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05.04.2020

Anbindestall optimieren

Drei Betriebe in der Innerschweiz haben ihre Stalltüren geöffnet: Die Landwirte haben mit verschiedenen Massnahmen ihren Anbindestall optimiert und damit das Tierwohl verbessert. Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis.

Landwirtin Martina Schmid berät im Bereich «Stall-Optimierungen». Bild: Martina Rüegger
Anita und Erich Von Atzigen haben ihren Anbindestall ganzheitlich optimiert. Bild: Martina Rüegger
Betrieb von Atzigen: Eine Kuh streckt demonstrativ ihr Bein über den Gummilappen auf den Futtertisch. Bild: Martina Rüegger
Betrieb von Atzigen: Das Bugholz wurde durch einen Gummilappen ersetzt. Bild: Martina Rüegger
Betrieb von Atzigen: Die Kühe stehen und liegen gerade auf Strohbett, auch ohne Trennbügel. Bild: Martina Rüegger
Andreas Käslin arbeitet Vollzeit auswärts. Deshalb muss der Stall gut funktionieren. Bild: Martina Rüegger
Betrieb Käslin: Der Stall ist einsturzgefährdet. Er wird bald einem neuen Anbindestall weichen. Bild: Martina Rüegger
Betrieb Käslin: Wegen der Kette und ohne Abtrennung hat die Kuh viel Bewegungs-Freiheit. Bild: Martina Rüegger
Betrieb Käslin: Das Strohbett ist für Käslin das einzig Richtige. An den Beinen findet man keine einzige haarlose Stelle. Bild: Martina Rüegger
Betrieb Käslin: Mit wenig finanziellen Mitteln hat Käslin im über 200-jährigen Stall das Maximum an Komfort für seine Kühe herausgeholt. Bild: Martina Rüegger
Betrieb Käslin: Die Kuh liegt dank dem weichen Strohbett auf ihrem Bein und nicht auf dem Euter. Bild: Martina Rüegger
Die Kühe liegen im Anbindestall mehr, weil sie sich im weichen Strohbett wohlfühlen. Bild: Martina Rüegger
Die Gesamt-Milchleistung nahm bei allen Betrieben zu. Bild: Martina Rüegger
Roland Businger schätzt das Strohbett. Dennoch ist er froh um die alten Läger. Bild: Martina Rüegger
Betrieb Businger: Links die alten Läger und rechts das teilweise optimierte System. Bild: Martina Rüegger
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