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24.02.2020

Rentable Schafhaltung

Die Lammfleisch-Produktion kann ein wirtschaftlich interessanter Betriebszweig sein. Das zeigt eine Studie von Agroscope anhand von zwei Produktions-Systemen: 200 Schafe in der Hügelregion und 140 Schafe in der Bergregion. Ein zentrales Element ist die gezielten Kreuzungsstrategie mit fruchtbaren Robustrassen und spezialisierten Fleischwiddern.

In den optimalen Lamm-Produktionssystemen sind der Deckungsbeitrag und das Einkommen wesentlich höher als bei den Referenzsystemen. Grafik: Doris Rubin
In Grossbritannien stammt der überwiegende Teil der Lämmer aus gezielten Gebrauchskreuzungen mit reinen Robustrassen und spezialisierten Fleischrassen. Bild: Christian Gazzarin
Das Welsh Mountain Schaf ist in der Konstitution vergleichbar mit dem Bündner Oberländer Schaf. Bild: Christian Gazzarin
Das Welsh Mountain Schaf stellt die Ausgangsrasse dar für Gebrauchskreuzungen. Bild: Christian Gazzarin
Das Fleisch aus den Gebrauchskreuzungen mit dem Welsh Mountain Schaf wird unter dem weltberühmten Label „Welsh Lamb“ exportiert. Bild: Christian Gazzarin
In einer gezielten Kreuzungsstrategie werden möglichst fruchtbare Robustrassen mit spezialisierten Fleischwiddern gepaart. Die Lämmer profitieren vom Heterosis-Effekt und sind damit besonders leistungsfähig. Grafik: Doris Rubin
Bündner Oberländer Schafe: Fleisch aus Gras. Bild: Christian Gazzarin
Das heutige Weisse Alpenschaf ist stark von ausländischen Rassen beeinflusst, die letztlich auf Merinoschafe und Englische Fleischschafe zurückgehen. Das Eigengewicht und damit der Futterkonsum ist in den letzten Jahren stark angestiegen ohne dass die Fruchtbarkeit verbessert wurde. Bild: Aline Küenzi
Spiegelschafe werden zunehmend populär, weil ihr geringeres Gewicht und die hohe Fruchtbarkeit zu tieferen Produktionskosten führt. Bild: Christian Gazzarin
Spiegelschaf. Bild: Christian Gazzarin
Das Bündner Oberländer Schaf ist das ursprünglichste Schaf des Alpenbogens. Es ist nicht nur extrem robust und fruchtbar sondern liefert auch vorzügliches Fleisch. Bild: Christian Gazzarin
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