Die Susy Utziger Stiftung für Tierschutz warnt vor Risiken wie Hunde im Auto, heissem Asphalt und Kleintieren auf dem Balkon. Aufmerksamkeit und Schutz sind essenziell.

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